Was zeigt Ericsson auf der CeBIT?

Dort zeigen wir Neuheiten im Bereich Festnetzbreitband und mobiles Breitband, Übertragungsnetze (optische Netze und Richtfunk), IMS (IP Multimedia Subsystem), sowie Service-Enabler und neue Multimedia-Anwendungen, die den Nutzen von Breitband-Überall und IP-Konvergenz für Konsumenten wie Geschäftskunden erlebbar machen. Zielgruppen sind in erster Linie Festnetz- und Mobilfunkbetreiber, Service Provider, Enterprise Kunden und die Medienindustrie.

HSPA (mobiles Breitband)

Ericsson zeigt live HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s Datendurchsatz im Downlink und HSUPA mit bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink. Die ersten Mobilfunkbetreiber in Europa bieten diese Ericsson Lösung ihren Kunden bereits an. Damit wird HSPA, das mobile Breitband zu einer vollwertigen Alternative und Ergänzung zu DSL. Als Embedded Module bietet Ericsson HSPA auch Laptopherstellern an.

EDA (Ethernet DSLAM)

Die Umstellung von DSL Access auf Ethernet reduziert die Kosten für die Datenübertragung und macht DSL erstmals in Gebieten, die bislang zu den Weissen Flecken im deutschen Breitbandatlas gezählt haben, verfügbar. Das modulare Ericsson EDA Portfolio erlaubt eine Skalierbarkeit, die DSL auch in weniger dicht besiedelten Gebieten wirtschaftlich macht. Ericsson bietet EDA sowohl für ADSL, ADSL2+ als auch VDSL2 an.

IMS (IP Multimedia Subsystem)

Mit IMS kommen die Vorteile der größeren Bandbreiten für Privat- und Unternehmenskunden voll zum Tragen. Als wichtiger Bestandteil in der schrittweisen Migration zu All-IP Netzen ermöglicht IMS nicht nur die schnellere und kostengünstigere Markteinführung neuer Anwendungen. Die gleichen Inhalte können unabhängig davon, ob man über DSL, mobiles Breitband oder WLAN online ist, mit der gleichen vertrauten Benutzeroberfläche genutzt werden. Erstmals kann man so Whiteboarding gemeinsam vom Mobiltelefon und PC aus nutzen. Wir zeigen weitere Multimedia-Anwendungen wie konvergente Kommunikationslösungen (CMS) und interaktives IPTV. Kleinunternehmen und Selbständige können dank IP-Centrex auf IMS-Basis in Zukunft auf eine eigene Telefonanlage (PBX) verzichten und alle Leistungsmerkmale stattdessen vom Service Provider oder Netzbetreiber beziehen.

Interaktives IPTV

IPTV muss mehr bieten als digitales Kabel- oder Satellitenfernsehen heute schon, um das Marktpotential zu heben. Ericsson zeigt neue interaktive Anwendungen zwischen Fernseher, Notebook und Handy, die die Vorzüge von IMS mit IPTV verbindet: von der Freigabe eines Video On Demand Films mit Altersbeschränkung durch die Eltern auf ihrem Handy über das gemeinsame Ansehen von TV-Inhalten auf unterschiedlichen Endgeräten bis zur Einbindung von Chats oder – wie im Falle von Me On TV mit Endemol – dem Teilnehmen per Videohandy am live Programm einer Sendung. Mit IMS spielt IPTV seine interaktiven Vorteile aus.

Interaktives mobiles TV

Auch im mobilen TV geht der Trend zur Interaktivität. Schnelles Kanalumschalten wie auf der Fernbedienung und ein Elektronischer Programmführer, der beliebig viele Unicast-TV-Angebote und On-Demand Inhalte anbietet sind erst der Anfang. Chatten und Voten sind Anwendungen, die viel leichter als bisher per Knopfdruck und in Echtzeit funktionieren. Ericsson zeigt Beispiele von Projekten, die wir mit TV-Sendern und Produzenten in den letzten Monaten live getestet haben. So die Me On TV genannte Lösung von Endemol und Ericsson.

MBMS (Multimedia Broadcast Multicast Services)

MBMS ist ein Broadcast, der kein eigenständiges zusätzliches TV-Netz braucht, sondern als Software Upgrade in den vorhandenen Mobilfunk integriert werden kann. Mit der Kombination von MBMS und Unicast über HSPA kann der Anbieter das Beste aus den beiden Welten – Broadcast und Mobilfunk – verbinden: Die hohe Bild-Qualität und Kapazität, die TV-Broadcasts wie DVB-H und DMB liefern, sowie die Interaktivität und beinahe unbegrenzte Verfügbarkeit von Live- und On-Demand-Inhalten fast überall und jederzeit.

Femto

Bei Femto handelt es sich um ein kleines „Mobilfunkmodem“, das zu Hause eine Pico-Zelle aufbaut, in der man zu mehreren mit jedem handelsüblichen Handy günstiger und in viel besserer Qualität bei viel geringerer Sendeleistung mobil telefonieren kann als bisher.

AMR-Wideband

Dank dieses neuen Sprach-Codecs, den Ericsson 2006 erstmals mit T-Mobile in einem großen Feldversuch getestet hat, kann die Sprachqualität im Mobilfunk schon 2008 besser werden als im Festnetz.

Ericsson One Phone – MX-ONE

IP-Telefonie ist im Enterprise Bereich seit Jahren Realität. Sie hilft nicht nur Kosten zu sparen. Dank ihr lassen sich auch neue Anwendungen einsetzen, die den Arbeitsalltag nicht nur von Außendienstmitarbeitern wesentlich effizienter und einfacher machen. Mit Ericsson One Phone können Sie Ihre Telefonkosten um bis zu 40% senken, in dem Sie das Handy zum voll-funktionsfähigen Nebenstellenapparat ihrer Firmen PBX machen. Als Basis kann sowohl eine Ericsson MX-ONE, als auch der neue Ericsson Mobility Server (EMS) dienen.

Weitere Highlights sind u.a.:
GPON
IMT (IP Multimedia Telephony)
M-Health (Patientenmonitoring per Mobilfunk)
Bei Interesse an einem Gesprächspartner oder einer Demonstration eines oder mehrerer der Themen, setzen Sie sich bitte frühzeitig mit uns in Verbindung.

Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen Produkte in mehr als 140 Ländern an.

ANSPRECHPARTNER:

Ericsson GmbH (Deutschland)
Pressestelle
Lars Bayer
Tel.: +49 211 534 2692
Mobil: +49 172 2175 211
Fax: +49 211 534 1431
Margarete Senn
Tel.: +49 7191 133811
Mobil: +49 172 7173 692
Fax: +49 7191 1363 811
E-Mail: de.presse@ericsson.com
Ericsson AG (Schweiz)
Rolf Weiss
Tel.: +41-1-807 23 10
Mobil: +41-79 221 26 19
Fax: +41-1-807 23 48
E-Mail: ch.presse@ericsson.com
Ericsson Austria GmbH (Österreich)
Maria Bambury
Tel.: +43-1-811 00 60 66
Mobil: + 43 664 1210069
Fax: +43-1-811 00 11 60 90
E-Mail: at.presse@ericsson.com

Media Contact

Deutsche Messe AG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Mit beschichteten Ballonkathetern gegen den Herzinfarkt

Alternative zum Stent… In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an der koronaren Herzerkrankung. Sie entsteht durch Kalkablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen. Meist weiten Ärzte die verengte Stelle mit einem…

Erdbeben und Tsunamis in Europa?

Positionspapier gibt Empfehlungen zur Reduzierung geologischer Risiken. Erdbeben und Tsunamis bedrohen nicht nur weit entfernte Küsten, sondern auch Häfen, Städte und Küsten in Europa. Ein neues Positionspapier des European Marine…

Weltweit erster 3D-gedruckter Beton-Schwibbogen

… kommt aus Chemnitz. Erzgebirgische Tradition trifft Zukunftstechnologie: Forschungsteam der TU Chemnitz und des Steinbeis-Innovationszentrums FiberCrete stellten mit Robotern Schicht für Schicht einen Schwibbogen aus faserbewehrtem Beton her. Das Team…

Partner & Förderer