Neu an der GISMA: Austausch mit Tsinghua University in Peking

Gemeinsam mit MBA-Studenten der Partner-Universität Purdue verbringen die Teilnehmer zwei Wochen im Mai mit Vorlesungen, Workshops und Unternehmensbesuchen in Chinas Hauptstadt.

„Doing Business in China“ lautet der Titel des Austauschprogrammes, das die GISMA ihren MBA-Studenten als Wahlkurs anbietet. Bei erfolgreicher Teilnahme erwerben die Studenten dafür „credits“. Auf dem Stundenplan stehen sowohl Chinas sozio-kulturelle als auch die wirtschaftliche Entwicklung.

Darüber hinaus werden der chinesische Finanzmarkt, chinesisches Recht, Personalarbeit in China, sowie bestehende und zukünftige Wirtschaftsbeziehungen Chinas mit den USA und Europa analysiert. Besuche bei chinesischen Unternehmen, die international tätig sind und Einblicke in ihre strategischen Konzepte geben, runden das Programm ab.

Während des Aufenthaltes in Peking haben die Teilnehmer Gelegenheit, die chinesische Kultur hautnah bei einem Besuch der chinesischen Mauer, der Verbotenen Stadt oder eines traditionellen Teehauses zu erleben.

Media Contact

Alice Prilop idw

Weitere Informationen:

http://www.gisma.com

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close