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Fokus auf Fügetechnik, Werkstoffe und Oberflächen

16.02.2017

Das Werkstofftechnisches Kolloquium 2017 findet vom 16.-17 März 2017 an der TU Chemnitz statt

Am 16. und 17. März 2017 findet im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude der Technischen Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 90, das 19. Werkstofftechnische Kolloquium (WTK) statt. Veranstalter ist das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) der Technischen Universität Chemnitz.


Das Werkstofftechnische Kolloquium (WTK) 2017 findet vom 16.-17 März 2017 an der TU Chemnitz statt.

Photothek

Vertreten wird das Institut durch Prof. Dr. Thomas Lampke (Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik), Prof. Dr. Guntram Wagner (Professur Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde) und Martin F.-X. Wagner (Professur Werkstoffwissenschaft).

Im Fokus stehen aktuelle Forschungsergebnisse der Werkstoff-, Oberflächen- und Fügetechnik, die in Form von Vorträgen und Postern präsentiert und diskutiert werden. Das vollständige Tagungsprogramm ist online verfügbar. Eine Anmeldung von Posterbeiträgen für das WTK ist noch bis zum 24.02.2017 möglich.

Studierende sind herzlich eingeladen, an der feierlichen Eröffnung, den Übersichtsvorträgen und an dem Keynote-Vortrag „Arbeit der Zukunft“ vor der Abendveranstaltung teilzunehmen. Es entstehen keine Kosten.

Von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung

Dem Fachpublikum werden sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Beiträge aus folgenden Themengebieten vorgestellt:

- Galvanische Metallabscheidung / Anodisieren
- Thermische Beschichtungstechnik
- Leichtbauwerkstoffe / Verbundwerkstoffe / Werkstoffverbunde
- Fügen mit Schwerpunkt Solid State Verfahren
- Additive Fertigung / Ultrafeinkörnige Materialien
- Werkstoffprüfung / Ermüdung / Schädigung

Eingeleitet werden die jeweiligen Sessions durch hochkarätige Plenar-Vorträge: So von dem langjährigen Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, der als Keynote-Speaker am Ende des ersten Konferenztages zum Thema „Arbeit der Zukunft“ referiert. Die anschließende Abendveranstaltung findet in der „Bar Ausgleich“ der Mensa der TU Chemnitz statt.

Neben dem wissenschaftlichen Programm können Referentinnen und Referenten aus der Industrie in fünfminütigen Impulsvorträgen über ihre Produkte und ihr Unternehmen informieren.

Wie im Vorjahr wird das Kolloquium durch den Weiterbildungskurs „ELCH“ (Elektrochemisches Beschichten) als Side-Event thematisch erweitert. Der Weiterbildungskurs bietet aktuelles Wissen zur Galvanotechnik, die mit einem Marktanteil von 25 Prozent eines der bedeutendsten industriellen Verfahren zur Veredlung und Funktionalisierung von Oberflächen ist. Die Kursteilnehmer erhalten eine Einführung zum galvanischen Beschichten sowie zu grundlegenden Prozessen an Anode und Kathode während der Legierungsabscheidung.

Weitere Themen sind:

- Automation galvanischer Prozesse
- neue Ansätze zur
- Bad- und Schichtanalytik mit modernen Charakterisierungsmethoden
- Pulse Plating

Die Teilnehmenden an dem Kurs können in experimenteller Arbeit konventionelle und moderne Methoden zur Herstellung und Charakterisierung von Beschichtungen exemplarisch anwenden.

Weitere Informationen erteilt: Martin Löbel, Telefon 0371 531-31865, E-Mail wtk-iww@mb.tu-chemitz.de

Weitere Informationen:

http://www.wtk.tu-chemnitz.de

Matthias Fejes | Technische Universität Chemnitz

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