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Pressemeldungen zu Technische Universität Clausthal

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Die Straße im Labor - "300.000 km in einer Woche"

Fahrmanöver wie Kurvenfahren, Bremsen, Beschleunigen und Schlechtweg belasten ein Auto. Verschleiß und Ermüdung können die Folge sein. Damit kein Versagen des Bauteils auftreten kann, muss die Betriebsfestigkeit bei Neuentwicklungen z. B. für eine geforderte Laufleistung von 300 000 Kilometern - die angenommene Lebensdauer eines Autos - überprüft werden. Spezielle Prüfstände sind "Straßensimulatoren", mit denen Achsen oder auch ganze Fahrzeuge geprüft werden. Finanziert von der Deutschen Forschu 21.11.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Deutsch-Tschechische Zusammenarbeit vereinbart

Tschechische und deutsche Studierende und Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen in die moderne Werkstofforschung einzubeziehen, ist der Zweck eines kürzlich bewilligten Förderprojektes des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. Auftrag des Zukunftsfonds ist es, auf vielfältige Weise die Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen zu fördern, die Zahl der beidseitigen Begegnungen zu erhöhen und die Formen der Zusammenarbeit durch die Unterstützung von gemeinsamen Projekt 06.11.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Eine Nanokette aus TiC-Kristalliten - Formbildung abhängig vom Glühprogramm

Wird Titancarbid im Ultrahochvakuum geglüht, so wachsen auf der gezackten Oberfläche in regelmäßigem Abstand zueinander senkrecht stehende "Nadeln". Dr. rer.nat. Jens Günster, Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal, Dr. M. Baxendale, Departement of Physics & Astronomy, Universität London, und Dr. S. Otani und Prof. R. Souda vom japanischen Forschungszentrum für anorganische Materialien, NIRIM, haben die Gründe für das Wachstum dieser Nanostrukturen untersucht. In der Oktobe 05.10.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Europäisches Forschungskonsortium für Transistoren der nächsten Generation

Die TU Clausthal und das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik beteiligen sich mit sechs weiteren Partnern an der Entwicklung neuer Werkstoffe für die weitere Miniaturisierung von Transistoren. Das europäische Forschungskonsortium INVEST will mit Hilfe neuer Materialien die technologischen Schranken für eine weitere Miniaturisierung von Halbleiterbauelementen überwinden. Das Projekt startete im Juli 2001 und wird im fünften Rahmenprogramm der Europäischen Kommission zur Informationsgesells 21.09.2001 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

Neuartige Materialien für optische Anwendungen für den fernen UV-Bereich

Am Institut für Physik und Physikalische Technologien (IPPT) der TU Clausthal ( Abteilung Prof. Dr. Volker Kempter) richteten die Japanische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, JSPS, und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, eine Arbeitstagung zum Thema "Neuartige Materialien für Optische Anwendungen für den fernen UV-Bereich" aus. Die Professoren H. Nishi und K. Yoshida (Osaka Institute of Technology) und T. Sasaki (Osaka University) trugen zu ihren Forschungsthemen vor. 17.09.2001 | Verfahrenstechnologie | nachricht Nachricht

Nanokristalline Materialien aus massivem grobkörnigem Ausgangswerkstoff

Drei südkoreanische Wissenschaftler, die auf diesem Gebiet arbeiten, sind zur Zeit am Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik der TU Clausthal bei Professor Dr. Juri Estrin zu Gast: Professor Dr. Hyoung Seop Kim, Universität Chungnam, gemeinsam mit seinem Doktoranden Min Hong Seo, und Dr. Seung Chul Baik vom Forschungslabor des koreanischen Stahlunternehmens Pohang. Alle drei arbeiten mit je unterschiedlichen Schwerpunkten auf dem Gebiet der Herstellung ultrafeinkörniger nanostrukturier 20.07.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Eine Nase aus Strontiumtitanat soll Lambda-Sonde ersetzen

Die Lambda-Sonde des Katalysators auf der Basis von Zirkoniumdioxid versagt bei Temperaturen oberhalb von 600 Grad Celsius und kann daher nicht in unmittelbarer Nähe zum Verbrennungsort, den sehr heißen Zylindern, sondern erst im kühleren Abgasrohr die Zusammensetzung des Gases messen. So reguliert sie immer einen Augenblick zu spät. Als schneller Sauerstoffsensor bei hohen Temperaturen kommt Strontiumtitanat (SrTiO 3 ) in Betracht. Ein deutscher Automobilhersteller versuchte es einzusetzen. 18.06.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Wie wächst eine Oxidhaut auf einem Metall?

In dieser Woche ist Christelle Nivot von der Université de Bourgogne aus dem französischen Dijon (Burgund) für ihre Diplomarbeit bei Dipl. Phys. Gernot Strehl zu Besuch. Sie nutzt eine selbst gebaute Versuchsapparatur der Clausthaler Wissenschaftler, die Hochtemperaturoxidationsapparatur, um eine grundlegende Frage zu untersuchen: Wandern beim Wachstum der Schutzschichten die Metallatome von innen nach außen und die Haut wächst an ihrer Außenseite weiter, oder dringen die Sauerstoffatome dur 25.04.2001 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht
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