Suchergebnisse für Ozean

Dunstglocke über dem Indischen Ozean

INDOEX-Messkampagne belegt ausgedehnte Luftverschmutzung durch
Schadstoffe aus Süd- und Südostasien. Verbrennung von Biomasse verringert
Selbstreinigungskräfte der Atmosphäre.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern
aus Deutschland, USA, den Niederlanden, Österreich, Indien und Schweden
berichtet in der amerikanischen Fachzeitschrift Science (Bd. 291, S.1031;
9. Feb. 2001) unter der Federführung des Max-Planck-Instituts für Chemie
in Mainz über die E

SCHRITT FÜR SCHRITT INS EISZEITALTER – "Science"- Studie erhellt langfristige Klimaveränderungen

Um die vom Menschen beeinflusste
Klimazukunft zuverlässiger abschätzen zu können, ist es ratsam, auch jene
Klimaprozesse zu untersuchen, die natürlich, sprich: ohne menschliches
Zutun in der geologischen Vergangenheit abliefen. Eine jetzt im
Wissenschaftsmagazin „Science“ erschienene Studie zeigt, wie die vor etwa
4,5 Millionen Jahren herrschende Warmzeit in mehreren Phasen Richtung
Kaltzeit kippte und sich vor rund 900.000 Jahren ein neuer Klimarhythmus
ausbildete: Erst sei

Studenten entwickeln Lagesteuerung für Nachrichtensatelliten

Studenten der TU Darmstadt waren an der Entwicklung eines
Nachrichtensatelliten beteiligt, der jetzt mit einer Ariane 5 erfolgreich
gestartet wurde. Im Rahmen von zwei Diplomarbeiten an der TUD wurden als
Stabilisierungssystem für den Nachrichtensatelliten AMSAT-Phase 3-D
sogenannte „Drallräder“ neu entwickelt.

Die drei Drallräder sorgen für die Ausrichtung des Satelliten im Raum,
sodass dessen Antennen stets Richtung Erde zeigen. Die Drallräder, deren
Achsen in unte

"Polarstern" fährt zum 18. Mal in die Antarktis

Erster Teil des umfangreichen Forschungsprogramms ist ein
Eisenexperiment

Am 29. September läuft das eisbrechende Forschungsschiff des
Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, „Polarstern“, von
Bremerhaven zu seiner achtzehnten Reise in die Antarktis aus. Nach einem
Monat Generalüberholung in der Lloyd-Werft Bremerhaven ist das Schiff für
die fast neun Monate dauernde Reise gut gerüstet. Der erste Fahrtabschnitt
führt nach Kapstadt und wird zur Erprob

"Polarstern" fährt zum 18. Mal in die Antarktis

Erster Teil des umfangreichen Forschungsprogramms ist ein
Eisenexperiment

Am 29. September läuft das eisbrechende Forschungsschiff des
Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, „Polarstern“, von
Bremerhaven zu seiner achtzehnten Reise in die Antarktis aus. Nach einem
Monat Generalüberholung in der Lloyd-Werft Bremerhaven ist das Schiff für
die fast neun Monate dauernde Reise gut gerüstet. Der erste Fahrtabschnitt
führt nach Kapstadt und wird zur Erp

Wanderalbatrosse wandern nicht

Wanderalbatrosse wandern nicht Kieler Wissenschaftler mit
Beitrag in „nature“

Die am morgigen Donnerstag erscheinende Ausgabe des
Wissenschaftsmagazins „nature“ bringt einen Bericht über Albatrosse, der
auf ein Forschungsprojekt von Rory P. Wilson vom Institut für Meereskunde
an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Henri Weimerskirch,
Institut für Polarforschung und -technik in Plouzane, Frankreich,
zurückgeht.
Unter dem Titel „Wandering albatrosses

Hohe Drücke nicht für Anreicherung von Platin und Palladium im Erdmantel verantwortlich

Nicht hohe Drücke sind an der Anreicherung von Platin und Palladium
im Erdmantel verantwortlich, sondern wahrscheinlicher sind Einschläge von
Meteoriten und Asteoriden. Forscher aus Deutschland, Kanada und Australien(***), unter Ihnen der Bayreuther Geowissenschaftler Prof.
David Rubie,  haben damit eine in den letzten Jahren unter Geochemikern
diskutierte These
im Zusammenhang mit der Erdkernbildung experimentell am Bayreuther
Geo-Institut widerlegt, wie sie in dem angese

Hohe Drücke nicht für Anreicherung von Platin und Palladium im Erdmantel verantwortlich

Bayreuth (UBT). Nicht hohe Drücke sind an der Anreicherung von Platin und Palladium im Erdmantel verantwortlich, sondern wahrscheinlicher sind Einschläge von Meteoriten und Asteoriden. Forscher aus Deutschland, Kanada und Australien (***), unter Ihnen der Bayreuther Geowissenschaftler Prof. David Rubie, haben damit eine in den letzten Jahren unter Geochemikern diskutierte These im Zusammenhang mit der Erdkernbildung experimentell am Bayreuther Geo-Institut widerlegt, wie sie in dem angesehenen Wissen

Und der Haifisch, der hat Zähne

Haifische haben das Glück, dass ihre Zähne ständig nachwachsen.
Außerdem haben sich die Haifischzähne als besonders haltbar erwiesen – als
Fossilien im sandigen Sediment nördlich der Alpen sogar über viele
Jahrmillionen. Der Tübinger Geologe Dr. Torsten Vennemann untersucht den
Aufbau der Zähne mit geochemischen Methoden. Dabei sind Rückschlüsse auf
das Meeresklima vor 20 Millionen Jahren möglich, das zu Lebzeiten der
frühen Haie herrschte.

Fossile Fundstücke

Seite
1 148 149 150