Die erste Phase des start2grow-Gründungswettbewerbs für alle Branchen endet am 3. Januar 2005

Am 3. Januar 2005 endet die Annahmefrist der ersten Phase des start2grow-Gründungswettbewerbs für alle Branchen. Bis zu diesem Termin sind Gründungsinteressierte aus ganz Deutschland dazu aufgerufen, einen groben Businessplan einzureichen.

Die besten Ideen des gesamten Wettbewerbs werden mit Geld- und Sachpreisen im Wert von über 175.000 Euro belohnt. Am 28. Februar 2005 endet die Annahmefrist für die zweite Phase. Eine Teilnahme ist in jeder Wettbewerbsphase möglich. Anmeldung unter www.start2grow.de oder über die Hotline: 01804/782782 (0,24 Euro/Anruf).

Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich bereits 454 Teilnehmer in 203 Gründungsteams angemeldet. Diese werden von einem mehr als 550 Experten umfassenden Netzwerk bei der Ausarbeitung ihrer Geschäftsideen unterstützt. Im Rahmen von Coaching-Abenden und Seminaren werden die Teilnehmer intensiv auf die Gründung ihres eigenen Unternehmens vorbereitet.

Der Gründungswettbewerb von start2grow gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase erstellen die angehenden Gründer mit Hilfe eines Mentors aus dem Experten-Netzwerk einen groben Businessplan. Gegen Ende dieser Phase werden die zehn besten Unternehmensideen bereits mit jeweils 2.500 Euro belohnt.

Der Einstieg in den Wettbewerb ist auch in der zweiten Phase noch möglich. Dann erarbeiten die Teilnehmer ein vollständiges, detailliertes Konzept, auf dem anschließend das eigene Unternehmen aufgebaut wird. Die Preisgelder der zweiten Phase betragen insgesamt 150.000 Euro und gehören damit zu den höchsten Deutschlands. „Wir wollen den Existenzgründern hier vor Ort ideale Bedingungen bieten“, erklärt Udo Mager, der Direktor des dortmund-project. „Deswegen stellen wir den Wettbewerbsteilnehmern zusätzlich zum Know-how unserer Experten auch eine angemessene finanzielle Starthilfe zur Verfügung.“

start2grow ist eine Initiative des dortmund-project. Das dortmund-project ist ein in Deutschland einzigartiger Zusammenschluss aus Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft. Auf der Basis einer Public-Private-Partnership werden alle ökonomischen Kräfte gebündelt, um den grundlegenden Strukturwandel in der Region zu beschleunigen. Das dortmund-project, in einzelnen Teilprojekten durch EU-Fördermittel unterstützt, hat als Ziel, dass bis 2010 in Dortmund bis zu 70.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Kontakt: dortmund-project, Hohe Straße 1, 44139 Dortmund

Media Contact

Pascal Ledune dortmund-project

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close