Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Brauchen wir ein besseres Internet?

07.09.2012
Diskurs über die wechselseitigen Abhängigkeiten von Internet, Gesellschaft und Innovation bei den Xinnovations vom 10. bis 12. September an der Humboldt-Universität
Im Internet „chatten“ und „posten“ sind heute ganz normale Freizeitaktivitäten – bereits für Jugendliche. Wo die konsumierten Inhalte herkommen, mit wem und mit wie vielen Menschen Fotos geteilt werden und wer möglicherweise noch mitliest, wird dagegen kaum hinterfragt. Das Internet ist einfach da. Es ist scheinbar kostenlos und hat seit seiner Freigabe für die kommerzielle Nutzung alle Generationen und Lebensbereiche unserer Gesellschaft erfasst.

Was Internettechnologien für unsere demokratische Gesellschaft im 21. Jahrhundert leisten müssen, steht im Zentrum des Forums für Internet, Politik und Innovation - den Xinnovations 2012. Experten aus dem In- und Ausland treffen sich vom 10. bis 12. September an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Erfahrungsaustausch. Im Fokus des in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindenden Forums steht die Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt.

Zentrale Themen sind dabei semantische Technologien und ihre Bedeutung für das Internet der Zukunft sowie die Öffnung von Staat und Gesellschaft im Zeitalter sozialer Medien und Globalisierung, die jedem eine Beteiligung an innovativen Entwicklungen ermöglicht. An diesen hochaktuellen Themen soll beispielhaft ausgelotet werden, wo Innovationschancen und -hemmnisse liegen, um diese nutzen beziehungsweise überwinden zu können. Zum Forum sind daher gleichermaßen Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker, Entwickler und Anwender innovativer Informationstechnologien zum schöpferischen Diskurs geladen.

In diesem Jahr ist das neu gegründete Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) erstmals Mitveranstalter der Xinnovations. Das Forum greift 2012 mit seinem neuen Konzept die gesellschaftliche Entwicklung auf und stellt nicht mehr allein die Präsentation IT-basierter Lösungen in den Mittelpunkt, sondern den Diskurs über deren gesellschaftliche Implikationen.

Die Xinnovations werden veranstaltet von: Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin, Xinnovations e.V., Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

Tickets
- Tagesticket 39 Euro
- Konferenzticket für die Teilnahme an allen Veranstaltungen 99 Euro
- Studententicket: Tagesticket 19 Euro, Konferenzticket 49 Euro (nur unter Vorlage des aktuellen Studierendenausweises)

Veranstaltungstickets unter: http://www.xinnovations.de/tickets-xinnovations-2012.html

Weitere Informationen
http://www.xinnovations.de

Kontakt
Prof. Ph. D. Johann-Christoph Freytag
Institut für Informatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel.: 030 2093-3009
E-Mail: freytag@informatik.hu-berlin.de

Rainer Thiem
Xinnovations e. V.
Kleiststraße 23-26
10787 Berlin
Tel.: 030 21001-470
E-Mail: r.thiem@xinnovations.org

Constanze Haase | idw
Weitere Informationen:
http://www.hu-berlin.de
http://www.xinnovations.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 92. Neurologie-Kongress: Mehr als 6500 Neurologen in Stuttgart erwartet
20.09.2019 | Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V.

nachricht Frische Ideen zur Mobilität von morgen
20.09.2019 | Technische Hochschule Deggendorf

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: 'Nanochains' could increase battery capacity, cut charging time

How long the battery of your phone or computer lasts depends on how many lithium ions can be stored in the battery's negative electrode material. If the battery runs out of these ions, it can't generate an electrical current to run a device and ultimately fails.

Materials with a higher lithium ion storage capacity are either too heavy or the wrong shape to replace graphite, the electrode material currently used in...

Im Focus: Nervenzellen feuern Hirntumorzellen zum Wachstum an

Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte beschreiben aktuell im Fachjournal „Nature“, wie Nervenzellen des Gehirns mit aggressiven Glioblastomen in Verbindung treten und so das Tumorwachstum fördern / Mechanismus der Tumor-Aktivierung liefert Ansatzpunkte für klinische Studien

Nervenzellen geben ihre Signale über Synapsen – feine Zellausläufer mit Kontaktknöpfchen, die der nächsten Nervenzelle aufliegen – untereinander weiter....

Im Focus: Stevens team closes in on 'holy grail' of room temperature quantum computing chips

Photons interact on chip-based system with unprecedented efficiency

To process information, photons must interact. However, these tiny packets of light want nothing to do with each other, each passing by without altering the...

Im Focus: Happy hour für die zeitaufgelöste Kristallographie

Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), der Universität Hamburg und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) hat eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Sie macht es bedeutend einfacher, enzymatische Reaktionen auszulösen, da hierzu ein Cocktail aus kleinen Flüssigkeitsmengen und Proteinkristallen angewandt wird. Ab dem Zeitpunkt des Mischens werden die Proteinstrukturen in definierten Abständen bestimmt. Mit der dadurch entstehenden Zeitraffersequenz können nun die Bewegungen der biologischen Moleküle abgebildet werden.

Die Funktionen von Biomolekülen werden nicht nur durch ihre molekularen Strukturen, sondern auch durch deren Veränderungen bestimmt. Mittels der...

Im Focus: Happy hour for time-resolved crystallography

Researchers from the Department of Atomically Resolved Dynamics of the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter (MPSD) at the Center for Free-Electron Laser Science in Hamburg, the University of Hamburg and the European Molecular Biology Laboratory (EMBL) outstation in the city have developed a new method to watch biomolecules at work. This method dramatically simplifies starting enzymatic reactions by mixing a cocktail of small amounts of liquids with protein crystals. Determination of the protein structures at different times after mixing can be assembled into a time-lapse sequence that shows the molecular foundations of biology.

The functions of biomolecules are determined by their motions and structural changes. Yet it is a formidable challenge to understand these dynamic motions.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

92. Neurologie-Kongress: Mehr als 6500 Neurologen in Stuttgart erwartet

20.09.2019 | Veranstaltungen

Frische Ideen zur Mobilität von morgen

20.09.2019 | Veranstaltungen

Thermodynamik – Energien der Zukunft

19.09.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Ferroelektrizität verbessert Perowskit-Solarzellen

20.09.2019 | Energie und Elektrotechnik

HD-Mikroskopie in Millisekunden

20.09.2019 | Biowissenschaften Chemie

Kinobilder aus lebenden Zellen: Forscherteam aus Jena und Bielefeld 
verbessert superauflösende Mikroskopie

20.09.2019 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics