Größte Photovoltaikanlage auf deutschem Stadion

Fußball und erneuerbare Energien: Dass das zusammenpasst zeigten heute Werder Bremen-Geschäftsführer Klaus Allofs und Fußball-Profi Per Mertesacker sowie Dr. Jörg Buddenberg, Leiter der Abteilung Energie- und Umwelttechnik bei EWE. Die drei präsentierten heute auf dem EWE-Messestand gemeinsam ein Modell des neuen Weser-Stadions. Im Zentrum des Energiekonzeptes des neuen Stadions steht die größte Photovoltaikanlage auf einem deutschen Stadion, die EWE gemeinsam mit der Bremer swb AG baut.

„Mit diesem Projekt unterstreicht EWE sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien und macht deutlich, dass das Unternehmen seine Rolle als Innovationstreiber in der Energiewirtschaft konsequent weiter ausbaut“, sagte Buddenberg. Die Photovoltaikanlage sei ein zentraler Bestandteil des Energiekonzepts, das im Zuge der Modernisierung der Fußballarena erarbeitet wurde.

Auch Werder Bremen-Geschäftsführer Klaus Allofs hob die aus fast 200.000 Solarzellen bestehende Anlage hervor: „Das Thema Klimaschutz geht uns alle an. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, in der neuen Fußballarena erneuerbare Energien einzusetzen. Die in das Stadiondach integrierte Photovoltaikanlage ist dabei das absolute Highlight“. Die Solarmodule sollen jährlich mehr als 700.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Dies entspricht einem Jahresstromverbrauch von rund 200 Durchschnittshaushalten und einer CO2-Einsparung von mehr als 400 Tonnen.

EWE mit Hauptsitz in Oldenburg ist eines der größten Energieunternehmen in Deutschland. Das Leistungsspektrum des Konzerns umfasst Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Energie- und Umwelttechnik, Gastransport und -handel sowie Telekommunikation und Informationstechnologie. Damit bietet EWE klassische und innovative Dienstleistungen aus einer Hand.

Die Netz-Infrastruktur von EWE zeichnet sich aus durch hohe technische Qualität, Versorgungssicherheit und wirtschaftlich effizienten Betrieb. Frühzeitig hat EWE seine Kernkompetenzen zum Betreiben komplexer Netze und sein umfassendes Know-how an Fernwirk- und Regeltechnik zu einem zukunftsorientierten Multi-Service-Angebot ausgebaut.

Über das angestammte Geschäftsgebiet in Norddeutschland hinaus ist EWE auch in den neuen Bundesländern, Polen und in der Türkei erfolgreich tätig. Der EWE-Konzern beschäftigte Ende 2006 rund 5.800 Mitarbeiter und setzte 9,0 Mrd. Euro um.
EWE Aktiengesellschaft – Unternehmenskommunikation
Tirpitzstraße 39
26122 Oldenburg
Tel. 04 41 / 8 03 – 18 01
Fax 04 41 / 8 03 – 18 95

Ansprechpartner für Medien

Deutsche Messe AG

Weitere Informationen:

http://www.hannovermesse.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Screeningsystem für Lungengeräuschanalyse

Ein an der TU Graz entwickeltes Mehrkanal-Aufnahmegerät für krankhafte Lungengeräusche und die dazugehörige automatische Analyse der Geräusche könnten bestehende Screening-Methoden zur Früherkennung zum Beispiel von Covid-19-Infektionen unterstützen. Hierfür benötigt es…

Digitale Technologien für den Blick in den Boden

Weltbodentag Böden sind eine empfindliche und in Folge intensiver Landwirtschaft auch häufig strapazierte Ressource. Wissenschaftler*innen des ATB entwickeln daher digitale Lösungen für eine ressourcenschonende und umweltgerechte Bodenbewirtschaftung. Mit dem Weltbodentag…

Kartierung neuronaler Schaltkreise im sich entwickelnden Gehirn

Wie kann man neuronale Netze aufbauen, die komplexer sind als alles, was uns bis heute bekannt ist? Forscher am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main haben die Entwicklung von…

Partner & Förderer

Indem Sie die Website weiterhin nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. mehr Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind so eingestellt, dass sie "Cookies zulassen", um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, ohne Ihre Cookie-Einstellungen zu ändern, oder wenn Sie unten auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

schließen