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Pressemeldungen zu Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

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Forschungsreise: Auf der Suche nach den Triebfedern der Evolution

In dieser Woche brechen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie zu einer Forschungsreise auf die Insel La Réunion auf. Dort finden sie einen winzigen Fadenwurm, der auf dicken Käfern lebt, sowie ideale Bedingungen, um ihrer zentralen Fragestellung nachzugehen: Wie bringt die Evolution neue Eigenschaften hervor?

Der Jahresanfang ist Reisezeit für die Wissenschaftler der Abteilung Integrative Evolutionsbiologie. Ziel ist die Tropeninsel La Réunion. Sie machen sich auf...

22.01.2020 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Forscher entdecken Immunabwehrprozesse von Pflanzen

Internationale Studie liefert Werkzeug, um Pflanzen gegen eine breite Vielfalt von Keimen resistent zu machen

Ein Team internationaler Forscherinnen und Forscher hat Werkzeuge katalogisiert, mit denen Pflanzen krankheitsverursachende Mikroben erkennen und bekämpfen.

23.08.2019 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Forscher weisen Selektionsmechanismen bei der Vererbung nach

Funktion bestimmter Gen-Schalter bei der Weitergabe von Erbgut erkannt

Forscher am Friedrich-Miescher-Laboratorium haben untersucht, wie sich Erbanlagen unter Bedingungen starker Selektion verändern. Bei einem Zuchtexperiment mit...

08.07.2019 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

How molecules measure embryo size

Early during their development, embryos can fully compensate for tissue loss: If large parts are removed, the embryos still develop into smaller but complete and healthy organisms. Researchers at the Friedrich Miescher Laboratory of the Max Planck Society in Tübingen wanted to elucidate the underlying molecular mechanism that keeps the tissue proportions constant or “scaled” in differently sized embryos. Together with scientists from Harvard University, they demonstrated that interactions between two molecules, Lefty and Nodal, are key to this scaling mechanism. Their results are presented in the journal Nature Cell Biology.

The observation that embryos of some species still undergo normal development after large tissue blocks have been removed is not new. Researchers had already...

02.08.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Wie Moleküle den Embryo vermessen

Früh in ihrer Entwicklung können Embryonen den Verlust von Gewebe noch unbeschadet verkraften: Entfernt man einen Teil ihrer Zellen, entwickeln sie sich zu zunächst kleineren, aber kompletten und lebensfähigen Organismen. Forscher des Friedrich-Miescher-Laboratoriums der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen wollten verstehen, wie das molekulare System funktioniert, das die Proportionen im Embryo konstant hält. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Harvard University konnten sie zeigen, dass zwei Moleküle durch ihre entgegengesetzten Funktionen ein System bilden, das sich an die Gesamtgröße des Embryos anpasst. Ihre Ergebnisse stellen sie nun in der Fachzeitschrift Nature Cell Biology vor.

Die Beobachtung, dass die Embryonen einiger Tierarten sich selbst dann normal entwickeln, wenn man sie mechanisch zerteilt, machten Forscher bereits an der...

01.08.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Einen Schritt näher an die Wirklichkeit

Diffusion bringt nicht nur die Farbe in den Tee – sie ist auch eines der grundlegendsten Prinzipien molekularbiologischer Prozesse und verrät viel über die Aufgaben von Molekülen im Organismus. WissenschaftlerInnen nutzen seit über 40 Jahren „FRAP“-Assays (FRAP: Fluorescence Recovery After Photobleaching), um Diffusionskinetiken zu messen. Das Team um Dr. Patrick Müller am Friedrich-Miescher-Laboratorium in Tübingen zeigte nun die Limitationen der bisherigen Analysemethoden für diese Experimente auf – und stellt in der Fachzeitschrift Nature Communications die frei verfügbare Software „PyFRAP“ vor, mit der Diffusionskinetiken besonders genau bestimmt werden können.

In FRAP-Assays wird gemessen, wie viel Zeit fluoreszente Moleküle brauchen, um ein ausgebleichtes Areal wieder auszufüllen – also wie schnell ein dunkler...

20.04.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

One step closer to reality

Diffusion is the process that lets the color spread through tea, but there is way more to it than that: The motility of molecules can reveal a lot about their tasks in the living organism. Scientists are therefore using so-called "FRAP" assays to investigate diffusion kinetics, a method established more than 40 years ago. The interdisciplinary team around Dr. Patrick Müller at the Friedrich Miescher Laboratory in Tübingen, Germany, had a new take on this kind of experiment. In the journal Nature Communications they call attention to the limitations of pre-existing analysis tools for FRAP assays – and offer a flexible and accurate alternative: their open-access software "PyFRAP".

In FRAP assays (FRAP: Fluorescence Recovery After Photobleaching), the time that fluorescent molecules need to replenish a bleached-out area is measured,...

20.04.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Über die Artengrenze hinweg: Mäusezucht in der Petrischale

Die Ursachen für Unterschiede zwischen den Arten ist ein großes Rätsel in der Biologie. Da Hybride aus Kreuzungen zweier Arten in der Regel steril sind, war eine genetische Kartierung in der Genetik sehr schwierig. Max Planck Forscher vom Friedrich Miescher Labor in Tübingen, haben jetzt die bahnbrechende Methode der „in vitro recombination“ zum Einsatz gebracht, bei der der Genaustausch direkt im Zellsystem erzielt wird. Dadurch konnten die Unterschiede zwischen Mausarten genetisch kartiert werden. Durch die Überwindung kreuzungsimmanenter Artgrenzen liefert diese Methode nun umfassende Einblicke in die Grundlagen genetischer Variation.

Schon seit dem Altertum fragt man sich, was am Ende die Unterschiede zwischen den vielen verschiedenen Arten bedingt. Heute können Biologen komplette Genome...

20.03.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Breaking species barriers by “breeding” mice in a dish

How species differ from each other is a key question in biology. But genetic mapping between species has been challenging because hybrid crosses are typically sterile. Combining latest stem cell and genomic techniques, MPI scientists at the Friedrich Miescher Laboratory, Tübingen, Germany have pioneered in vitro recombination, a technique to circumvent breeding and directly cause gene exchanges in cells. In this way they have mapped differences between mouse species within weeks and created mouse embryos carrying hybrid mosaic genomes, without breeding any live mice.

Since the Antiquity, scientists have long wondered what lies at the root of the difference between species. Today, biologists are able to decode genomes, track...

20.03.2018 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Life on the edge prepares plants for climate change

In the first study to predict whether different populations of the same plant species can adapt to climate change, scientists from the Max Planck Institute for Developmental Biology find that central European ones die first.

The researchers focused on mustard cress which grows across Europe, Asia and northwest Africa. Surprisingly, Scandinavian plants can cope with extreme drought...

18.12.2017 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht
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