Vision des ’Unfallfreien Fahrens’

  • Jeder zweite Unfall soll sich künftig vermeiden lassen
  • Präsentation im Forum Foyer
  • Konzern forscht interdisziplinär für mehr Verkehrssicherheit

Als markenübergreifendes Konzernthema präsentiert DaimlerChrysler auf der diesjährigen IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt die Vision des ’Unfallfreien Fahrens’.

Das Unternehmen forscht dafür an innovativen Assistenzsystemen, die den Fahrer informieren und unterstützen sowie in kritischen Situationen schneller und differenzierter als er selbst reagieren können.

„Jeder zweite Unfall wird sich künftig vermeiden lassen“, sagt Klaus-Dieter Vöhringer, Vorstand Forschung und Technologie der DaimlerChrysler AG. „Die Zahl der Toten und Verletzten wird damit in den nächsten 15 bis 20 Jahren deutlich zurückgehen – vorausgesetzt die beteiligten Fahrzeuge sind mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet.“

Auf der IAA präsentiert DaimlerChrysler ’Unfallfreies Fahren’ vom 13. bis 23. September 2001 auf der DaimlerChrysler Piazza im Forum Foyer. Das Thema steht damit im Mittelpunkt der einzelnen Markenauftritte.

„Unser Innovationsvorsprung in der Forschung beruht auf langfristigen Investitionen und weltweiter Zusammenarbeit“, so Klaus-Dieter Vöhringer weiter. „Von fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen werden jedoch nicht nur Mercedes-Benz-Fahrer profitieren. Wir wollen, dass der Straßenverkehr insgesamt und im Interesse aller Verkehrsteilnehmer sicherer wird.“ Allerdings, daran lässt der Forschungs- und Technologievorstand keinen Zweifel, dürfe die Technik den Menschen niemals seiner Verantwortung berauben. Zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept gehörten für DaimlerChrysler deshalb neben der Entwicklung fahrzeugbezogener Systeme selbstverständlich auch eine fortschrittliche und dem Verkehrs-aufkommen angepasste Infrastruktur sowie die Ver kehrserziehung vor allem von Kindern und Jugendlichen.

Mit dem Forschungsprogramm ’Unfallfreies Fahren’ will DaimlerChrysler seine Rolle als Innovationsführer der Automobilbranche weiter ausbauen: Bereits bei der Entwicklung passiver Sicherheitslösungen, wie der so genannten Überlebenszelle, war der Konzern Vorreiter. Die technischen Fortschritte in der aktiven Sicherheit – beispielsweise bei der Bild- oder Umgebungserkennung oder in der Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion – bergen nochmals ein erhebliches Potenzial. Denn ihr Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden anstatt lediglich die Unfallfolgen zu mindern. Die Entwicklung hin zur aktiven Sicherheit will DaimlerChrysler aus diesem Grund künftig intensiv mitgestalten. Um den Sicherheitsgewinn der Systeme zu beurteilen, arbeitet das Unternehmen deshalb beispielsweise gemeinsam mit europäischen Partnern an der Entwicklung anerkannter Bewertungsmethodiken für Fahrerassistenzsysteme.

Media Contact

Patricia Schmiechen Presse-Information

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