Einsteigen – durchstarten: Karrierewege für mobile Wissenschaftler

Das Deutsche Mobilitätszentrum bei der Alexander von Humboldt-Stiftung bietet ab sofort neue Webseiten mit Informationen rund um das Thema Karrieren in der Wissenschaft.

Mobile Forscherinnen und Forscher können sich hier nicht nur über Wege zum erfolgreichen Einstieg in die wissenschaftliche Laufbahn informieren, sondern erhalten zum Beispiel auch Hinweise zu Weiterbildungsangeboten, können nachsehen, wer Unterstützung für Doppelkarrierepaare anbietet, welche Programme sich speziell an Frauen richten und wer Projekte mit Industrie-Bezug fördert.

Das Deutsche Mobilitätszentrum bei der Alexander von Humboldt-Stiftung, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, ist Teil des europaweiten Netzwerks von Mobilitätszentren (ERA-MORE), das Information und Beratung für international mobile Forscherinnen und Forscher anbietet. Das Themenspektrum umfasst Fördermittel, Stellenangebote, Sozialversicherung, Steuern und vieles mehr. Herzstück ist eine umfangreiche und ständig aktualisierte Stipendiendatenbank. Ein mit dem Mobilitätszentrum verbundenes Netzwerk von Forscherberatern unterstützt vor Ort die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätigen ausländischen Forscher.

Der Nationale Integrationsplan der Bundesregierung führt Initiativen der Humboldt-Stiftung zur Integration ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als „Best Practice“-Beispiele an, wie die Programme zur Beratung und Förderung von mobilen Forschern des Deutschen Mobilitätszentrums.

Link zu den neuen Karriereseiten beim Deutschen Mobilitätsportal:
http://www.eracareers-germany.de/portal/karrieren_in_der_wissenschaft_start.html
Link zur Stipendiendatenbank:
http://www.research-funding.de
Pressekontakt
Kristina Güroff und Barbara Wieners-Horst
Tel: +49 228 833-144/257; Fax: -441
E-Mail: presse@avh.de
Leiter Referat Presse und Kommunikation
Georg Scholl
Tel: +49 228 833-258
Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern – unter ihnen 40 Nobelpreisträger.

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