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City.Country.Life Tagung

11.02.2019

Die Vorzüge des Lebens auf dem Land mit den Vorteilen des Stadtlebens zu verbinden: Was wie eine Zukunftsvision klingt, versuchen Menschen bereits seit der Antike. Mit welchen Ergebnissen und zu welchen Bedingungen? Dieser Frage geht die Tagung „City.County.Life“ vom 28. bis 30. März 2019 am Campus der Hochschule Anhalt in Bernburg nach und lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus verschiedenen fachlichen und kulturellen Blickwinkeln zu betrachten.

Gartenstädte haben den großen Vorteil, gleichzeitig Stadt und Land nah zu sein. Der Studienbereich Landschaftsarchitektur an der Hochschule Anhalt verfolgt mit der zweisprachigen „City.County.Life“ Tagung das Ziel, Gartenstädte und ihre optimalen Bedingungen im Hinblick auf eine zukunftsfähige und nachhaltige Weiterentwicklung näher zu beleuchten.


Zickzackhausen eine Wohnsiedlung in Bernburg

Nicole Uhrig

Könnten nicht insbesondere schrumpfende Regionen durch ein nachhaltiges und mit einer hohen Lebensqualität ausgezeichnetes Leben profitieren?

Der Präsident der Hochschule, Professor Jörg Bagdahn und der Wirtschaftsminister Professor Armin Willingmann eröffnen am 28. März um 14:00 Uhr gemeinsam die internationale Konferenz.

Im Anschluss beginnen Experten, die schon in der Moderne angedachten ökologischen und sozial motivierten Planungsansätzen aufzuzeigen.

An zwei Tagen in über 15 Vorträgen zeigen Referenten aus Deutschland und weiteren Nationen aktuelle Herausforderungen und Problemstellungen mit weiterentwickelten Lösungsstrategien für die Zukunft auf.

Wissenschaftler und Praktiker aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und angelehnten Wissensbereichen sind herzlich eingeladen, an den Vorträgen teilzunehmen und sich an den Diskussionen zu beteiligen.

Die Tagung endet am 30. März 2019 mit einer Fachexkursion zum Bauhaus Dessau und zum UNESCO-Welterbe Gartenreich in Dessau-Wörlitz.

Um Anmeldung bis zum 21.März 2019 wird gebeten.

Weitere Informationen:

https://www.hs-anhalt.de/city-country-life/programm.html

Bettina Kranhold | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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