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Onlinewerbung kann mehr!

10.11.2011
Jetzt Ticket sichern: Erster »Targeted Advertising« Kongress am 22. November 2011 in Bonn bündelt Know-how und neue Technologien für die Werbung der Zukunft.

Personalisierte Werbung, Real Time Bidding, Mobile Advertising – der Onlinewerbemarkt steht vor spannenden neuen Herausforderungen! Denn wer seine Zielgruppe online erreichen will, muss ihr durch das Internet folgen und sie im richtigen Umfeld ansprechen – mit Botschaften, die sie individuell interessieren. Das Stichwort heißt: »Targeting«.

Der Kongress »Targeted Advertising – Forschung und Praxis« am 22. November 2011 in Bonn, veranstaltet vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, bietet eine Diskussionsplattform rund um die Themen Targeting, innovative Werbeformen, Recommendation- und Data-Mining-Verfahren. Entscheider der Onlinewerbebranche treffen auf Experten aus der Forschung. Innovative Technologieanbieter präsentieren ihre Neuheiten auf der »Innovationsbörse«.

»Aktuelle Studien zeigen, dass für einen großen Teil der Internetnutzer die auf Webseiten angezeigte Werbung nicht relevant ist«, betont Angelika Pauer, Organisatorin des Kongresses am Fraunhofer IAIS. »Die Herausforderung der Onlinewerbung besteht darin, die Zielgruppe in einem passenden Umfeld thema­tisch relevant anzusprechen. Das steigert die Akzeptanz der Werbung beim Nutzer und vermeidet Streuverluste. Und dazu brauchen wir Targeted Advertising.«

Deshalb widmet sich der erste Targeted Advertising Kongress Deutschlands dem Wissensaustausch, aktuellen Forschungsergebnissen und Best Practices rund um die zielgruppenspezifische Onlinewerbung. Vertreter der Branche, darunter Klaus Nadler (IP Deutschland, AGOF), Frank Herold (AdAudience), Dr. Michael Adler (SevenOne Media) und Stephan Noller (nugg.ad) stellen Trends rund um das Thema Targeting und Praxislösungen vor. »nugg.ad wird zum Beispiel ein neues Newsportal des Axel Springer Verlages präsentieren, das durch Content Targeting Nachrichten nach Nutzerdaten filtert und sortiert«, sagt Pauer. Experten aus der Wissenschaft geben Einblicke in neueste Projekte und Technologien aus der angewandten Forschung. »Unsere Fraunhofer-Forscher stellen unter anderem eine neue Methode für kontextsensitive Bewegtbildwerbung vor. Diese ermöglicht nutzerrelevante Werbung in Video­inhalten, die ohne persönliche Daten der User auskommt«, ergänzt die Organisatorin.

Der Kongress richtet sich besonders an Werbetreibende, Vermarkter, Technologieanbieter, Mediaagenturen, Medienhäuser und Wissenschaftler – ein Branchentreffpunkt für alle, die die Werbung der Zukunft mitgestalten.

Information und Tickets: http://www.iais.fraunhofer.de/ta.html

Targeted Advertising – Forschung und Praxis
Datum: 22. November 2011
Ort: Kameha Grand, Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn
Kontakt:
Angelika Pauer
Telefon 02241 14-2186
angelika.pauer@iais.fraunhofer.de

Katrin Berkler | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.iais.fraunhofer.de/ta.html

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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

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Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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