Auf zu neuen Ufern!

Studenten haben 2004 die Chance, ein bezahltes Praktikum in einem deutschen Nationalpark zu absolvieren – Jetzt bewerben!

In den weitläufigen Wäldern des Bayerischen Waldes, in malerischen Flusslandschaften im Odertal, an den Steilküsten der Ostseeküste oder im Wattenmeer gibt es sie noch: die letzte Wildnis Deutschlands. Um sie zu erhalten und zu schützen, bieten die Commerzbank und EUROPARC Deutschland interessierten und motivierten jungen Leuten die Möglichkeit, in faszinierenden Landschaften in ganz Deutschland ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum zu absolvieren. Voraussetzungen sind Interesse an Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Spaß am Umgang mit Menschen.

Seit 1990 konnten mehr als 850 Praktikantinnen und Praktikanten während ihres Aufenthalts in einem Nationalpark, Naturpark oder in einem Biosphärenreservat nicht nur wertvolle Erfahrung sammeln, sondern selbst eigene Projekte und Ideen in der Umweltbildung umsetzen. Für viele von ihnen war das Praktikum sogar ein Sprungbrett für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Das gemeinsame Projekt von Commerzbank und EUROPARC Deutschland – dem Dachverband der Großschutzgebiete in Deutschland – wurde 2001 mit dem Internationalen Sponsoring Award ausgezeichnet. Seit nunmehr vierzehn Jahren unterstreicht die Commerzbank mit diesem Praktikum ihr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung und demonstriert gesellschaftliche Verantwortung.

EUROPARC Deutschland und die Commerzbank geben auch im nächsten Jahr rund 40 Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen die Möglichkeit, in 22 Großschutzgebieten die Natur zu erleben und praktische Erfahrungen zu sammeln. Bewerbungsunterlagen und alle Informationen zu den Stellen finden Interessenten auf der Internet- Homepage www.praktikum-fuer-die-umwelt.de Telefon: 069/136-22830
Fax: 069/136-22008
E-Mail: pressestelle@commerzbank.com

Media Contact

ots

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Neutronen-basierte Methode hilft, Unterwasserpipelines offen zu halten

Industrie und private Verbraucher sind auf Öl- und Gaspipelines angewiesen, die sich über Tausende von Kilometern unter Wasser erstrecken. Nicht selten verstopfen Ablagerungen diese Pipelines. Bisher gibt es nur wenige…

Dresdner Forscher:innen wollen PCR-Schnelltests für COVID-19 entwickeln

Noch in diesem Jahr einen PCR-Schnelltest für COVID-19 und andere Erreger zu entwickeln – das ist das Ziel einer neuen Nachwuchsforschungsgruppe an der TU Dresden. Der neuartige Test soll die…

Klimawandel und Waldbrände könnten Ozonloch vergrößern

Rauch aus Waldbränden könnte den Ozonabbau in den oberen Schichten der Atmosphäre verstärken und so das Ozonloch über der Arktis zusätzlich vergrößern. Das geht aus Daten der internationalen MOSAiC-Expedition hervor,…

Partner & Förderer