Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Entwicklungszentren für Software und Technologie gegründet

19.11.2001

  • Zusätzliche Standorte in Deutschland, Indien und Tschechien ergänzen das weltweite Netzwerk von über 20 Accenture-Technologiezentren

  • Neue Kapazitäten für die Entwicklung von Software, für Outsourcing-Projekte und Hosting-Dienstleistungen

Die weltweit führende Management- und Technologieberatung Accenture hat die Eröffnung von drei neuen Technologie-Entwicklungszentren bekanntgegeben. Standorte der Zentren sind Frankfurt/Main, Prag in Tschechien, sowie Mumbai (ehemals Bombay) in Indien. Mit diesen Technologiezentren wird das Angebot von Accenture in den Bereichen Outsourcing, Softwareentwicklung und Hosting ausgeweitet.

In dem Entwicklungszentrum in Frankfurt werden 50 Mitarbeiter Technologien und Software für Unternehmen aus dem Bereich Finanzdienstleistungen entwickeln. "Dieser Standort ermöglicht es uns, in der Nähe unserer Kunden am Finanzplatz Frankfurt zu arbeiten", so Rick Robbins, Geschäftsführer bei Accenture und zuständig für den Aufbau des Entwicklungszentrums. "Unser neues Technologiezentrum unterstützt mit seiner Arbeit die Leistungen der Berater. Wir können noch bessere Lösungen für unsere Kunden liefern, da wir Anwendungen kostengünstig entwickeln und ein langfristig wirtschaftliches Softwaremanagement anbieten können", so Robbins weiter.

Die drei neuen Standorte sind zugleich Teil eines Netzwerkes von über 20 Entwicklungszentren weltweit. Dieses Netzwerk ermöglicht es Accenture, eine große Bandbreite an technischen Leistungen anzubieten. Hierzu gehören das Outsourcing von Geschäftsprozessen, die Entwicklung von Software-Anwendungen und -architekturen sowie Hosting.

Das Technologiezentrum in Frankfurt wird sich auf die eigenständige Entwicklung von Software sowie auf deren Wartung konzentrieren. Zugleich stellt es für deutsche Auftraggeber die Verbindung zu dem weltweiten Netz der Accenture-Technologiezentren dar. Demgegenüber sollen die beiden Standorte in Indien und Tschechien das Wachstum von Accenture im Angebot von Business Transformation Outsourcing unterstützen. Business Transformation Outsourcing beinhaltet die Umgestaltung und das Outsourcing von Geschäftsprozessen, um so die Leistung, die Kostensituation und die Wachstumschancen von Unternehmen zu verbessern.

Die Schwerpunkte der Arbeit im Technologiezentrum Mumbai, das erste dieser Art von Accenture in Indien, sind UNIX, Microsoft-Anwendungen und SAP. Die Mitarbeiter in Mumbai arbeiten hauptsächlich an der Entwicklung von Geschäftsanwendungen.

Das Technologiezentrum in Prag bietet Kapazitäten für ein Business Process Outsourcing im Bereich Finanz- und Rechnungswesen sowie Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management und Logistik an. Zielgruppe für dieses Angebot ist vor allem die produzierende und die chemische Industrie.

"Die neuen Standorte Tschechien und Indien erlauben die Kombination eines breiten Angebots an Technologien mit niedrigeren Kosten. Dies ist ein klarer Wettbewerbsvorteil für Accenture", so James Hall, Managing Partner der Accenture Einheit Technology Business Solutions. "Unsere Kunden werden von den neuen Entwicklungskapazitäten, dem Rückgriff auf gut ausgebildete Mitarbeiter und einer größeren Kostenflexibilität profitieren."

Ralf Miller | ots
Weitere Informationen:
http://www.accenture.de/

Weitere Berichte zu: Technologiezentrum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigung wächst weiter
28.01.2020 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

nachricht Krisenrisiko Nummer 1: Unerwartete Liquiditätsengpässe
08.01.2020 | Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzpulsspektroskopie (MBI) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik haben durch die Kombination von Experiment und Theorie die Frage gelöst, wie Laserpulse die Magnetisierung durch ultraschnellen Elektronentransfer zwischen verschiedenen Atomen manipulieren können.

Wenige nanometerdünne Filme aus magnetischen Materialien sind ideale Testobjekte, um grundlegende Fragestellungen des Magnetismus zu untersuchen. Darüber...

Im Focus: Freiburg researcher investigate the origins of surface texture

Most natural and artificial surfaces are rough: metals and even glasses that appear smooth to the naked eye can look like jagged mountain ranges under the microscope. There is currently no uniform theory about the origin of this roughness despite it being observed on all scales, from the atomic to the tectonic. Scientists suspect that the rough surface is formed by irreversible plastic deformation that occurs in many processes of mechanical machining of components such as milling.

Prof. Dr. Lars Pastewka from the Simulation group at the Department of Microsystems Engineering at the University of Freiburg and his team have simulated such...

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

Alternative Antriebskonzepte, technische Innovationen und Brandschutz im Schienenfahrzeugbau

07.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Höhere Treibhausgasemissionen durch schnelles Auftauen des Permafrostes

18.02.2020 | Geowissenschaften

Supermagnete aus dem 3D-Drucker

18.02.2020 | Maschinenbau

Warum Lebewesen schrumpfen

18.02.2020 | Geowissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics