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Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

24.01.2013
Einladung/Terminhinweis:
Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2012/2013
13. Februar 2013, 17 Uhr; Difu Berlin
Vortrag:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß, Deutsches Institut für Urbanistik
Moderation:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Institutsleiter des Difu

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten.
Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden. Auch Finanzierungsengpässe und eine stark gestiegene öffentliche Verschuldung lassen bei teuren Infrastrukturprojekten die Akzeptanz der Bevölkerung schwinden und das Erfordernis strategischer Entscheidungen steigen. In dem Vortrag soll erörtert werden, wie das Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung für Bevölkerung und Entscheider transparenter gestaltet werden kann, wie verkehrspolitische Strategieziele besser berücksichtigt werden können und welche erhöhten Anforderungen an die Beteiligung der Öffentlichkeit bei infrastrukturellen (Groß-)Projekten zu stellen sind.

Veranstaltungsablauf:
Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie 2011/2012 bietet ein vielfältiges Programm. Im dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die/den Vortragende/n (45-60 Min.), der zweite der offenen Diskussion (45-60 Min.). Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen.

Anmeldungen:
Die Veranstaltung ist öffentlich und gebührenfrei.
Wir bitten zwecks Vorbereitung um Anmeldung: E-Mail an schmidt@difu.de
Veranstaltungsort:
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte;
S-Bahn Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof;
Busse: M48, M29, M41

Themen der nachfolgenden Dialoge 2012/2013:

6. März 2013
Pendeln und Pedelecs

27. März 2012
Stadtentwicklung Berlins

Weitere Informationen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2013-02-13/die-bundesverkehrswegeplanung-2015-was-geht-das-die.html
http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/presse/12_13-difu-dialoge.pdf

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

Pressekontakte
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
Telefon: 030/39001-208/-209
Telefax: 030/39001-130
E-Mail: wenke-thiem@difu.de

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Difu im informationsdienst wissenschaft (idw)
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Sybille Wenke-Thiem | idw
Weitere Informationen:
http://www.difu.de

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