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Brainjoin kommt mit der Kampagne „Faktor Mensch“ nach NRW

08.02.2017

Der Zuspruch, den die Kampagne „Faktor Mensch“ der Brainjoin Akademie erfährt, spricht für sich. Nach dem erfolgreichen Start im Dezember 2016 im Saarland geht Brainjoin mit dem Konzept für die regionale Wirtschaft nach Nordrhein-Westfalen.

Die Kampagne „Faktor Mensch“ zeigt praktische Konzepte für nachhaltiges Wirtschaften und Führung durch den Erwerb von Gesundheitskompetenz auf und ermöglicht ab Februar nun auch für den Großraum Köln den persönlichen Austausch für Unternehmen und Behörden.


Ziel und Hintergrund des Programmes:

Die persönliche Resilienz, die Arbeitszufriedenheit und der Umgang mit Belastungen haben großen Einfluss auf die Leistung und damit auch auf das Betriebsergebnis. Faktor Mensch ist als Programm für Firmen und Selbstständige konzipiert worden. Dabei wird die Wechselwirkung zwischen Digitalisierungsansprüchen, Wachstum und leistungsfähigen Mitarbeitern thematisiert. Die Teilnehmer verstehen neurosystemische Prozesse beginnend bei den Kommunikationstypen und deren –mustern bis hin zur Zielerreichung. Alle Methoden zur Umsetzung sind in den Alltag integrierbar und führen zur Bildung einer neuen Gesundheitshaltung.

Horst Kraemer, Leiter der Brainjoin Akademie, beschreibt das Programm so:

„Stressempfinden ist immer subjektiv, also muss auch die Vermittlung von Strategien individuell erfolgen. Häufig beginnt und endet Prävention und Gesundheitsvorsorge sehr schnell durch den Appellcharakter, der von vielen eher als Einbahnstraße wahrgenommen wird. Wir brauchen auf allen Ebenen eine bessere Weiterbildung und Inhouse Kompetenzen mit neurosystemischem Grundlagenwissen.“ Seiner Meinung nach sollte ein grundlegendes Verständnis über die Auswirkungen von Stress und Extrembelastung genauso selbstverständlich sein, wie das Training von effektiven Tools, damit der positive Umgang mit den Veränderungsprozessen in Unternehmen und Gesellschaft nicht mehr dem Zufall überlassen bleibt.“

 

Kontaktdaten Köln:

Brainjoin Coaching Akademie Nordrhein-Westfalen
Klosterstraße 27
50931 Köln
Tel. 0049 681 938 65 750

info@brainjoin.com

 

Weitere Infos zu BGM/BGF Konzepten und der Gefährdungsanalyse im Unternehmen: http://brainjoin.com/mehr-mitarbeitergesundheit-in-unternehmen-0

 

Retention Health Management in der Praxis: http://brainjoin.com/retention-health-management

Termine zu Workshops, Seminaren und Weiterbildungen im Überblick: http://brainjoin.com/termine

Über die Brainjoin Gruppe

Die Brainjoin Gruppe mit den Bereichen Coaching, Consulting und Akademie wurde von Horst Kraemer gegründet und zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Stresskompetenz und Gesundheitsprävention. Horst Kraemer gilt als Pionier der Stressforschung und -prävention und ist Entwickler der wissenschaftlichen Methode Neuroimagination®. Diese basiert auf Erkenntnissen der Neurowissenschaften und wird erfolgreich nach Unfall, Trauma und Stressfolgeerkrankungen eingesetzt. Horst Kraemer gründete 1996 das Interdisziplinäre IPAS Institut in Zürich, aus dem die Brainjoin Gruppe entstanden ist. Standorte der Gruppe gibt es in Hamburg, Köln, Saarbrücken und Zürich. Die Brainjoin Coaching Akademie bietet neben Seminaren und Workshops auch zertifizierte Coaching Aus- und Weiterbildungen an. Mit gut ausgebildeten und geprüften Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum ist Brainjoin seit vielen Jahren ein kompetenter Partner für Unternehmen, Behörden, Personalentwickler sowie medizinische Berufsgruppen. www.brainjoin.com

Presseteam | Brainjoin Gruppe

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

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