Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt - Mensch - Organisation - Technik“ – 28.01.2016

27.01.2016

Industrie 4.0 ermöglicht eine neue Organisation der Arbeitsgestaltung: Neue Tätigkeitsfelder entstehen, passende Qualifikationsprofile müssen definiert werden. Die Arbeit der Zukunft muss den heute existierenden betrieblichen und sozialen Ansprüchen gerecht werden. Auf dem Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt - Mensch - Organisation - Technik“ werden am 28.01.2016 im Bundeswirtschaftsministerium die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen diskutiert.

Durch den zunehmenden Einsatz umfassend digital vernetzter und autonom agierender Systeme in die industrielle Produktion werden Prozessabläufe wesentlich verändert und erfordern neue Managementstrukturen. Arbeitsplätze unterliegen dadurch einem Wandel.

Der Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt - Mensch - Organisation – Technik“, der am 28. Januar 2016 gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgerichtet wird, widmet sich diesen Perspektiven der zukünftigen Arbeitsorganisation und humanzentrierten Industriearbeit.

Behandelt werden unter anderem die Themen Arbeitssystemgestaltung, Qualität der Arbeit, Qualifizierungsfragen und technischer Entwicklungen im Hinblick auf Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Arbeitsrecht und Datensouveränität.

Ziel ist es, unter Einbeziehung relevanter Partner die Sensibilisierung betroffener Wirtschaftsbereiche voran¬ zu treiben und technische sowie organisatorische Migrationspfade aufzuzeigen, die sowohl betrieblichen als auch sozialen Interessen gerecht werden.

Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt - Mensch - Organisation – Technik“
Konferenzzentrum des BMWi
Invalidenstr. 48
10115 Berlin
Beginn: 9:30 Uhr

Das Technologieprogramm „AUTONOMIK für Industrie 4.0“ des BMWi und der Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ des BMAS bilden den Rahmen für die Veranstaltung.
Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) ist als Projektträger des BMWi in „AUTONOMIK für Industrie 4.0“ eingebunden.

Weitere Informationen zum Kongress unter:
http://www.bmwi.de/DE/Service/veranstaltungen,did=743794.html

Verfolgen Sie den Kongress auch bei Twitter unter #ArbeitenDigital.
Außerdem kann der Kongress auch im Livestream verfolgt werden:
http://www.bmwi.de/DE/Service/veranstaltungen,did=743794.html

Ansprechpartnerin für die Presse:
Nadia Hagemann
LoeschHundLiepold Kommunikation
Linienstraße 154a
10115 Berlin
E-Mail: N.Hagemann@lhlk.de
Tel: +49 (0)30 4000652-19

Ansprechpartner für das Technologieprogramm „AUTONOMIK für Industrie 4.0“:
Gerd Hembach
DLR Projektträger
51170 Köln
E-mail: gerd.hembach@dlr.de
Tel: +49 (0)2203 601 3404

Weitere Informationen:

http://www.bmwi.de/DE/Service/veranstaltungen,did=743794.html

Petra Richter | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: Arbeitssystemgestaltung BMAS BMWi DLR Industrie 4.0

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Digitalisierung trifft Energiewende
15.10.2019 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Bauingenieure im Dialog 2019: Vorträge stellen spannende Projekte aus dem Spezialtiefbau vor
15.10.2019 | HBC Hochschule Biberach

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann...

Im Focus: Wie sich Reibung bei topologischen Isolatoren kontrollieren lässt

Topologische Isolatoren sind neuartige Materialien, die elektrischen Strom an der Oberfläche leiten, sich im Innern aber wie Isolatoren verhalten. Wie sie auf Reibung reagieren, haben Physiker der Universität Basel und der Technischen Universität Istanbul nun erstmals untersucht. Ihr Experiment zeigt, dass die durch Reibung erzeugt Wärme deutlich geringer ausfällt als in herkömmlichen Materialien. Dafür verantwortlich ist ein neuartiger Quantenmechanismus, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Materials».

Dank ihren einzigartigen elektrischen Eigenschaften versprechen topologische Isolatoren zahlreiche Neuerungen in der Elektronik- und Computerindustrie, aber...

Im Focus: An ultrafast glimpse of the photochemistry of the atmosphere

Researchers at Ludwig-Maximilians-Universitaet (LMU) in Munich have explored the initial consequences of the interaction of light with molecules on the surface of nanoscopic aerosols.

The nanocosmos is constantly in motion. All natural processes are ultimately determined by the interplay between radiation and matter. Light strikes particles...

Im Focus: Shaping nanoparticles for improved quantum information technology

Particles that are mere nanometers in size are at the forefront of scientific research today. They come in many different shapes: rods, spheres, cubes, vesicles, S-shaped worms and even donut-like rings. What makes them worthy of scientific study is that, being so tiny, they exhibit quantum mechanical properties not possible with larger objects.

Researchers at the Center for Nanoscale Materials (CNM), a U.S. Department of Energy (DOE) Office of Science User Facility located at DOE's Argonne National...

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Digitalisierung trifft Energiewende

15.10.2019 | Veranstaltungen

Bauingenieure im Dialog 2019: Vorträge stellen spannende Projekte aus dem Spezialtiefbau vor

15.10.2019 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

15.10.2019 | Physik Astronomie

Immer im richtigen Takt: Ultrakurze Lichtblitze unter optischer Kontrolle

15.10.2019 | Physik Astronomie

„Tanzmuster“ von Skyrmionen vermessen

15.10.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics