Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues aus der Herzmedizin: „Von der Wissenschaft zur Praxis“

09.08.2012
Vom 25. bis 29. August 2012 findet in München der Europäische Kardiologenkongress (ESC) statt

Ende August wird München einmal mehr – wie zuletzt 2004 und 2008 – zum Zentrum der europäischen Herzmedizin: Mehr als 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 150 Ländern werden in der bayrischen Landeshauptstadt (Messe München) zum Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) erwartet.

450 wissenschaftliche Sitzungen, mehr als 4000 neue Studien, 17 „Hot-Line“-Präsentationen, in denen erste Ergebnisse großer wissenschaftlicher Studien präsentiert werden – das sind nur einige der Eckdaten dieses wissenschaftlichen Großereignisses, auf dem die wichtigsten Fortschritte aus allen Bereichen der Kardiologie diskutiert werden. Damit ist der ESC nicht nur der größte Medizinkongress, der in Deutschland stattfindet, sondern europaweit die größte wissenschaftliche Veranstaltung und der weltweit führende Kardiologie-Kongress. „From Bench to Practice“ – „Von der Wissenschaft in die Praxis“ ist das Motto für den ESC-Kongress 2012.

Die auf dem Kongress diskutierten Themen sind nicht nur für die Fachwelt von höchster Relevanz: Auch wenn die Herzinfarkt-Sterblichkeit in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken ist, stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 41 Prozent der Todesfälle in Deutschland, ebenso wie in ganz Europa, nach wie vor die Todesursache Nummer 1 dar.

Ein solches wissenschaftliches Großereignis bietet vielfältige Möglichkeiten zur Berichterstattung. Hier einige wichtige Termine für Medienvertreter:

• Die offizielle Vorab-Pressekonferenz in deutscher Sprache zu ausgewählten Kongress-Themen findet am Freitag, dem 24. August, um 13 Uhr im Hotel Bayerischer Hof (Gelber Salon) statt. Eine detaillierte Einladung folgt. Der Präsident der ESC, Prof. Dr. Michel Komajda, der Bürgermeister der Stadt München, Hep Monatzeder, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), Prof. Georg Ertl, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Programm-Komitees des Kongresses, Prof. Dr. Michael Böhm, informieren zu wichtigen Fragen rund um den ESC Kongress. Unter den Themen: Zahlen und Fakten zum Kongress und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen; wichtige internationale und deutsche Studien zur Prävention und Behandlung; innovative bildgebende Verfahren in der Herzmedizin; die Bedeutung für den Kongressstandort München.

• Am Freitag, dem 24. August (14 bis 18 Uhr) und Samstag, dem 25. August (10 bis 18 Uhr) findet auf dem Wittelsbacher Platz die Erlebnisveranstaltung „Alles fürs Herz“ statt, eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der Deutschen Herzstiftung in Zusammenarbeit mit der ESC. Vorträge, Schaukochen, sportliche Übungen, kostenlose Gesundheitschecks oder Erläuterungen zu Herz-CT oder Herz-MRT bieten praxisnahe und leicht verständliche Informationen für Interessierte.

• Von Samstag, 25. August bis Dienstag, 28. August 2012 wird es im Pressezentrum des Kongresses in der Messe München täglich drei wissenschaftliche Pressekonferenzen (in englischer Sprache) geben – das detaillierte Programm findet sich hier:

http://www.escardio.org/about/press/esc-congress-2012/press-conferences/Pages/welcome.aspx

Hier werden neueste, unveröffentlichte Daten zu großen wissenschaftlichen Studien präsentiert („Hot Lines“), deren Ergebnisse die Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verändern werden, zum Beispiel zur Koronaren Herzkrankheit oder zu Arrhythmien. Andere Themen betreffen zum Beispiel Frauen und Herzerkrankungen, Nikotin und das Herz, plötzlicher Herztod im Sport, Risikofaktoren für Herzerkrankungen und Prävention.

• Zu einer Auswahl dieser Themen werden auch Pressetexte in deutscher Sprache vorbereitet, insbesondere auch zu einigen interessanten, auf dem ESC-Kongress präsentierten Forschungsarbeiten aus deutschsprachigen Ländern. Es stehen natürlich auch deutschsprachige Expertinnen und Experten für Kommentare zu internationalen Studien zur Verfügung.

Das Kongressprogramm ist unter
http://www.escardio.org/congresses/esc-2012/scientific-programme/Pages/welcome.aspx

zu finden.

Für eine Teilnahme am Kongress ist für Medienvertreter eine Akkreditierung erforderlich, diese ist möglich unter

http://www.escardio.org/about/press/esc-congress-2012/Pages/registration-facilities.aspx

Es empfiehlt sich, die Möglichkeit zur Vorab-Akkreditierung zu nutzen, um Wartezeiten auf dem Kongressgelände zu vermeiden.

ESC-Medienkontakt für deutschsprachige Medien:
Dr. Birgit Kofler, Mag. Roland Bettschart
B&K Bettschart & Kofler Kommunikationsberatung
E-Mail: kofler@bkkommunikation.com
Tel. (Wien): +43-1-3194378-13
Tel. (Berlin): +49-30-700159676
Mobil: +43-676-6368930
Skype: bkk_Birgit.Kofler

Christiane Limberg | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgk.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie sieht das Essen der Zukunft aus?
25.04.2019 | Universität Witten/Herdecke

nachricht Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur
17.04.2019 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organische und gedruckte Elektronik erobert den Alltag. Die Wachstumsprognosen verheißen wachsende Märkte und Chancen für die Industrie. In Europa beschäftigen sich Top-Einrichtungen und Unternehmen mit der Forschung und Weiterentwicklung dieser Technologien für die Märkte und Anwendungen von Morgen. Der Zugang seitens der KMUs ist dennoch schwer. Das europäische Projekt SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing arbeitet an der Etablierung eines europäischen Innovationsnetzwerks, das sowohl den Zugang zu Kompetenzen als auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Übernahme von Innovationen und das Voranschreiten bis zur Kommerzialisierung unterstützt.

Sie umgibt uns und begleitet uns fast unbewusst durch den Alltag – gedruckte Elektronik. Sie beginnt bei smarten Labels oder RFID-Tags in der Kleidung,...

Im Focus: Full speed ahead for SmartEEs at Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organic and printed electronics conquer everyday life. The forecasts for growth promise increasing markets and opportunities for the industry. In Europe, top institutions and companies are engaged in research and further development of these technologies for tomorrow's markets and applications. However, access by SMEs is difficult. The European project SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing works on the establishment of a European innovation network, which supports both the access to competences as well as the support of the enterprises with the assumption of innovations and the progress up to the commercialization.

It surrounds us and almost unconsciously accompanies us through everyday life - printed electronics. It starts with smart labels or RFID tags in clothing, we...

Im Focus: Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Leuchtdioden oder LEDs können nur Licht einer bestimmten Farbe erzeugen. Mit unterschiedlichen Verfahren zur Farbmischung lässt sich aber auch weißes Licht...

Im Focus: Münchner Lichtquanten-Destillerie

Garchinger Physiker entwickeln eine Technik, um reine einzelne Photonen zu extrahieren

Das Destillieren von Spirituosen steigert den Gehalt von Alkohol relativ zum Wasseranteil. Ähnlich wirkt eine Methode auf Lichtquanten, Photonen, die ein Team...

Im Focus: Energy-saving new LED phosphor

The human eye is particularly sensitive to green, but less sensitive to blue and red. Chemists led by Hubert Huppertz at the University of Innsbruck have now developed a new red phosphor whose light is well perceived by the eye. This increases the light yield of white LEDs by around one sixth, which can significantly improve the energy efficiency of lighting systems.

Light emitting diodes or LEDs are only able to produce light of a certain colour. However, white light can be created using different colour mixing processes.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

25.04.2019 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

Mobilität im Umbruch – Conference on Future Automotive Technology, 7.-8. Mai 2019, Fürstenfeldbruck

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

25.04.2019 | Verfahrenstechnologie

Kraftwerk ohne DNA

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Chemische Reaktionen per Licht antreiben

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics