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Vertrauen und Kontrolle in Wissenschaftseinrichtungen

07.11.2012
Zweite Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement am 15. und 16. November 2012 in Berlin

Auf seiner zweiten Jahrestagung am 15. und 16. November 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stellt das Netzwerk das Thema Vertrauen und Kontrolle in Wissenschaftseinrichtungen in den Mittelpunkt.

Ziel der Tagung ist es, die verschiedenen Rollen der beteiligten Akteure und dabei insbesondere von Wissenschaftsmanagern zu hinterfragen und eine Diskussion zu Vertrauenskultur und Kontrollmechanismen zu eröffnen - auch angesichts steigender Komplexität von Steuerungs- und Verwaltungsprozessen und sich ändernden Organisationsformen. In fünf Foren werden zentrale Fragen des Spannungsfeldes Vertrauen und Kontrolle mit Experten diskutiert und Handlungsempfehlungen an Wissenschaftsmanager, Hochschulen und Politik formuliert.

„Mit unserer zweiten Jahrestagung wollen wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Berufsfeldes Wissenschaftsmanagement leisten und helfen, die Profession weiter voranzubringen. Wir möchten für alle Akteure in diesem Feld ein Forum bieten, sich miteinander über Hierarchien und Funktionen hinweg auszutauschen“, so Isabel Müskens, erste Vorsitzende des Vereins und Leiterin der Stabsstelle Strukturplanung und Innovation an der Universität Oldenburg.

Die Tagung wird begleitet durch Präsentationen von Netzwerken, Weiterbildungsanbietern und anderen wissenschaftsnahen Organisationen. Sie wird unterstützt von der Stiftung Mercator sowie dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Weitere Sponsoren sind herzlich willkommen.

Das Tagungsprogramm ist unter
http://www.netzwerk-wissenschaftsmanagement.de/index.php/konferenz-2012.html abrufbar.
Achtung Redaktionen: Interessierte Journalisten sind herzlich zur Teilnahme an der Jahrestagung eingeladen. Bitte akkreditieren Sie sich unter vorstand@netzwerk-wissenschaftsmanagement.de. Bei Bedarf können Sie Bildmaterial zur zweiten Jahrestagung des Netzwerkes Wissenschaftsmanagement 2012 erhalten.

Der Verein ‚Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V.‘:
Der Verein „Netzwerk Wissenschaftsmanagement!“ wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, ein funktionenübergreifendes Netzwerk für Wissenschaftsmanagement in Deutschland ins Leben zu rufen. „Mit der Gründung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement haben wir für den deutschsprachigen Raum eine Entwicklung nachvollzogen, die in anderen Ländern wie den USA oder Großbritannien bereits weiter fortgeschritten ist“, erläutert Dr. Achim Wieser, Vorstandsmitglied des Vereins und Referatsleiter Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs der Universität Bremen. „Erfolgreiche Wissenschaft von morgen beginnt mit professionellem Wissenschaftsmanagement heute.“
Aktuell hat der Verein 154 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Sitz des ‚Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V‘ ist Berlin. Die Geschäftsstelle befindet sich an der Universität Oldenburg.
Weitere Informationen:
Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V.
Isabel Müskens
c/o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Uhlhornsweg 99 b
26111 Oldenburg

Tel.: 0441 798-5474
E-Mail: isabel.mueskens@uni-oldenburg.de

Moritz Kralemann | idw
Weitere Informationen:
http://www.netzwerk-wissenschaftsmanagement.de
http://www.netzwerk-wissenschaftsmanagement.de/index.php/konferenz-2012.html

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The functions of biomolecules are determined by their motions and structural changes. Yet it is a formidable challenge to understand these dynamic motions.

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