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Pressemeldungen zu Universität Bayreuth

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Light controls brain cells: New EU project at the University of Bayreuth working towards therapy for neuronal disorders

In the future, dysfunction in signal transmission in the brain will be investigated and potentially alleviated with the help of light signals. This is the goal of NEUROPA, a new European joint project in which the research group of Prof. Dr. Andreas Möglich at the University of Bayreuth has taken on a significant role. The scientists hope to use laser irradiation to control photoreceptor proteins in order to therapeutically treat networks of nerve cells in the brain. In particular, they seek to apply this approach to Alzheimer's and Huntington's disease, which might in future be mitigated in this way. The EU will provide the project with € 3.6 million in funding over the next three years.

It has long been known that the cerebral cortex of humans contains particular nerve cells classified as projection neurons. Once these cells are active, they...

18.03.2020 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Tropische Viruserkrankungen: Europäisches Projekt der Universität Bayreuth erforscht Einflüsse biologischer Vielfalt

Im Zuge des Klimawandels dringen von Mücken übertragene Viruserkrankungen immer weiter nach Europa vor. Ein von der Universität Bayreuth koordiniertes Verbundprojekt untersucht jetzt erstmals, wie diese Entwicklung durch biologische Vielfalt innerhalb der Infektionsketten beeinflusst und gesteuert wird. Im Fokus der Forschungsarbeiten steht daher die Biodiversität von Viren, Krankheitsüberträgern und infizierten Organismen. Das europäische Forschungsnetzwerk „BiodivERsA“ fördert das Vorhaben in den nächsten drei Jahren mit knapp einer Million Euro.

In dem neuen Forschungsprojekt mit dem Titel „DiMoC – Diversity components in mosquito-borne diseases in face of climate change“ sind neben der Universität...

09.03.2020 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Bayreuther Hochdruck-Forscher entdecken vielversprechendes Material für Informationstechnologien

Forscher der Universität Bayreuth haben ein ungewöhnliches Material entdeckt: Bei einer Abkühlung auf zwei Grad Celsius ändern sich seine Kristallstruktur und seine elektronischen Eigenschaften abrupt und signifikant. In diesem neuen Zustand lassen sich die Abstände zwischen Eisenatomen mithilfe von Lichtstrahlen gezielt verändern. Daraus ergeben sich hochinteressante Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Informationstechnologien. In der Zeitschrift „Angewandte Chemie – International Edition“ stellen die Wissenschaftler ihre Entdeckung vor. Die neuen Erkenntnisse sind aus einer engen Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen in Augsburg, Dresden, Hamburg und Moskau hervorgegangen.

Bei dem ungewöhnlichen Material handelt es sich um ein Eisenoxid mit der Zusammensetzung Fe₅O₆. In einem Hochdrucklabor des Bayerischen Geoinstituts (BGI),...

25.02.2020 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

High-pressure scientists in Bayreuth discover promising material for information technology

Researchers at the University of Bayreuth have discovered an unusual material: When cooled down to two degrees Celsius, its crystal structure and electronic properties change abruptly and significantly. In this new state, the distances between iron atoms can be tailored with the help of light beams. This opens up intriguing possibilities for application in the field of information technology. The scientists have presented their discovery in the journal "Angewandte Chemie - International Edition". The new findings are the result of close cooperation with partnering facilities in Augsburg, Dresden, Hamburg, and Moscow.

The material is an unusual form of iron oxide with the formula Fe₅O₆. The researchers produced it at a pressure of 15 gigapascals in a high-pressure laboratory...

25.02.2020 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

Risiko oder Chance für den Reisanbau? Bayreuther Forscher entdecken neue Arsenverbindungen in Reisfeldern

Forscher der Universität Bayreuth haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Italien und China erstmals systematisch untersucht, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang schwefelhaltige Arsen-Verbindungen in Reisböden entstehen. Diese Thioarsenate wurden bei Beurteilungen der gesundheitlichen Folgen des Reiskonsums bisher nicht berücksichtigt. Im Fachmagazin „Nature Geoscience“ stellen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor und identifizieren dringenden Forschungsbedarf mit dem Ziel, die Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Ein neues Messverfahren für Thioarsenate

11.02.2020 | Agrar- Forstwissenschaften | nachricht Nachricht

Viskositätsmessungen bieten neue Einblicke in den Erdmantel

Einer internationalen Forschergruppe mit Dr. Longjian Xie vom Bayerischen Geoinstitut der Universität Bayreuth ist es erstmals gelungen, die Viskosität zu messen, die geschmolzene Feststoffe unter den Druck- und Temperaturverhältnissen im unteren Erdmantel aufweisen. Die Daten stützen die Annahme, dass während der frühen Erdgeschichte in einer Tiefe von rund 1.000 Kilometern – an der Grenze zum oberen Erdmantel – eine Bridgmanit-reiche Gesteinsschicht entstanden ist. Zudem enthalten die Daten Hinweise darauf, dass der untere Erdmantel größere Reservoirs von Materialien enthält, die aus einem frühen Magma-Ozean stammen. In „Nature Communications“ stellen die Forscher ihre Ergebnisse vor.

Bei den Messungen der Viskosität haben die Wissenschaftler ein von ihnen entwickeltes Heizungselement angewendet, das auf einem Bor-dotierten und daher...

04.02.2020 | Geowissenschaften | nachricht Nachricht

Viscosity measurements offer new insights into the earth's mantle

An international research group with Dr. Longjian Xie from the Bavarian Research Institute of Experimental Geochemistry & Geophysics (BGI) of the University of Bayreuth has succeeded for the first time in measuring the viscosity that molten solids exhibit under the pressure and temperature conditions found in the lower earth mantle. The data obtained support the assumption that a bridgmanite-enriched rock layer was formed during the early history of the earth at a depth of around 1,000 kilometres – at the border to the upper mantle.

In addition, the data also provides indications that the lower mantle contains larger reservoirs of materials that originated in an early magma ocean and have...

03.02.2020 | Geowissenschaften | nachricht Nachricht

Fungi as food source for plants: Biologists of the University of Bayreuth publish surprising findings

The number of plant species that extract organic nutrients from fungi could be much higher than previously assumed. This was discovered by researchers from the University of Bayreuth and the University of Copenhagen through isotope investigations on Paris quadrifolia, otherwise known as Herb Paris or True Lover’s Knot. This forest-floor plant, which is widespread in Europe, is regarded in botany as a prototype for plants that have a specific exchange relationship with fungi, which in fact accounts for around 40 percent of all plant species. In "The New Phytologist” journal, the scientists report on their surprising results.

The research results show that the ecological importance of fungi is still considerably underestimated. "If it is confirmed that far more plant species than...

29.01.2020 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Towards better anti-cancer drugs: New insights into CDK8, an important human oncogene

The Bayreuth biochemist Dr. Claus-D. Kuhn and his research team have deciphered how the important human oncogene CDK8 is activated in cells of healthy individuals. Their findings, which have now been published in the journal ‘Proceedings of the National Academy of Sciences U.S.A.’, explain why promising anti-CDK8 drugs are only effective under laboratory conditions but likely not in humans. Gained results also show a new way of developing CDK8-specific drugs in the future.

Most cancers are caused by a large variety of factors that vary from one person to another. To unravel this complexity, genes that contribute to the...

28.01.2020 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Leicht, stark und zäh: Forscher der Universität Bayreuth entdecken einzigartige Polymerfasern

Extrem belastbar und zugfest, und dabei zäh und federleicht – Materialien mit dieser außergewöhnlichen Kombination von Eigenschaften werden in vielen Industriebranchen sowie in der Medizin dringend benötigt und sind ebenso für die wissenschaftliche Forschung von großem Interesse. Polymerfasern mit eben diesen Eigenschaften hat jetzt ein Forschungsteam der Universität Bayreuth entwickelt. Gemeinsam mit Partnern in Deutschland, China und der Schweiz wurden die Polymerfasern charakterisiert. In der Zeitschrift "Science" stellen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor.

„Die von uns entdeckten Fasern können mit High-Tech-Verfahren, die in der Industrie bereits etabliert sind, leicht hergestellt werden – und zwar auf der Basis...

13.12.2019 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht
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