Wie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Geschäftsabläufe fortwährend verbessern

Neues Dienstleistungspaket ams going better sichert schlanke Einführung und schrittweisen Ausbau kundenspezifischer ERP-Lösungen


Auf der diesjährigen Cebit zeigt ams.hinrichs+müller, wie Maschinen- und Anlagenbauer ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich verbessern. Hierzu hat der auf die Auftragsfertigung spezialisierte ERP-Anbieter das sechsphasige Dienstleistungspaket ams going better geschnürt. Während die ersten fünf Phasen den erfolgreichen Echtstart einer kundenspezifischen ams-Lösung gewährleisten, liefert Phase sechs, ams benefit genannt, eine Nutzwertanalyse für die Zeit danach: Im Rahmen einer jährlichen Überprüfung analysieren die ams-Berater gemeinsam mit den Anwendern den aktuellen Nutzungsgrad der ams-Lösung. Aus dieser Analyse leiten die Berater konkrete Verbesserungsvorschläge ab. Auf Basis dieses Maßnahmenkatalogs verabschieden die Partner einen Projektterminplan, dessen sukzessive Umsetzung den Nutzen der installierten ams-Lösung nachhaltig steigert.

ams.hinrichs+müller auf der Cebit 2006, 9.-15. März in Hannover
Ort: Halle 5, Stand B28
Telefon: +49 (0) 172 – 746 2191
Ansprechpartnerin: Gerlinde Meerbote-Wegelt

Bei der Einführung von ERP-Systemen geht es den mittelständischen Auftragsfertigern darum, ihr operatives Kerngeschäft mit möglichst geringem personellen und zeitlichen Ressourceneinsatz abzubilden. Deshalb werden trotz eines neuen Sollablaufkonzeptes bei Weitem nicht alle Effizienzpotenziale des ERP-Systems sofort aktiviert. Diese Potenziale gilt es nach dem Echtstart schrittweise zu heben. Für beide Aufgaben, die pragmatische Einführung und den schrittweisen Ausbau, bietet ams going better ein umfassendes Dienstleistungspaket.

ams benefit liefert detaillierte Nutzwertanalyse

Sechs bis zwölf Monate nach Echtstart setzt ams benefit an. Somit haben die Benutzer ausreichend Zeit, um sich auf die Arbeit mit der neu installierten ERP-Lösung einzustellen. Um anwendungsspezifische Optimierungspotenziale aufzudecken, beginnt ams benefit mit einem Assessment der aktuellen Systemnutzung. Hierzu beobachten die ams-Berater ausgewählte Benutzer in ihrem Umgang mit ams. Neben unmittelbaren Bedienungsfehlern decken sie Umwege in der Maskenbearbeitung auf, die zu erheblichen administrativen Mehraufwänden führen.

Es ist ratsam, die Überprüfung auf die übrige IT auszudehnen. Zum Beispiel tun sich in vielen Unternehmen große Optimierungsspielräume bei der Integration von PDM-Systemen auf. Zudem stoßen die ams-Berater häufig auf Applikationen, die von den Benutzern als Provisorien entwickelt wurden und zumeist eine erheblich intensivere Datenpflege erfordern als die Abwicklung des Arbeitsschrittes im parallel vorhandenen ERP-System.

Aus den Ergebnissen der Überprüfung leiten die ams-Berater detaillierte Verbesserungsvorschläge ab und stellen diese in einem Workshop vor. Hierbei nutzen sie das Prozesswissen aus über 400 Installlationen, um Best Practices aufzuzeigen. Zudem regen die Berater die Aktivierung bereits installierter, aber noch brachliegender ams-Funktionen an, um die Prozesse zusätzlich zu optimieren.

Darüber hinaus geben sie ihren Kunden Empfehlungen zum Ausbau des Systems, wenn dies angesichts der aktuellen Geschäftsentwicklung zu einem höheren Gesamtnutzen führt. Nimmt zum Beispiel die Zahl der Fremdvergaben zu, so zeigen die Berater den Effizienzgewinn auf, den ams bei der Organisation einer verlängerten Werkbank bringt.

Am Ende des Workshops verabschieden die Partner einen Projektterminplan für die Aufgaben der kommenden zwölf Monate. Auf diese Weise etablieren Maschinen- und Anlagenbauer einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), mit dem sie ihre Produktivität nachhaltig steigern.

ams.hinrichs+müller

ams.hinrichs+müller ist Spezialist für Beratung, Entwicklung, Implementierung und proaktive Betreuung kundenorientierter ERP-Lösungen im Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau mit Standorten in Achim, Kaarst und Karlsruhe sowie der OMSC GmbH in Graz/Österreich. Das Beratungs- und Softwarehaus realisiert schlanke Unternehmensorganisationen auf der Basis der eigenentwickelten Standardsoftware ams (Auftragsmanagementsystem), speziell für die Einzel- und Auftragsfertigung. Als erste Standardsoftware setzte ams die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Über 400 Kunden und mehr als 14.000 Anwender vertrauen europaweit dem ERP-Spezialisten ams.hinrichs+müller.

Kontakt
ams.hinrichs+müller
Gerlinde Meerbote-Wegelt
Windvogt 42
D-41564 Kaarst
Telefon: +49(0)2131-40669 16
Telefax: +49(0)2131-40669 69
E-Mail: presse@ams-erp.com

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Neumarkt 35-37
D-50667 Köln
Telefon: +49(0)221-921504 16
Telefax: +49(0)221-921504 29
E-Mail: goepelt@prp-koeln.de

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