Bosch Global Supplier Award für Rittal

Übergabe des Bosch Global Supplier Award an Rittal: Andreas Reutter, Leiter Supply Chain Management der Robert Bosch GmbH, Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO von Rittal International, Jörg Maschuw, Director Global Key Account – Industry Management Renewable Energies bei Rittal und Malte Ihlenfeld, Director Corporate Sector Purchasing and Logistics, Maintenance, Repair and Logistics bei Bosch. (v.l.n.r.) Foto: Bosch Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

  • Rittal wurde mit dem „Bosch Global Supplier Award“ ausgezeichnet.
  • Der Award geht an die 47 besten der weltweit 43.000 Lieferanten.
  • Lieferanten als Innovationspartner

Rittal erhielt am 10. Juni die begehrte internationale Lieferantenauszeichnung Bosch Global Supplier Award, welche das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen alle zwei Jahre vergibt.

Von seinen rund 43.000 Zulieferern prämierte Bosch 47 Lieferanten aus 15 Ländern. Rittal ist einer der führenden Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service.

„Mit dem Bosch Global Supplier Award würdigen wir unsere weltweit besten Lieferanten. Die Preisträger zeichnen sich durch ihre außerordentliche Spitzenleistung und eine besonders partnerschaftliche Zusammenarbeit aus. Von der Technikkompetenz über die Logistikqualität bis hin zum unternehmerischen Potenzial – bei unseren Preisträgern stimmt einfach alles“, sagt Andreas Reutter, Leiter Supply Chain Management der Robert Bosch GmbH.

„Bosch ist bei technologischen Innovationen weltweit ein Vorreiter. Das Vertrauen zu uns als langjähriger Partner macht uns stolz“, sagt Dr. Karl-Ulrich Köhler, CEO von Rittal International: „Wir setzen alles daran, unsere Kunden nicht nur mit Innovationen und erstklassiger Qualität, sondern auch mit punktgenauer Verfügbarkeit in ihrem Wertschöpfungsprozess zu unterstützen.“

Partnerschaften mit Lieferanten bei Bosch

„Unsere Lieferanten sind heute mehr als reine Teilelieferanten. Sie sind ebenso Entwicklungs- und Innovationspartner, die zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beitragen“, ergänzt Reutter. Bosch setzt dabei auf Partnerschaften mit Lieferanten, die eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen. Partner, die sich durch eine enge Zusammenarbeit auszeichnen, können frühzeitig an Strategien und Entwicklungsprojekten des Unternehmens teilhaben und sich damit für die Zukunft ausrichten.

Nutzen für Kunden und Klima

Technologieführer legen mit Blick auf die Zukunft bei Produkten und Produktion das Augenmerk verstärkt auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit. Die Verbesserung der CO2-Bilanz wird eine immer wichtigere Größe. Rittal unterstützt seine Kunden auch bei diesen Zielen. Die Kühlgeräte der Serie Blue e+ zum Beispiel sind mit einer Energieeinsparung von durchschnittlich 75% die effizientesten Geräte der Welt.

In Europa sind Schätzungen zufolge insgesamt circa zwei Millionen Schaltschrank-Kühlgeräte am Netz. Wenn alle durch Blue e+ Geräte ersetzt würden, könnte der Energieverbrauch jährlich um über vier Millionen Gigawattstunden gesenkt werden. Durch die Energieeinsparung würden pro Jahr drei Millionen Tonnen weniger CO2 in die Atmosphäre abgegeben.

Über die Steigerung der Energieeffizienz hinaus stehen auch die Minderung des Kühlbedarfs sowie die Reduktion der Emission fluorierter Treibhausgase (F-Gase) auf der Agenda. Die Rittal Geräte erfüllen schon jetzt die verschärften zukünftigen Normen der EU-Verordnung.

Zudem unterstützt Rittal die Klimaziele seiner Kunden mit Tools, Beratung und Service. Der Support reicht von der normengerechten Planung und Modernisierung der Kühltechnik über die Errechnung der Energieeinsparung, CO2-Äquivalenz und Amortisierung inkl. aller Kosten im Lebenszyklus bis zur vereinfachten Beantragung von Fördermitteln.

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind.

Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte.

Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

Zum elften Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2019 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2019 bereits zum vierten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Steffen Maltzan
Tel.: 02772/505-2680
E-Mail: maltzan.s@rittal.de

Media Contact

Steffen Maltzan Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Graphen-„Sandwich“ macht unmögliches Material möglich

Forscher*innen der Universität Wien haben erstmals ein neues 2D-Material hergestellt. Atome verbinden sich miteinander, indem sie Elektronen austauschen. Die Art und Weise, wie dies geschieht, hängt von der Art der…

Rostocker Physiker erzeugen künstliche Quasikristalle aus Laserlicht

Physiker der Arbeitsgruppe um Professor Alexander Szameit an der Universität Rostock haben in Zusammenarbeit mit Professor Stefano Longhi vom Polytechnikum Mailand (Italien) mithilfe von Licht einen neuartigen dreifachen Phasenübergang erzeugt….

Die KlimaFarm kommt

Pilotprojekt zur ökologischen und ökonomischen Nassgrünlandbewirtschaftung auf Moorböden. Gemeinsame Pressemitteilung mit der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Wie können für den Klimaschutz vernässte Moorböden von Landwirt*innen weiter genutzt werden und dabei ökonomisch…

Partner & Förderer