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Sicherheit deutscher Kernkraftwerke bei längerfristigem Betrieb Thema auf GRS Fachforum

18.02.2010
Die "Sicherheit bei längerfristigem Betrieb von deutschen Kernkraftwerken" bildet den thematischen Schwerpunkt des vierten Fachforums der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), das am 25. und 26. Februar 2010 in Köln stattfindet.

In diesem Zusammenhang wird beispielsweise erörtert werden, welche Möglichkeiten für innovative Verbesserungen zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus aus Sicht der GRS durch die Betreiber verwirklicht werden könnten. Mit dem Thema Sicherheit befassen sich auch die Vorträge von Vertretern des Bundesumweltministeriums und eines Kernkraftwerkbetreibers. Ein Vertreter des Auswärtigen Amtes wird zu "Kernenergie und Nichtverbreitung" referieren.

In den weiteren Vorträgen des diesjährigen GRS Fachforums stellen Wissenschaftler aktuelle Arbeiten und Forschungsergebnisse der GRS aus ihren Arbeitsfeldern Reaktorsicherheit, Entsorgung und Strahlenschutz vor. Beispiele hierfür sind der Stand und die Perspektiven der Endlagerung wärmeentwicklender radioaktiver Abfälle in Deutschland, Untersuchungen zur Strategie von Rechencodes für die Sicherheitsbewertung fortschrittlicher Reaktorkonzepte und die Aktivitäten der GRS auf dem Gebiet des anlagenexternen Notfallschutzes.

Das GRS Fachforum findet einmal jährlich statt und richtet sich in erster Linie an Fachleute aus den Bundes- und Landesbehörden, Sachverständigenorganisationen, Hersteller und Betreiber kerntechnischer Anlagen sowie an Forschungseinrichtungen und Universitäten. Die Teilnahme ist offen und kostenfrei.

Weitere Informationen zur GRS und zum GRS Fachforum 2010 unter: www.grs.de .

Pressekontakt
Sven Dokter
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit
Schwertnergasse 1
50667 Köln
Telefon: 0221-2068 654
E-Mail: sven.dokter@grs.de

Horst May | idw
Weitere Informationen:
http://www.grs.de

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