Innovationsministerium sucht die besten Erfinderinnen und Erfinder an nordrhein-westfälischen Hochschulen

Pinkwart hat heute in Düsseldorf den Wettbewerb „patente Erfinder“ gestartet. Der Wettbewerb richtet sich an Forscherinnen und Forscher an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Mit insgesamt vier Preisen werden die besten Erfinder ausgezeichnet, die ihre Idee seit September 2005 erfolgreich zum Patent angemeldet haben. Wissenschaftler an den Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen können sich bis zum 15. Mai beteiligen.

Drei Erfinderteams werden prämiert – ein weiterer Sonderpreis wird für erfolgreichen Technologietransfer vergeben. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 41.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner werden im Herbst vorgestellt.

„Aus guten Forschungsergebnissen müssen häufiger und schneller Patente werden. Patentanmeldungen sind die Seismographen zukünftiger Innovationskraft“, sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Die Prämierung der „patenten Erfinder“ wird von der Patentverwertungsagentur Provendis GmbH gemeinsam mit dem Patentverbund Hochschulen in NRW ausgerichtet. Provendis-Geschäftsführer Alfred Schillert sagte: „Die stetig steigende Beteiligung am Hochschulwettbewerb und die Qualität der Bewerbungen in den vergangenen Jahren hat gezeigt, wie hoch das Innovationspotenzial an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist.“

Media Contact

André Zimmermann idw

Weitere Informationen:

http://www.provendis.info

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close