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Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI

22.11.2017

Schätzungen zufolge setzen Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland rund eine Million Zahnimplantate pro Jahr. Die Implantologie ist ein etabliertes und wisssenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren. Neue Entwicklungen in diesem innovativen Bereich der Zahnmedizin stehen im Mittelpunkt des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, der vom 30.11. bis 2.12.2017 im Congress Center Düsseldorf (CCD) stattfindet.

Am Freitag den 1.12. präsentieren Experten die wichtigsten Themen der Tagung bei einer Pressekonferenz.

Ein Patientenforum der Deutschen Stiftung Implantologie der DGI geht am Donnerstag, den 30.11.2017 um 15 Uhr dem Kongress voraus.


Der Erfolg einer Implantattherapie wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst: dem Behandlungskonzept, den Materialien, den individuellen Bedingungen eines Patienten und von der Expertise des Arztes oder der Ärztin.

„Die spezifischen Bedingungen eines Patienten können wir oft gar nicht oder nur schwer beeinflussen“, sagt Priv. Doz. Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen. „Doch wir können dafür sorgen, dass wir unseren Patienten die jeweils individuell beste Therapie anbieten“, so der Präsident des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie weiter.

In einem innovativen Gebiet wie der Implantologie ist darum eine kontinuierliche kritische Überprüfung neuer Konzepte, Materialien und Methoden in Studien unerlässlich. „Ebenso wichtig ist es aber auch, aus den Resultaten der Untersuchungen die notwendigen Konsequenzen für die tägliche Praxis zu ziehen“, betont Priv. Doz. Dr. Iglhaut. Darum steht der 31. Kongress der DGI unter dem Motto „Resultate und Konsequenzen“.

Mehr als 60 Referenten aus neun Ländern werden neue Studienergebnisse aus allen Teilbereichen der Implantologie präsentieren und deren Konsequenzen für die tägliche Praxis beleuchten. Das Spektrum reicht von der Diagnostik über die Planung und Chirurgie bis hin zur Prothetik. Ein internationales Forum erweitert die nationalen Perspektiven.

Die wichtigsten Themen der Tagung stehen im Mittelpunkt einer

Pressekonferenz
Freitag, 1. Dezember 2017
13:30 bis 14:30 Uhr
Raum 02 im EG · CCD Süd – Erdgeschoss
Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf

Implantologie 2017/2018: Was ist neu, was wird wichtig?
PD Dr. Gerhard Iglhaut | Memmingen
Tagungspräsident der DGI

Update Periimplantitis
Prof. Dr. Frank Schwarz | Düsseldorf (Präsident der DGI)
Dr. Jan Derks | Göteborg

Risikofaktoren in der Implantologie
Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz | Wiesbaden (Vizepräsident der DGI)

(Neue) Materialien auf dem Prüfstand:
Keramik-Implantate und Knochenersatzmaterialien
Prof. Dr. Kai-Hendrik Bormann | Hamburg
Prof. Dr. Dr. Frank Palm | Konstanz

(Neue) Methoden auf dem Prüfstand:
Wenn Knochen fehlt: Knochenaufbau und kurze/dünne Implantate
Schwachstelle Weichgewebe: Aufbau und Regeneration
Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake | Göttingen
PD Dr. Michael Stimmelmayr | Cham

PRESSEKONTAKT & PRESSEANMELDUNG

Dipl.Biol. Barbara Ritzert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V.
ProScience Communications –
Die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH
Andechser Weg 17, 82343 Pöcking
Fon: +49 8157 9397-0
mobil: +49 151 12043311
e-mail: ritzert@proscience-com.de

Weitere Informationen:

http://www.dgi-kongress.de/ Website des Kongresses
http://www.stiftung-dsi.de/ Website der Deutschen Stiftung Implantologie mit Programm des Patientenforums

Dipl. Biol. Barbara Ritzert | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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