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E-Legal - neues Themenspecial auf e-teaching.org

18.10.2012
In der Auftaktveranstaltung am 22. Oktober 2012 spricht der Jurist und Geschäftsführer des Hessischen Telemedia Technologie Kompetenz-Centers (httc) Jan Hansen über relevante Rechtsfragen im E-Learning und was Verantwortliche im Blick haben sollten.

„Welche Bilder darf ich in digitale Lernmedien einbinden?“ Welche Materialien darf ich in ein Lernmanagementsystem einstellen?“ - rechtliche Fragestellungen führen bei Verantwortlichen an Hochschulen häufig zu Verunsicherung. Aufschluss darüber, was es diesbezüglich bei der Konzeption und Realisierung von E-Learning-Angeboten zu beachten gilt, gibt das neue e-teaching.org-Themenspecial.

Von Oktober 2012 bis Februar 2013 dreht sich auf dem Informationsportal alles um Urheberrecht, Lizenzen und Datenschutz. In den Blick genommen werden dabei auch konkrete Einsatzszenarien wie der Betrieb von Lernmanagementsystemen, die Durchführung elektronischer Prüfungen oder die Bereitstellung von Materialien über offene Internet-Plattformen. e-teaching.org bietet hierzu eine Vielzahl von Materialien: Grundlagenartikel, Berichte aus der Praxis und Podcasts mit Experten. Begleitend findet eine Online-Veranstaltungsreihe statt. Die Online-Events sind für alle Interessierten frei zugänglich. Die Aufzeichnungen stehen nach der Veranstaltung auf dem Portal zum Abruf zur Verfügung.

Die Termine im Überblick:

• Mo., 22.10.2012, 14 Uhr: „Relevante Rechtsfragen im E-Learning - was Verantwortliche im Blick haben sollten“ mit Ass. jur. Jan Hansen (Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center (httc))

• Di., 06.11.2012, 14 Uhr: „Learning Management Systeme rechtlich sicher betreiben - Inhalte und personenbezogene Daten in geschlossenen Lernumgebungen“ mit Dr. jur. Britta Alexandra Mester (Institut für Rechtswissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

• Mo., 26.11.2012, 14 Uhr: „Elektronische Prüfungen rechtlich absichern - was die Organisatoren beachten müssen“ mit Ass. jur. Iris Speiser (Geschäftsführerin des Instituts für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes, Projektleiterin der Europäischen EDV-Akademie des Rechts)

• Mo., 10.12.12, 14 Uhr: „E-Learning und offene Plattformen - Urheber- und Nutzungsrechte im Kontext von Social Media“ mit Dr. Michael Beurskens (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf)

• Mo. 21.01.2013, 14 Uhr:„Alles frei und offen? Open Access, Open Content, Copy Right & Copy Left“ N.N.

Das Themenspecial „E-Legal“ sowie Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter: http://www.e-teaching.org/specials/e-legal_rechtsfragen_im_e-learning

Kontakt & weitere Information e-teaching.org:
Dr. Anne Thillosen (a.thillosen@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-106
Sekretariat e-teaching.org: Christine Renz (c.renz@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-104
e-teaching.org
www.e-teaching.org ist ein Informationsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten niedrigschwellige und anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten von E-Teaching. Träger von e-teaching.org ist die Stiftung Medien in der Bildung – Leibniz-Institut für Wissensmedien. Seit 2003 wurde bzw. wird e-teaching.org u.a. durch folgende Institutionen gefördert bzw. unterstützt: die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen, die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) und das saarländische Center for e-Learning Technology. Sie finden das Portal unter http://www.e-teaching.org.

Kontakt & weitere Information Leibniz-Institut für Wissensmedien:
Tanja Vogel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Leibniz-Institut für Wissensmedien, Schleichstraße 6, 72076 Tübingen,
Tel.: 07071/ 979-261, Fax: 07071/ 979-100, E-Mail: t.vogel@iwm-kmrc.de

Das Leibniz-Institut für Wissensmedien
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten WissenschaftsCampus zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“. Besuchen Sie uns im Internet unter HTwww.iwm-kmrc.deTH.

Die Leibniz-Gemeinschaft
Das IWM ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 86 selbständige Forschungseinrichtungen der Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften verbindet. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro.

Tanja Vogel | idw
Weitere Informationen:
http://www.e-teaching.org/
http://www.iwm-kmrc.de/

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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

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The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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