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IT-Unternehmen sind wieder optimistisch

04.03.2005


Internationale Umfrage von SCHWARTZ Public Relations bestätigt deutliche Stimmungsaufhellung in der IT-Industrie



Laut der jährlich von SCHWARTZ Public Relations, München, international durchgeführten Umfrage zur Stimmung in der IT-Branche sehen die Technologie-Unternehmen dem laufenden Jahr optimistisch entgegen. Die aktuelle Umfrage wurde von der Münchner IT-PR-Agentur mit Unterstützung ihres internationalen PR-Netzwerks Eurocom Worldwide unter den Führungskräften von 232 globalen IT-Unternehmen in 30 Ländern durchgeführt. Die Untersuchung belegt bei der überwiegenden Mehrheit (84%) der Manager einen deutlich größeren Optimismus und die Erwartung höherer Gewinne in 2005. Von den Befragten erwarten 44% zudem einen Anstieg der Beschäftigungsmöglichkeiten, 52% sehen das Beschäftigungsniveau unverändert und nur 4% rechnen mit einem weiteren Stellenabbau in der IT-Branche.

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Interessant ist auch der Vergleich der diesjährigen Ergebnisse mit der vorangegangenen Erhebung vor genau einem Jahr. Keiner der Befragten zeigt sich in Bezug auf das Jahr 2005 weniger zuversichtlich als noch vor einem Jahr. 40% der Führungskräfte sind in Bezug auf die Geschäftsentwicklung in 2005 optimistischer als in 2004, bei 60% ist der Grad an Optimismus gleich dem in 2004. Insgesamt glauben 86% der Befragten, dass die Erholung der Technologiebranche bereits begonnen hat, nur etwa ein Zehntel (11%) wartet noch auf den Aufschwung.

„Unsere Studie deutet auf eine nachhaltige Erholung der IT-Branche hin. Wir werden sicher nicht mehr den Begeisterungstaumel des dot.com-Booms erleben, dennoch ist die derzeitige Stimmung ein sehr gutes Zeichen“, erklärt Christoph Schwartz, Inhaber der Münchner PR-Agentur SCHWARTZ Public Relations. „Bereits im vergangenen Jahr hatte unsere damalige Erhebung angedeutet, dass eine Erholung spätestens im dritten Quartal des Jahres 2004 zu erwarten war.“

Die Umfrage von SCHWARTZ PR beschäftigt sich aber auch mit der internationalen Standortverschiebung innerhalb der IT-Industrie. Laut den Ergebnissen der Untersuchung erwarten die meisten Führungskräfte eine langfristige Verschiebung der Beschäftigung in der IT-Produktion von traditionellen westlichen Wirtschaftsstandorten in Richtung China, Indien und die zentral- und osteuropäische Region (CEER). 43% der Befragten sieht dabei China als die Region mit dem höchsten Stellenanstieg in der IT-Produktion in den nächsten drei Jahren, gefolgt von Indien mit 24% und der CEER mit 17% der Befragten.

Die Studie zur Stimmung in der IT-Industrie wurde von SCHWARTZ Public Relations und EurocomWorldwide in 30 Ländern durchgeführt und im Februar 2005 abgeschlossen. Insgesamt haben 232 Beschäftigte der IT-Industrie auf CEO-, Geschäftsführer- und Abteilungsleiter-Ebene die Fragen beantwortet.

Christoph Schwartz | SCHWARTZ Public Relations
Weitere Informationen:
http://www.schwartzpr.de

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