StartUp-Wettbewerb stärkt "Businessplankultur"

StartUp – Wettbewerb Endspurt der aktuellen Runde – Bewerbungen nur noch bis 31.12.2004

StartUp, Deutschlands größter Existenzgründungs-wettbewerb, hat die Professionalisierung von Businessplänen deutlich vorangetrieben. Immer mehr Gründer bereiten sich auf den Start ihres Unternehmens mit Hilfe eines strukturierten Geschäftsplans vor. Sechs Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist für die aktuelle Runde des Wettbewerbs resümiert Christoph Schulz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV): „Die Qualität der beim Wettbewerb eingereichten Geschäftspläne ist seit 1997 kontinuierlich gestiegen. Die systematische Anleitung zur Erstellung eines Businessplans trägt Früchte: StartUp ist zum Gütesiegel für Gründungsvorhaben in Deutschland geworden.“. Der StartUp-Wettbewerb zeichnet seit sieben Jahren die besten Gründer in Deutschland aus. Das Nachrichtenmagazin stern, die Sparkassen, die Unternehmensberatung McKinsey und das ZDF riefen den Wettbewerb 1997 ins Leben. Interessierte können sich noch bis zum 31. Dezember 2004 für die aktuelle Runde bewerben.

Der volkswirtschaftliche Beitrag der Teilnehmer am StartUp-Wettwerb kann sich sehen lassen: die TOP-10-Bundessieger haben im Jahr 2003 im Schnitt 14,2 Vollzeitmitarbeiter beschäftigt und fast 3,1 Mio. Euro Umsatz erzielt. Dies ergab eine im Frühjahr 2004 durchgeführte Umfrage unter den besten Teilnehmern des StartUp-Wettbewerbs der Jahrgänge 1997 bis 2004. Auch unabhängig von einer Platzierung im Wettbewerb können Gründer vom StartUp-Wettbewerb profitieren. Die individuelle Bewertung der Juroren verbessert die Geschäftsidee und bereitet gründlicher auf den Unternehmensstart vor. Außerdem schaffen die Wettbewerbsteilnehmer mit durch-schnittlich 7,6 Vollzeitarbeitsplätzen deutlich mehr Beschäftigung als der Durchschnitt der aus den Bundesprogrammen (einschl. der Programme für Kleingründungen) geförderten Existenzgründungen, welcher laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit zwischen 3 und 4 Arbeitsplätzen liegt.

Teilnehmen am StartUp-Wettbewerb kann jeder, der sein Unternehmen in diesem Jahr gegründet hat oder die Gründung bis Ende 2005 plant. Nachfolgeunternehmen sind ebenfalls aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen, wenn die Übernahme mit einer deutlichen Neuausrichtung verbunden ist. Jeder Wettbewerbs-Teilnehmer hat die Chance auf einen der zahlreichen Geld- oder Sachpreise und die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis. Der Beste des Wettbewerbs und Sieger des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie Konzept erhält eine individuelle Beratung durch McKinsey & Company. Die Plätze 2 – 10 werden von McKinsey & Company zu einem eintägigen Managementseminar eingeladen und haben dort zusätzlich die Möglichkeit, mit Experten spezifische Fragen ihres Unternehmensaufbaus zu diskutieren. Fragen zum Wettbewerb beantwortet die zentrale Hotline unter (01 80) 3 32 33 60.

Der StartUp-Wettbewerb ist ein Projekt der StartUp-Initiative der Partner stern, Sparkassen, McKinsey und ZDF. Sie wird gefördert von Harry Roels (RWE), Dr. Bernd Kundrun (Gruner+Jahr) und Dr. Hartmut Mehdorn (Die Bahn) und unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

StartUp-Wettbewerb 2005
Der StartUp-Wettbewerb unterstützt Existenzgründer bei der Durchsetzung ihrer Erfolg versprechenden Geschäftsideen. Bewerbungen sind vom 01. Januar bis 31. Dezember eines Jahres möglich.

Weitere Informationen: Nadine Helterhoff, Tel: 030-20225-169, E-Mail: nadine.helterhoff@dsgv.de

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BMWA

Weitere Informationen:

http://www.startup-initiative.de

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