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3 Milliarden Grenze durchbrochen

17.07.2001


Trade2B, führender Dienstleister für elektronische Beschaffung (ePurchasing), hat über 3 Mrd. DM an Einkaufsvolumen gemanaged. Die Trade2B Premium Plattform kann seit kurzem auch von Unternehmen und Marktplätzen lizenziert werden.

Mit einer Stromauktion über die Trade2B Premium Plattform für die Firma Siemens hat Trade2B nunmehr Einkaufsausschreibungen und -Auktionen mit einem Transaktionsvolumen von über 3 Mrd. DM gemanaged und gehört damit weltweit zu den führenden Anbietern in diesem Bereich.

"Bei zwei der wichtigsten Entscheidungskriterien der Kunden liegt Trade2B nunmehr klar vor dem deutschen Wettbewerb und wahrscheinlich europaweit an der Spitze: Trade2B hat sowohl die größten Erfahrungen im Auktionsmanagement als auch die beste Plattformtechnologie. Deren Bedeutung für den Erfolg einer Auktion wird von den Kunden glücklicherweise zunehmend erkannt. Die Technologieführerschaft von Trade2B in diesem Bereich beruht darauf, dass die Berater und Auktionsmanager ihre Erfahrungen und Kundenanforderungen direkt mit den Kollegen aus der Entwicklungsabteilung besprechen. So kann Trade2B schneller als der Wettbewerb neue Funktionalitäten entwickeln bzw. bestehende Features verfeinern.", sieht Wolfe Diener, Mitgründer und Partner von Trade2B, die aktuelle Situation.

Trade2B unterstützt Unternehmen und öffentliche Institutionen beim Einsatz des Internet im Einkaufsbereich. Über die Trade2B Internet-Plattformen unter www.trade2b.de können Einkaufsausschreibungen und -Auktionen abgewickelt und hierdurch Zeitaufwand und Kosten gesenkt werden. Die Software kann im ASP Modell genutzt werden oder seit kurzem auch von den Kunden als Voll-Lizenz erworben werden. Die eigene Softwareschmiede von Trade2B programmiert darüber hinaus kundenspezifische Einkaufsplattformen und Funktionalitäten.

Trade2B wurde Anfang 2000 von den vier ehemaligen McKinsey Beratern Dr. Eberhard Aust, Wolfe Diener, Dr. Oliver Lüth und Peter Engelhardt gegründet. Derzeit beschäftigt Trade2B ca. 65 Mitarbeiter in München, Mainz, Paris und Brasov (Rumänien).

Dr. Oliver A. Lüth | ots

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