Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Nach nur 13 Monaten Produktion konnte der zehnmillionste Prozessor ausgeliefert werden

31.07.2001

Fehlerfreier Produktionsanlauf des AMD Athlon (TM) Prozessors

AMDs neuestes Werk, die Fab 30 in Dresden, hat den 10.000.000 AMD AthlonTM Prozessor ausgeliefert. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Im sächsischen AMD Werk werden seit Juni 2000 die schnellsten und leistungsfähigsten Prozessoren des Unternehmens hergestellt. Dabei setzt AMD in Dresden weltweit führende Technologien ein. Deshalb hat auch vor wenigen Monaten das renommierte Magazin Semiconductor International die Fab 30 als Halbleiterwerk des Jahres gewürdigt. Als Begründung für die Auszeichnung hieß es ausdrücklich, Fab 30 sei das erste Halbleiterwerk der Welt, das exklusiv zur Herstellung von Mikroprozessoren auf Grundlage der Kupfertechnologie errichtet wurde.

"Nach nur 13 Monaten Produktion konnte bereits der zehnmillionste Prozessor aus Dresden ausgeliefert werden. Das ist eine weitere beeindruckende Leistung in der noch jungen Geschichte der Fab 30", sagte Hector Ruiz, President and Chief Operating Officer. "Wir freuen uns über die guten Erfolge, die das Werk bislang erreicht hat. Wir glauben aber auch, dass die Fab 30 noch Großes vor sich hat. AMD rüstet die Fab 30 bereits jetzt planmäßig um. damit sie die Vorteile der nächsten Generation von Prozesstechnologien voll ausnutzen kann. Dazu zählen vor allem die 130 Nanometer-Technologie sowie die Silicon-on-Insulator (SOI) Technologie. Dank dieser neuen Technologien wird AMD auch künftig in der Lage sein, modernste und leistungsfähigste Prozessoren in großen Stückzahlen herzustellen."

"Das Team der Fab 30 hat von Beginn an die Produktion fehlerfrei hochgefahren und dabei außergewöhnlich gute Resultate erzielt. Dies hat unsere bisherigen Erfolge erst möglich gemacht", sagte Hans Deppe, Vice President und General Manager, Fab 30.

"Wir gehen davon aus, dass wir unter Einsatz der modernsten Fertigungstechnologien die volle Kapazität des Werkes bis Ende des Jahres erreicht haben. Zur Zeit liegt sie bei mehr als 60 Prozent."

AMD Saxony stellt eine der größten amerikanischen Investitionen in Deutschland dar. Die Investitionssumme soll bis 2003 rund $2.3 Milliarden (rund 5 Milliarden DM) betragen. Gegenwärtig beschäftigt AMD in Dresden rund 1700 Mitarbeiter.

Wenn Sie mehr Informationen über AMD in deutscher Sprache benötigen, besuchen Sie bitte unser virtuelles Pressebüro

Jens Drews | ots
Weitere Informationen:
http://www.amd.com/germany/news/news.html

Weitere Berichte zu: Halbleiterwerk

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet - Juni 2018
20.06.2018 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge
28.05.2018 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Europaweit erste Patientin mit neuem Hybridgerät zur Strahlentherapie behandelt

19.07.2018 | Medizintechnik

Waldrand oder mittendrin: Das Erbgut von Mausmakis unterscheidet sich je nach Lebensraum

19.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Automatisiertes Befüllen von Regalen im Einzelhandel

19.07.2018 | Verkehr Logistik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics