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Standortförderung Bayern: Land will 1,5 Milliarden Euro in innovationsstarke Firmen investieren

19.09.2008
Der sinnvolle Einsatz von Fördermitteln kann die Bayerische Wirtschaft stärken und langfristig Arbeitsplätze sichern.

Mit Mitteln des Landes Bayern und des Bundes sowie der EU lassen sich Innovation gezielt fördern und somit Arbeitsplätze sichern und ausbauen. Die Bayerische Landesregierung setzt gezielt auf Innovationsförderung.

Markus Sackmann, Staatssekretär des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, sagte am Donnerstag während der Veranstaltung der Beratungskontor Gruppe in Augsburg: "Wir investieren 1,5 Milliarden Euro, davon 490 Millionen Euro aus Transrapidgeldern, in Forschung, Innovation und Technologie."

Sackmann sprach dabei die neue Innovationsoffensive "Bayern FIT" an, die seit Juli diesen Jahres existiert. Bereits in der Vergangenheit konnten durch Initiativen wie der "Offensive Zukunft Bayern" oder der "High-Tech-Offensive" und dem Einsatz von Fördergeldern in Höhe von 4,25 Milliarden Euro nachhaltig Wachstum generiert und Arbeitsplätze gesichert werden.

Der Fördermitteldschungel ist beherrschbar

Beim 10 jährigen Jubiläum der Beratungskontor Gruppe lobte Sackmann zudem die Arbeit der Fördermittelberater. "Bildhaft könnte man ihre Arbeit folgendermaßen beschreiben: Sie lichten für ihre Kunden den international dichten Dschungel aus öffentlichen Fördergeldern und führen sie auf kürzestem Wege zum Ziel. Wir als Fördergeber wollen im gesamtwirtschaftlichen Interesse, dass unsere Förderprogramme vom Mittelstand möglichst rege und problemlos in Anspruch genommen werden. Wenn die Beratungskontor Gruppe viele weitere förderungswürdige Investitionsvorhaben in Bayern betreut, freut uns das deshalb umso mehr."

Bei der Veranstaltung der Beratungskontor Gruppe, www.beratungskontor.eu , im Prinz-Karl-Palais am gestrigen Abend begegneten sich international agierende, mittelständische und große Konzerne aus der Automobilindustrie, des Maschinenbaus und der Life Science-Branche. Zusammen mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums Bayerns, des Arbeitgeberverbandes Metall ElektroIndustrie Bayern und deutschen Großbanken gelang ein hochinformativer Gedankenaustausch mit den Partnern des Beratungskontors, die sich auf die Erlangung öffentlichen Fördermitteln europaweit spezialisiert haben.

Janina Rogge | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.beratungskontor.eu

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