Ausschreibung des Dr. Rusche-Forschungsprojekts

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in Deutschland tätig sind, können Fördermittel aus dem Stiftungsfonds Dr. Ortwin Rusche für ihr Forschungsprojekt beantragen.

Gefördert werden Projekte in der Größenordnung von € 60 000 und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Die Förderung ist als Anschubfinanzierung zu betrachten und hat als Zielgruppe Nachwuchsforscher/innen bis zum 40. Lebensjahr.

Das Dr. Rusche-Forschungsprojekt wird einmal im Jahr von der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) vergeben. Der am besten bewertete Antrag wird alljährlich auf der Jahrestagung der DGTHG ausgezeichnet.

Anträge auf Förderung können bis spätestens 30. September 2010 – mit frühestem Förderbeginn 01.03. des darauffolgenden Jahres – gestellt werden. Der Antragsteller hat auszuschließen, dass ein gleich lautender Antrag oder Teilinhalte aus ihm an anderer Stelle zur Förderung eingereicht worden sind. Die Bewerbung wird in der Regel zwei Fachgutachtern zur Beurteilung vorgelegt und im Einvernehmen mit dem Wissenschaftlichen Beirat durch den Vorstand der DSHF vergeben.

Ausführliche Richtlinien und Antragsformulare online unter www.dshf.de/dr_rusche_forschungsprojekt.php – alternativ kann die Bewerbung auch per Post in 15-facher Ausfertigung mit den dafür vorgesehenen Antragsformularen erfolgen (Poststempel): Deutsche Stiftung für Herzforschung, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt am Main. Kontakt: Christine Koch, Tel.: 069 955128-128, E-Mail: koch@herzstiftung.de.

Informationen:
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle:
Michael Wichert/Pierre König
Tel. 069 955128-114/-140
Fax: 069 955128-345
E-Mail: wichert@herzstiftung.de/koenig@herzstiftung.de

Media Contact

Pierre König idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Nano-Fluoreszenz-Signale detektieren

– neue Möglichkeiten beim Kennzeichnen von Produkten. Forscherinnen und Forscher von INNOVENT e.V. und der Ferdinand-Braun-Institut gGmbH haben eine Messtechnik entwickelt, mit der sich erstmalig unabhängig von aufwändiger Laborausstattung nanoskalige…

Leben im Erdinneren so produktiv wie in manchen Meeresbereichen

Mikroorganismen in Grundwasserleitern tief unter der Erdoberfläche produzieren ähnlich viel Biomasse wie solche in manchen Meeresbereichen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende unter Leitung der Universität Jena und des Deutschen Zentrums…

Urbaner Holzbau: Farbige Fassaden steigern Akzeptanz

Im Gedächtnis zahlreicher Kulturlandschaften ist der Baustoff Holz tief verankert. Wieviel Zukunft das Bauen mit Holz eröffnet, zeigt nun eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf. Unter baukulturellen…

Partner & Förderer