Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Projekte in Wissenschaftseinrichtungen befördern

14.11.2016

Wissenschaftsmanager tagen an der HTWK Leipzig

Am Donnerstag und Freitag, dem 17. und 18. November 2016, findet an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) die Jahrestagung des Netzwerk Wissenschaftsmanagement statt.


Die Tagung findet im Nieper-Bau der HTWK Leipzig statt.

Foto: Johannes Ernst/HTWK Leipzig

Die Tagung steht unter dem Motto „Ich mach’ mal ein Projekt – Management von Projekten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen“. Über 200 Wissenschaftsmanagerinnen und -manager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich angemeldet.

Projekte umzusetzen ist das Kerngeschäft von Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanagern. Sie prägen schon lange den Alltag in der Wissenschaft und damit die Governance von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Darüber hinaus setzen der gestiegene Grad an Autonomie und der Wettbewerb um Mittel unterschiedlicher Träger und Förderer die Institutionen unter Veränderungsdruck.

„Institutionelle Veränderungen werden ebenfalls durch Projekte angestoßen, die ihrer ganz eigenen Logik folgen und spezifische Projektmanagementkompetenzen erfordern“, so Dr. Andreas Mai, Vorsitzender des Netzwerks Wissenschaftsmanagement! e. V.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, sagt: „Ich freue mich, dass diese Tagung hier bei uns an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur stattfindet. Projektmanagement ist für uns wie für andere Hochschulen eine große Herausforderung. Die Tagung bietet eine hervorragende Plattform zu Erfahrungsaustausch und Vernetzung.“

Die Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement findet am 17. und 18. November 2016 im Nieper-Bau der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 134, 04277 Leipzig, statt. Eine Anmeldung ist auch vor Ort möglich.

Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, eine funktionenübergreifende Plattform für Wissenschaftsmanagement in Deutschland ins Leben zu rufen. Die Jahrestagung leistet einen Beitrag dazu, die Sichtbarkeit des Berufsfeldes zu erhöhen, die berufliche Identität der Profession zu diskutieren und die Vernetzung der Akteure offensiv zu betreiben.

Ansprechpartnerin:
Susann Morgner, Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V.
Tel: +49 30 2849-3842, E-Mail: info@netzwerk-wissenschaftsmanagement.de

Weitere Informationen:

https://www.netzwerk-wissenschaftsmanagement.de/jahrestagung-2016.html – Programm der Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement

Rebecca Schweier | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Mediation – Konflikte konstruktiv lösen
12.11.2019 | Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund - zfh

nachricht Hochleistungsmaterialien mit neuen Eigenschaften im Fokus von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft
11.11.2019 | Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: A new quantum data classification protocol brings us nearer to a future 'quantum internet'

The algorithm represents a first step in the automated learning of quantum information networks

Quantum-based communication and computation technologies promise unprecedented applications, such as unconditionally secure communications, ultra-precise...

Im Focus: REANIMA - für ein neues Paradigma der Herzregeneration

Endogene Mechanismen der Geweberegeneration sind ein innovativer Forschungsansatz, um Herzmuskelschäden zu begegnen. Ihnen widmet sich das internationale REANIMA-Projekt, an dem zwölf europäische Forschungszentren beteiligt sind. Das am CNIC (Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares) in Madrid koordinierte Projekt startet im Januar 2020 und wird von der Europäischen Kommission mit 8 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen weltweit die meisten Todesfälle. Herzinsuffizienz ist geradezu eine Epidemie, die neben der persönlichen Belastung mit...

Im Focus: Göttinger Chemiker weisen kleinstmögliche Eiskristalle nach

Temperaturabhängig gefriert Wasser zu Eis und umgekehrt. Dieser Vorgang, in der Wissenschaft als Phasenübergang bezeichnet, ist im Alltag gut bekannt. Um aber ein stabiles Gitter für Eiskristalle zu erreichen, ist eine Mindestanzahl an Molekülen nötig, ansonsten ist das Konstrukt instabil. Bisher konnte dieser Wert nur grob geschätzt werden. Einem deutsch-amerikanischen Forschungsteam unter Leitung des Chemikers Prof. Dr. Thomas Zeuch vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Göttingen ist es nun gelungen, die Größe kleinstmöglicher Eiskristalle genau zu bestimmen. Die Forschungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science erschienen.

Knapp 100 Wassermoleküle sind nötig, um einen Eiskristall in seiner kleinstmöglichen Ausprägung zu formen. Nachweisen konnten die Wissenschaftler zudem, dass...

Im Focus: Verzerrte Atome

Mit zwei Experimenten am Freie-Elektronen-Laser FLASH in Hamburg gelang es einer Forschergruppe unter Führung von Physikern des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, starke nichtlineare Wechselwirkungen ultrakurzer extrem-ultravioletter (XUV) Laserpulse mit Atomen und Ionen hervorzurufen. Die heftige Anregung des Elektronenpaars in einem Heliumatom konkurriert so stark mit dem ultraschnellen Zerfall des angeregten Zustands, dass vorübergehend sogar Besetzungsinversion auftreten kann. Verschiebungen der Energie elektronischer Übergänge in zweifach geladenen Neonionen beobachteten die Wissenschaftler mittels transienter Absorptionsspektroskopie (XUV-XUV Pump-Probe).

Ein internationales Team unter Leitung von Physikern des MPIK veröffentlicht seine Ergebnisse zur stark getriebenen Zwei-Elektronen-Anregung in Helium durch...

Im Focus: Distorted Atoms

In two experiments performed at the free-electron laser FLASH in Hamburg a cooperation led by physicists from the Heidelberg Max Planck Institute for Nuclear physics (MPIK) demonstrated strongly-driven nonlinear interaction of ultrashort extreme-ultraviolet (XUV) laser pulses with atoms and ions. The powerful excitation of an electron pair in helium was found to compete with the ultrafast decay, which temporarily may even lead to population inversion. Resonant transitions in doubly charged neon ions were shifted in energy, and observed by XUV-XUV pump-probe transient absorption spectroscopy.

An international team led by physicists from the MPIK reports on new results for efficient two-electron excitations in helium driven by strong and ultrashort...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Hochleistungsmaterialien mit neuen Eigenschaften im Fokus von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft

11.11.2019 | Veranstaltungen

Weniger Lärm in Innenstädten durch neue Gebäudekonzepte

08.11.2019 | Veranstaltungen

Automatisiertes Fahren und Recht

06.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Effizienz-Weltrekord für organische Solarmodule aufgestellt

11.11.2019 | Energie und Elektrotechnik

Antibiotika: Neuer Wirkstoff wirkt auch bei resistenten Bakterien

11.11.2019 | Biowissenschaften Chemie

Forschungsprojekt kombiniert Digitalisierung und Verfahrenstechnik

11.11.2019 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics