Präsentation der neuen Sinteso-Brandmeldezentralen an der Sicherheit 2007

Die Siemens Schweiz AG bietet den Besuchern der Sicherheit 2007 einen breiten Überblick über ihre Sicherheits- und Löschsysteme. Ein Highlight der einzigen Schweizer Fachmesse für Sicherheit, welche vom 13. bis 16. November 2007 im Messezentrum Zürich stattfinden wird, ist die Markteinführung der Sinteso-Brandmeldezentralen.

Mit zwei neuen Zentralen lanciert Siemens in der Schweiz einen wichtigen Ausbauschritt des bewährten Sinteso-Sortiments, welches laufend den neusten Bedürfnissen angepasst wird. Die flexiblen Zentralen lassen sich massgeschneidert auf den jeweiligen Einsatz abstimmen und sind gewissermassen das Herz von Sinteso, dem umfassenden Brandmeldesystem für jeden Anwendungsbereich. In den dezentral installierten Zentralen fliessen die Informationen zusammen. Wenn ein Melder Alarm auslöst, müssen schnellstmöglich die richtigen Entscheide getroffen werden. Deshalb sind Sinteso FC 2020 und FC 2040 nicht nur ausgesprochen leistungsfähig, sondern lassen sich auch intuitiv richtig bedienen. Sie überzeugen durch eine übersichtliche Anzeige der wichtigsten Informationen und klar zugeordneten Funktionstasten. Die menügesteuerte Benutzerführung mit interaktiven, dialogbasierten Vorgängen garantiert auch in Stresssituationen eine einfache Bedienung.

Auch im Bereich Raum- und Objektschutzlöschung präsentiert Siemens mit der Zentrale XC10 eine intelligente und anpassungsfähige Lösung der zukunftsweisenden Sinteso-Generation. Das beste Mittel zur Schadensbegrenzung ist die schnelle Detektion und die möglichst rasche Intervention. Zusammen mit den Sinteso-Brandmeldern mit höchster Detektions- und Täuschungssicherheit gewährleistet die Löschzentrale XC10 beides, leitet sie doch im Ernstfall selbständig die automatische Löschung ein.

Zutritt per Fingerabdruck

Ein Besuch der Messe lohnt sich jedoch nicht nur wegen den überzeugenden Lösungen im Bereich Fire Safety. Mit SiPass zeigt Siemens ein Zutrittskontrollsystem, welches keine Wünsche offen lässt. Durch die Kombination von Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungs- und Zutrittskontroll-systemen kann die Sicherheit in Gebäuden erheblich erhöht werden. Die SiPass-Anlagen von Siemens lassen sich auch durch bewährte Finger-Biometrie-Lösungen ergänzen. Der dazu notwendige, hochauflösende und robuste Sensor wird an der Sicherheit 2007 am Siemens-Stand live vorgeführt.

Produkte der nächsten Generation präsentiert Siemens ebenfalls bei den Videoüberwachungs-anlagen. So ermöglicht der digitale Videocodec SISTORE CX die gleichzeitige Ausführung mehrerer Aufgaben über ein Netzwerk. Dank MPEG4-Komprimierung zeichnet sich SISTORE CX durch herausragende Leistung aus, nicht nur in Bezug auf die Übertragungsgeschwindigkeit, sondern auch hinsichtlich der Bildqualität und der ausführlichen Videoanalyse. Zu den leistungsfähigsten Videoüberwachungs-Softwareprodukten auf dem Markt gehört SiNVR (Siemens Network Video Recording). Es ist hardwareseitig herstellerneutral und harmonisiert mit den Netzwerkkameras aller führenden Hersteller. SiNVR bietet für jede netzwerkbasierte Videoüberwachungsanwendung die beste Lösung – von der kleinsten Anwendung mit vier Kameras bis zur grösstmöglichen Lösung von bis zu 4096 Kameras.

Optimale Vernetzung für den Notfall
Durch die Übernahme der Firma Novotec Engineering wurde Siemens auch zum führenden Anbieter für Einsatzleitsysteme zur Sicherung von Verkehr und öffentlichen Räumen. Zentrales Produkt ist dabei die Software ELS/GEOFIS. Sie vernetzt Leitstellen von Polizei, Feuerwehr, Notarzt etc. sowie zentrale Überwachungsstellen privater Anbieter. Das gewährleistet eine effiziente Steuerung der Einsatzkräfte insbesondere in kritischen Krisenfällen. Die Software ist skalierbar und eignet sich sowohl für kleinere Anlagen als auch für hoch komplexe Systeme.

Siemens präsentiert an der Sicherheit 2007, neben weiteren Beispielen aus seiner breiten Produktepalette, zudem die Vorzüge von vier Geräten zur verlässlichen Gefahrenerkennung. IONSCAN 500 DT ermöglicht die gleichzeitige Detektion von Sprengstoff- und Drogenspuren. SABRE 4000 ist ein tragbarer Spurendetektor zur Erkennung von Sprengstoff, Drogen, chemischem Kampfstoff und toxischen Industriechemikalien. Beim HGVI handelt es sich um ein tragbares Spür- und Identifikationsgerät mit Multisensor, welches eine schnelle Erkennung und Quantifizierung von toxischen Industriechemikalien und chemischen Kampfstoffen erlaubt. Mit dem tragbaren Gerät HazMatlD ist schliesslich die chemische Identifikation von möglicherweise gefährlichen Substanzen möglich.

Media Contact

Siemens Schweiz AG

Weitere Informationen:

http://www.siemens.ch/presse

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Assistenzärzte bringen Virtual-Reality in den Hörsaal

Chirurgie des Universitätsklinikums Bonn lehrt im VR-Space. Zwei Assistenzärzte der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) haben ein Tool entwickelt, mit dem Medizinstudierende Lehrinhalte der Chirurgie nun im Virtual…

Implantation eines elektronischen Netzhaut-Chips in der Augenklinik

Bonn erstes Universitätsklinikum mit diesem Eingriff. In der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erfolgte erstmals die Implantation eines Chips unter die Netzhaut im Rahmen eines mikrochirurgischen Eingriffs. Bei Patientinnen und…

Ein Brustkrebsmedikament mit überraschend breiter Wirkung

Neue Wirkung von Abemaciclib entdeckt. Das Institut für Strukturbiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat herausgefunden, dass ein Medikament, das zur Brustkrebsbehandlung eingesetzt wird, auch weitere Enzyme hemmt. Diese Erkenntnis könnte…

Partner & Förderer