Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Forschen und fördern

26.02.2010
Zum Abschluss der achtjährigen, wissenschaftlich begleiteten Pilotphase "Das Hector-Seminar" in Nordbaden findet am 4. März am Campus Süd des KIT ein Kongress statt.

Das Hector-Seminar ist eine Initiative zur Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), mit der das KIT seit mehreren Jahren kooperiert. Der Kongress beginnt um neun Uhr im Kollegiengebäude am Ehrenhof (Englerstraße 11, Geb. 11.40). Das Ende ist für 16 Uhr vorgesehen.

Dr. Hans Werner Hector, Mitbegründer des Unternehmens SAP, und seine Frau Josephine haben das Hector-Seminar initiert. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollen interdisziplinäres Denken, Methodik und Forschen sowie das Interesse für die MINT-Fächer gefördert werden. Bislang konzentriert sich das Hector-Seminar auf die baden-württembergischen Ballungsräume Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim.

Im Mittelpunkt des Kongresses stehen die Ergebnisse von Professor Dr. Kurt Heller und seinem Team von der LMU München. Sie haben die Pilotphase wissenschaftlich begleitet. Neben weiteren Vorträgen enthält das Programm auch eine umfangreiche Posterausstellung mit Best-Practice-Beispielen derzeitiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Hector-Seminar. Dabei können sich die Kongressbesucher ausführlicher über die praktische Förderarbeit im Hector-Seminar informieren und mit Kursleitern und Schülern Erfahrungen in der Hochbegabtenförderung austauschen. Von 14 bis 15:30 Uhr können sie sich zudem an einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft und Bildungspolitik sowie mit Kursleitern beteiligen.

Im Oktober 2009 hat die vierte Runde der Kooperation des KIT und weiterer Wissenschaftseinrichtungen in der Region mit dem Hector-Seminar begonnen. Jedes Jahr sammeln junge Talente über ein halbes Jahr in kleinen Gruppen Erfahrungen in der wissenschaftlichen Arbeit. Am KIT befassen sie sich 2009/2010 unter anderem im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt mit dem genetischen Fingerabdruck, im Mathematiklabor mit Zaubereien, im Physiklabor mit einem Versuchsaufbau und am Institut für Produktionstechnik mit technischen Anlagen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung - Lehre - Innovation.

Weiterer Kontakt:

Klaus Rümmele
Presse, Kommunikation und
Marketing (PKM)
Tel.: +49 721 608-8153
Fax: +49 721 608-5681
E-Mail: klaus.ruemmele@kit.edu
Nähere Informationen:
www.hector-seminar.de
hectorschool.de
www.carl-benz-school.de
www.ksop.de/
Anmeldung:
Telefon +49 6221 1375-183

Dr. Elisabeth Zuber-Knost | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

Weitere Berichte zu: Hector-Seminar MINT-Fächer Pilotphase

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Quantenverschränkung erstmals mit Licht von Quasaren bestätigt

20.08.2018 | Physik Astronomie

1,6 Millionen Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Quantentechnologien

20.08.2018 | Förderungen Preise

IHP-Technologie darf in den Weltraum fliegen

20.08.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics