Laser-Spitzentechnologie auf der Hannover Messe 2006

Die wahrscheinlich kleinste funktionierende Windmühle der Welt, hergestellt am LZH, ist nicht größer als ein Sandkorn.

Auf der diesjährigen Hannover Messe (24.-28.04.2006) präsentiert das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) den industrieorientierten Einsatz des Lasers, von der Generierung von Nanopartikeln bis zum Schweißen von Kranauslegern. Schwerpunkte des LZH in diesem Jahr sind Mikro- und Nanobearbeitung mit dem Laser sowie das Laserstrahlschweißen.

Messebesucher können mit Hilfe einer Lupe die wahrscheinlich kleinste Windmühle der Welt (in Sandkorngröße) sehen oder ein handgeführtes Lasersystem für das Härten von Tiefziehwerkzeugen in die Hand nehmen. Auch Software für eine schnelle Kostenkalkulation für das 3D-Laserstrahlschneiden und ein System für das Laser-Mikroschweißen von Elektronikbauteilen auf Platinen werden vorgeführt.

Das LZH finden Sie in Halle 14, Stand H 36 auf dem Gemeinschaftsstand von hannoverimpuls. Mit unseren Standnachbarn aus den produktionstechnischen Instituten, dem Kompetenzzentrum Automotive und Firmen der Region Hannover freuen wir uns, Sie auf der Hannover Messe begrüßen zu dürfen!

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Michael Botts
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511 2788-151
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: bt@lzh.de

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine durch Mittel des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unterstützte Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf dem Gebiet der Lasertechnik.

Media Contact

Michael Botts idw

Weitere Informationen:

http://www.lzh.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Quanten-Shuttle zum Quantenprozessor „Made in Germany“ gestartet

Das Rennen um den Quantencomputer ist im vollen Gange. In der Grundlagenforschung gehört Deutschland schon lange zur Weltspitze. Ein Zusammenschluss des Forschungszentrums Jülich mit dem Halbleiter-Hersteller Infineon will die Ergebnisse…

Künstliche Intelligenz verstehbar machen – Erklärprozesse gestalten

Wissenschaftler der Universitäten Paderborn und Bielefeld erforschen neue Form der Mensch-Maschine-Interaktion Bewerbungen aussortieren, Röntgenbilder begutachten, eine neue Songliste vorschlagen – die Mensch-Maschine-Interaktion ist inzwischen fester Bestandteil des modernen Lebens. Grundlage…

Ultraschnelle Elektronenmessung liefert wichtige Erkenntnisse für Solarindustrie

Mit einem neuen Verfahren analysieren Physiker der TU Bergakademie Freiberg in Kooperation mit Forschenden aus Berkeley (USA) und Hamburg erstmals die Prozesse in einem Modellsystem für organische Solarzellen innerhalb von…

Partner & Förderer