Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fachveranstaltung "Gewässerökologie und Schifffahrt"

03.02.2010
Bundesanstalt für Gewässerkunde und Umweltbundesamt
laden am 3./4. Februar 2010 in die Rhein-Mosel-Halle in Koblenz ein

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe haben die Bundesanstalt für Gewässerkunde aus Koblenz und das Umweltbundesamt aus Dessau-Roßlau in die Rhein-Mosel-Halle in Koblenz eingeladen.

Unter dem Leitgedanken "Gewässerökologie und Schifffahrt" wird zwei Tage lang das Thema "Bewirtschaftungsplanung und WRRL-Umsetzung an Bundeswasserstraßen" umfassend behandelt.

Referenten aus der Wasserstraßen-, Wasserwirtschafts- und Naturschutzverwaltung, aber auch der Energiewirtschaft, der Umweltverbände und Ingenieurbüros treffen sich zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch über die Bewirtschaftungsplanung nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) und deren Umsetzung an den Bundeswasserstraßen.

Nach der EG-WRRL waren zum Jahreswechsel europaweit die Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für die Flusseinzugsgebiete verbindlich aufzustellen. Erklärtes Ziel ist die Verbesserung des ökologischen und chemischen Zustands der Gewässer.

"Die über 200 Gäste erwartet ein breites Themenspektrum von der Umsetzung der Bewirtschaftungspläne an den Wasserstraßen, den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer (Wasserkraft, Schifffahrt, Naturschutz, Landwirtschaft, Wasserwerke) bis zu den Vorstellungen der Interessenvertreter", so Dr. Michael Fiedler, Leiter des Referates "Ökologische Grundsatzfragen, Umweltschutz". Ein eigener Themenblock widmet sich den neuen Möglichkeiten infolge der Novellierung des Wasserhaushaltsgesetzes. Dieses erweitert ab März 2010 die Zuständigkeit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) für die Unterhaltung der Wasserstraßen über die bisherigen Verkehrsbelange hinaus auf ökologische Verbesserungsmaßnahmen für die Gewässer einschließlich ihrer Ufer. Im gleichen Zuge wird die WSV verantwortlich für die Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Querbauwerke in den Bundeswasserstraßen.

Vor diesem Hintergrund werden aktuelle Entwicklungen, Konzepte und Vorstellungen der vertretenen Institutionen und Verbände präsentiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie ein hochaufgelöstes Pressefoto stehen auf den BfG-Internetseiten http://www.bafg.de bereit.

Weitere fachliche Informationen:
Dr. Michael Fiedler, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Am Mainzer Tor 1, 56068 Koblenz, Tel. 0261/1306 5431, E-Mail: fiedler@bafg.de
Volker Hüsing, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Am Mainzer Tor 1, 56068 Koblenz,
Tel. 0261/1306 5365, E-Mail: huesing@bafg.de
Dr. Volker Mohaupt, Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau,
Tel. 0340/2103 2036, E-Mail: volker.mohaupt@uba.de

Alfred Hommes | idw
Weitere Informationen:
http://www.bafg.de
http://www.uba.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“
12.02.2020 | Technische Universität Chemnitz

nachricht 4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart
10.02.2020 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Im Focus: Making the internet more energy efficient through systemic optimization

Researchers at Chalmers University of Technology, Sweden, recently completed a 5-year research project looking at how to make fibre optic communications systems more energy efficient. Among their proposals are smart, error-correcting data chip circuits, which they refined to be 10 times less energy consumptive. The project has yielded several scientific articles, in publications including Nature Communications.

Streaming films and music, scrolling through social media, and using cloud-based storage services are everyday activities now.

Im Focus: Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. „Die Zelle sieht aus wie nach einem Marathonlauf, offensichtlich kostet es Energie, solche Nanopartikel aufzunehmen“, sagt Hauptautor James McNally.

Nanopartikel sind heute nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern überall, in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung. Weil sie so winzig sind, dringen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

Alternative Antriebskonzepte, technische Innovationen und Brandschutz im Schienenfahrzeugbau

07.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Flexibles Fügen und wandlungsfähige Prozessketten: der Schlüssel für effiziente Produktion

17.02.2020 | Interdisziplinäre Forschung

AgiloBat: Batteriezellen flexibel produzieren

17.02.2020 | Energie und Elektrotechnik

Nierenkrebs an der Wurzel packen

17.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics