Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gut organisiert erfolgreich gründen

23.12.2005


Infoletter "GründerZeiten" Nr. 50 informiert über die Grundlagen der Unternehmensorganisation



Sie wird häufig unterschätzt und ist für den dauerhaften Unternehmenserfolg dennoch unverzichtbar: eine gute Organisation. Gerade Gründerinnen und Gründer und junge Unternehmen machen die Erfahrung, dass eine gute Geschäftsidee und großes Engagement allein nicht ausreichen, um am Markt zu bestehen. Mit der Jubiläumsausgabe der "GründerZeiten" informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) deswegen über alle wichtigen Fragen rund um das Thema Organisation.

... mehr zu:
»BMWi


Wenn wichtige Unterlagen für das Finanzamt fehlen, Aufträge trotz freier Ressourcen zu spät oder gar nicht bearbeitet werden oder Serviceverträge unbeachtet auslaufen, kann es für ein Unternehmen schnell eng werden. Fehlende oder schlechte Organisation sind nicht selten der Grund für ein frühzeitiges Scheitern. Ebenso wird ein Übermaß an organisatorischem Aufwand die eigentliche Arbeit erheblich behindern.

38 Prozent der Arbeitszeit gehen durch unproduktive Tätigkeiten verloren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des KAIZEN-Instituts unter Fach- und Führungskräften.
Die 50. Ausgabe der "GründerZeiten" zeigt, wie sich solche organisatorischen Schwierigkeiten ohne viel Aufwand vermeiden lassen. Sie richtet sich gezielt an junge Unternehmen und bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten Regeln und Grundsätze für eine gelungene Organisation. Schwerpunkte bilden die Themen Aktenablage und Arbeitsorganisation.

Die BMWi-Publikation enthält außerdem eine Vielzahl von Checklisten, um Schwachstellen zu erkennen und Verfahren zu optimieren sowie zur Bewertung von Zeitverlusten, Organisationslücken und Qualität der Aufgabenplanung. Ergänzt um zahlreiche Tipps und Hinweise zu (technischen) Hilfsmitteln, Terminmappen oder zur Systematisierung von Prioritäten, sind die "GründerZeiten" ein wertvoller Begleiter auf dem Weg zu einer erfolgreichen Organisation. Abgerundet wird das Angebot durch eine Liste weiterführender Print- und Online-Informationen.

"GründerZeiten" und Gründungsförderung

Seit mehr als 10 Jahren unterstützt die BMWi-Publikationsreihe "GründerZeiten" Gründerinnen und Gründer durch gezielte Information zu zahlreichen Einzelthemen wie "Franchising", "Recht", "Businessplan" oder "Finanzierung". Seit Erscheinen der ersten Ausgabe des Infoletters ist die Nachfrage mit jährlich über zwei Millionen Bestellungen und Downloads ungebrochen.

Das große Interesse an den "GründerZeiten" zeigt, dass das Konzept des BMWi einer umfassenden und wirkungsvollen Gründungsförderung aufgegangen ist. Dazu gehört nicht nur eine finanzielle Unterstützung in Form von Existenzgründungsförderprogrammen, sondern auch gezielte Information und Beratung.

Alle Ausgaben der "GründerZeiten" können im BMWi-Bestellservice oder auf der Website www.existenzgruender.de bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

| BMWi
Weitere Informationen:
http://www.existenzgruender.de
http://www.bmwi.de

Weitere Berichte zu: BMWi

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Neue Werte des Frühwarninstruments - IMK-Konjunkturindikator: Rezessionswahrscheinlichkeit spürbar rückläufig
15.11.2019 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Trotz neuem Höchstwert in der Grundtendenz eher seitwärtsgerichtet
31.10.2019 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

Konventionelle Lichtmikroskope können Strukturen nicht mehr abbilden, wenn diese einen Abstand haben, der kleiner als etwa die Lichtwellenlänge ist. Mit „Super-resolution Microscopy“, entwickelt seit den 80er Jahren, kann man diese Einschränkung jedoch umgehen, indem fluoreszierende Materialien eingesetzt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben nun entdeckt, dass aus Graphen bestehende Nano-Moleküle genutzt werden können, um diese Mikroskopie-Technik zu verbessern. Diese Nano-Moleküle bieten eine Reihe essentieller Vorteile gegenüber den bisher verwendeten Materialien, die die Mikroskopie-Technik noch vielfältiger einsetzbar machen.

Mikroskopie ist eine wichtige Untersuchungsmethode in der Physik, Biologie, Medizin und vielen anderen Wissenschaften. Sie hat jedoch einen Nachteil: Ihre...

Im Focus: Small particles, big effects: How graphene nanoparticles improve the resolution of microscopes

Conventional light microscopes cannot distinguish structures when they are separated by a distance smaller than, roughly, the wavelength of light. Superresolution microscopy, developed since the 1980s, lifts this limitation, using fluorescent moieties. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now discovered that graphene nano-molecules can be used to improve this microscopy technique. These graphene nano-molecules offer a number of substantial advantages over the materials previously used, making superresolution microscopy even more versatile.

Microscopy is an important investigation method, in physics, biology, medicine, and many other sciences. However, it has one disadvantage: its resolution is...

Im Focus: Mit künstlicher Intelligenz zum besseren Holzprodukt

Der Empa-Wissenschaftler Mark Schubert und sein Team nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des maschinellen Lernens für holztechnische Anwendungen. Zusammen mit Swiss Wood Solutions entwickelt Schubert eine digitale Holzauswahl- und Verarbeitungsstrategie unter Verwendung künstlicher Intelligenz.

Holz ist ein Naturprodukt und ein Leichtbauwerkstoff mit exzellenten physikalischen Eigenschaften und daher ein ausgezeichnetes Konstruktionsmaterial – etwa...

Im Focus: Eine Fernsteuerung für alles Kleine

Atome, Moleküle oder sogar lebende Zellen lassen sich mit Lichtstrahlen manipulieren. An der TU Wien entwickelte man eine Methode, die solche „optischen Pinzetten“ revolutionieren soll.

Sie erinnern ein bisschen an den „Traktorstrahl“ aus Star Trek: Spezielle Lichtstrahlen werden heute dafür verwendet, Moleküle oder kleine biologische Partikel...

Im Focus: Atome hüpfen nicht gerne Seil

Nanooptische Fallen sind ein vielversprechender Baustein für Quantentechnologien. Forscher aus Österreich und Deutschland haben nun ein wichtiges Hindernis für deren praktischen Einsatz aus dem Weg geräumt. Sie konnten zeigen, dass eine besondere Form von mechanischen Vibrationen gefangene Teilchen in kürzester Zeit aufheizt und aus der Falle stößt.

Mit der Kontrolle einzelner Atome können Quanteneigenschaften erforscht und für technologische Anwendungen nutzbar gemacht werden. Seit rund zehn Jahren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage 2020: „Mach es einfach!“

18.11.2019 | Veranstaltungen

Humanoide Roboter in Aktion erleben

18.11.2019 | Veranstaltungen

1. Internationale Konferenz zu Agrophotovoltaik im August 2020

15.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

20.11.2019 | Materialwissenschaften

Eisberge als Nährstoffquelle - Führt der Klimawandel zu mehr Eisendüngung im Ozean?

20.11.2019 | Geowissenschaften

Gehen verändert das Sehen

20.11.2019 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics