Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Finanzierung von Hochschul-Ausgründungen in M-V

24.08.2005


Erst durch die Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen zu marktfähigen Produkten kann der Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft gegangen werden. Insbesondere im Technologiebereich werden dafür große Geldsummen benötigt. Neben bekannten Finanzierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Beteiligungskapital kann in Mecklenburg-Vorpommern seit Anfang 2005 auch die EXIST-SEED-Förderung für Sach- und Personalkosten noch vor einer eventuellen Gründung genutzt werden. Die Frist für die nächste Ausschreibungsrunde endet am 30. September 2005. Aus diesem aktuellen Anlass werden das Programm und die Förderbedingungen auf einer Informationsveranstaltung am 31. August 2005 im Biotechnikum Greifswald vorgestellt. Ein Vertreter des zuständigen Projektträgers steht den Teilnehmern im Anschluss für weitere Fragen zur Verfügung. Neben dieser, speziell für Studierende, Absolventen und wissenschaftliche Mitarbeiter interessanten Förderung, werden weitere Finanzierungsinstrumente einer Unternehmensgründung erläutert. Die Risikokapitalgesellschaft GENIUS Venture Capital GmbH aus Schwerin informiert über Finanzierungsmöglichkeiten in einer sehr frühen Phase des Unternehmensaufbaus. Zu möglichen Beteiligungen an Unternehmen und zur Kreditvergabe nach dem Verfahren der "Bürgschaft ohne Bank" gibt ein Vertreter der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft M-V Auskunft.



Das ausführliche Programm kann auf der FMV-Homepage www.fmvev.net unter "News" eingesehen werden. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit vom Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. (FMV), dem Netzwerk Gründerflair M-V e.V. und der Universität Greifswald organisiert.

... mehr zu:
»Forschungsverbund


Anmeldungen zur kostenlosen Teilnahme können bis zum 30. August 2005 im Rostocker FMV-Büro (Telefon 0381 510790, Fax 0381 5107920 oder per Mail an info@fmvev.net) vorgenommen werden.

Kontakt:
Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Frank Büttner, Georg Maghon, Telefon 0381 510790, Fax 0381 5107920,
E-Mail: info@fmvev.net

Der Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. unterstützt und begleitet seit 1996 erfolgreich den effektiven Transfer neuer wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in die Wirtschaft. Mehr als 100 Unternehmer von 60 "Spin off’s" haben das FMV-Schulungs- und Coachingangebot für die Vorbereitung der Gründung oder Konsolidierung ihres Unternehmens erfolgreich genutzt.

Sabine Köditz | idw
Weitere Informationen:
http://www.fmvev.net
http://www.uni-greifswald.de

Weitere Berichte zu: Forschungsverbund

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet - Juni 2018
20.06.2018 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge
28.05.2018 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

Materialien für eine Nachhaltige Wasserwirtschaft – MachWas-Konferenz in Frankfurt am Main

11.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

17.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

17.07.2018 | Physik Astronomie

Künstliche neuronale Netze helfen, das Gehirn zu kartieren

17.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics