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Die Eurokrise als Lackmustest für die EU?

08.05.2012
Öffentliche Podiumsdiskussion zur Staatsschuldenkrise im Rahmen des 9. Konstanzer Europakolloquiums

Wie kann die Europäische Union (EU) die Staatsschuldenkrise lösen? Welche Maßnahmen sind in den kommenden Monaten nötig, um einen erneuten Ausbruch der Krise zu verhindern? Mit einer prominent besetzten öffentlichen Podiumsdiskussion widmet sich das 9. Konstanzer Europakolloquium der sogenannten Eurokrise und ihren Folgen für Europa.

Peter Friedrich (Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden Württemberg), der österreichische Verteidigungsminister a. D. Dr. Friedhelm Frischenschlager, der Leiter des fiskalpolitischen Teams der OECD Dr. Eckard Wurzel sowie Dr. Andreas Schwab (Mitglied des Europäischen Parlaments) werden Lösungsansätze diskutieren – vom Europäischen Stabilitätsmechanismus bis hin zum Fiskalpakt – und die Entwicklungsperspektiven der Europäischen Union in den kommenden zehn Jahren debattieren.

Die öffentliche Podiumsdiskussion ist in das Konstanzer Europakolloquium eingebettet und findet am Sonntag, 13. Mai 2012, ab 16 Uhr im Konstanzer Konzil statt. Um 17.30 Uhr schließt das Konstanzer Europakolloquium mit der Abschlussrede von Dr. Friedhelm Frischenschlager. Der Eintritt ist kostenlos.

Das Konstanzer Europakolloquium ist eine Tagungsreihe zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen rund um die Europäische Union, die jährlich von Studierenden der Universität Konstanz in Eigeninitiative organisiert wird. Bereits zum neunten Mal bringt das Europakolloquium vom 11. bis 13. Mai 2012 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit herausragenden Studierenden aus ganz Europa zusammen. Mit seinen hochaktuellen Debatten und namhaften Referenten gewann die Tagungsreihe ein Renommee über die deutschen Grenzen hinaus.

Zu den Gästen des 9. Konstanzer Europakolloquiums zählen unter anderem Prof. Dr. Gesine Schwan, der Bundesrat und Bundespräsident der Schweiz a.D. Moritz Leuenberger, der ehemalige österreichische Wissenschaftsminister und jetzige EU-Kommissar für Regionalpolitik Dr. Johannes Hahn sowie der Résistance-Kämpfer, Diplomat und Schriftsteller Stéphane Hessel.

Offizielle Partner des 9. Konstanzer Europakolloquiums sind die Europäische Union, die Stiftung Geld und Währung, das Land Baden-Württemberg, die Universität Konstanz, die Stadt Konstanz, Südwestmetall e.V., Energie Baden-Württemberg, BASF, die Daimler AG, der Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz und die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Weitere Informationen unter: http://www.europakolloquium.eu

Kontakt:
Universität Konstanz
Kommunikation und Marketing
Telefon: 07531 / 88-3603
E-Mail: kum@uni-konstanz.de
Marian Schreier
Universität Konstanz
9. Konstanzer Europakolloquium
Universitätsstraße 10
78464 Konstanz
Telefon: 0176 / 324 927 88
E-Mail: marian.schreier@europakolloquium.eu

Julia Wandt | idw
Weitere Informationen:
http://www.europakolloquium.eu

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