Essay-Wettbewerb für Forschernachwuchs zur „Energie 2050“

Wie wird in Deutschland der Energiemix der Zukunft aussehen? Welche Rolle werden in den kommenden Jahrzehnten die erneuerbaren Energien spielen? Wie lange noch werden Erdöl und Kohle in Kraftwerken verbrannt?

Diese und viele andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Zeitungen „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ ausschreibt. Das Motto des diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet dementsprechend „Energie 2050“ – passend auch zu dem derzeitigen Wissenschaftsjahr des BMBF, das sich ebenfalls mit dem Thema Energie beschäftigt.

Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen – vom Erstsemester bis zum Postdoc, das Höchstalter ist 35 Jahre. Einsendeschluss ist der 15. September. Der erste Preis ist die Teilnahme an der Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der zweite Preis ist ein Elektrofahrrad GoCycle, das den Fahrer mit einem 250-Watt-Vorderradmotor bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde unterstützt. Der dritte Preis ist ein MacBook Air, das dünnste Notebook der Welt. Die Gewinner-Essays sollen in der „Welt“ oder „Welt am Sonntag“ veröffentlicht werden.

Die Jury des Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt; ihr gehören an: Prof. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Prof. Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Reinhard Hüttl, Präsident von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Prof. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF und Dr. Norbert Lossau, Leiter der Wissenschaftsredaktion der Welt-Gruppe.

Media Contact

Silvia von Einsiedel BMBF Newsletter

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Die Zukunft der Robotik ist soft und taktil

TUD-Startup bringt Robotern das Fühlen bei. Die Robotik hat sich in den letzten Jahrzehnten in beispiellosem Tempo weiterentwickelt. Doch noch immer sind Roboter häufig unflexibel, schwerfällig und zu laut. Eine…

Stabilität von Perowskit-Solarzellen erreicht den nächsten Meilenstein

Perowskit-Halbleiter versprechen hocheffiziente und preisgünstige Solarzellen. Allerdings reagiert das halborganische Material sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede, was im Außeneinsatz rasch zu Ermüdungsschäden führen kann. Gibt man jedoch eine dipolare Polymerverbindung zur…

EU-Projekt IntelliMan: Wie Roboter in Zukunft lernen

Entwicklung eines KI-gesteuerten Manipulationssystems für fortschrittliche Roboterdienste. Das Potential von intelligenten, KI-gesteuerten Robotern, die in Krankenhäusern, in der Alten- und Kinderpflege, in Fabriken, in Restaurants, in der Dienstleistungsbranche und im…

Partner & Förderer