Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstes Mannheimer Innovationssymposium am 29. April 2010 im ZEW

25.02.2010
ZEW-Symposium über Methoden zur Ideengewinnung

Eine Daueraufgabe von Unternehmen ist, ihre Produkte und Prozesse so zu verbessern, dass sie damit dem Preis- und Kostendruck aus den Märkten begegnen. Um erfolgreich zu sein, müssen deshalb auch die Prozesse auf den Prüfstand, durch die Ideen für Innovationen hervorgebracht werden.


Ein Diskussionsforum hierfür bietet das Mannheimer Innovationssymposium, das das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Donnerstag, 29. April 2010, anbietet. Die Veranstaltung widmet sich dem Thema "Erfolgreiche Ideengewinnung in Unternehmen": Zum einen präsentieren ZEW-Forscher wissenschaftlich fundierte Fakten und Ergebnisse auf der Basis branchenübergreifender Befragungen; zum anderen berichten Innovationsexperten aus Unternehmen und öffentlichen Organisationen über ihre Erfahrungen aus der Praxis.

"Möglicherweise bieten die aktuellen Umbrüche in den Märkten jetzt ein 'Window of Opportunity', das sich bald schon wieder schließt", sagt ZEW-Innovationsforscher Christian Rammer. Daraus leiten sich für das Innovationssymposium zwei zentrale Fragen ab: Wie können Ideen für Innovationen identifiziert werden - mit höherer Produktivität und Geschwindigkeit als bisher? Wie können Innovationen entwickelt werden - im Spannungsfeld aus organisationsinterner Zusammenarbeit, Kooperationen mit Externen und Marktanforderungen?

Referenten beim Innovationssymposiums sind: Dr. Georg Licht, Leiter des ZEW-Forschungsbereiches Industrieökonomik und Internationale Unternehmensführung; Dr. Thomas Weber, Geschäftsführer der BASF Future Business GmbH; sowie Bernhard Schweizer, Geschäftsführer der InnovationLab GmbH. Drei Workshops mit Innovationsexperten aus der Praxis geben am Nachmittag des Innovationssymposiums zudem Gelegenheit, Teilaspekte der Ideengewinnung vertieft zu diskutieren. Die Experten kommen von der SAP AG, der CAS Software AG, der Technoform Kunststoffprofile GmbH, der Freudenberg Forschungsdienste KG und vom Bauforum Rheinland-Pfalz.

Eröffnet wird das Symposium von Prof. Wolfgang Franz, ZEW-Präsident und Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.innovationssymposium.de oder bei Vera Pauli, Telefon 0621-1235- 240, E-Mail pauli@zew.de.

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftforschung (ZEW) in Mannheim ist das einzige deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut, das parallel zu den wissenschaftlichen Aktivitäten auch eine eigene Weiterbildungsabteilung hat: Durch wissenschaftlich fundierte Weiterbildung soll der Bezug zwischen Wissenschaft und Praxis gestärkt werden. Ziel ist es, Informationen aus der Wissenschaft auch für Praktiker in Unternehmen und Organisationen nutzbar zu machen.

Sie brauchen Detailsinformationen, Bildmaterial oder ZEW- Innovationsforscher als Interviewpartner? Bitte sprechen Sie uns an.

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH
Postfach 10 34 43
D-68034 Mannheim

Jens Flammann | ZEW
Weitere Informationen:
http://www.innovationssymposium.de
http://www.zew.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen
10.10.2019 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Zukunft Bau Kongress 2019 „JETZT! Bauen im Wandel“
10.10.2019 | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Im Focus: How Do the Strongest Magnets in the Universe Form?

How do some neutron stars become the strongest magnets in the Universe? A German-British team of astrophysicists has found a possible answer to the question of how these so-called magnetars form. Researchers from Heidelberg, Garching, and Oxford used large computer simulations to demonstrate how the merger of two stars creates strong magnetic fields. If such stars explode in supernovae, magnetars could result.

How Do the Strongest Magnets in the Universe Form?

Im Focus: Wenn die Erde flüssig wäre

Eine heisse, geschmolzene Erde wäre etwa 5% grösser als ihr festes Gegenstück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Forschenden der Universität Bern. Der Unterschied zwischen geschmolzenen und festen Gesteinsplaneten ist wichtig bei die Suche nach erdähnlichen Welten jenseits unseres Sonnensystems und für das Verständnis unserer eigenen Erde.

Gesteinsplaneten so gross wie die Erde sind für kosmische Massstäbe klein. Deshalb ist es ungemein schwierig, sie mit Teleskopen zu entdecken und zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen

10.10.2019 | Veranstaltungen

Zukunft Bau Kongress 2019 „JETZT! Bauen im Wandel“

10.10.2019 | Veranstaltungen

Aktuelle Trends an den Finanzmärkten im Schnelldurchlauf

09.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IZM setzt das E-Auto auf die Überholspur

11.10.2019 | Energie und Elektrotechnik

IVAM-Produktmarkt auf der COMPAMED 2019: Keine Digitalisierung in der Medizintechnik ohne Mikrotechnologien

11.10.2019 | Messenachrichten

Kryptografie für das Auto der Zukunft

11.10.2019 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics