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Biomarker: Objektive Parameter als Grundlage für die erfolgreiche individuelle Therapie

17.11.2017

Krankheiten früh und exakt vorhersagen und Patienten individuell und effektiv behandeln – das sind die Ziele der modernen Medizin. Dafür braucht die medizinische Forschung jedoch objektive biologische Merkmale, sogenannte Biomarker. Mit Hilfe solcher eindeutig messbaren Parameter sind Ärzte in der Lage, fundierte Therapie-Entscheidungen für Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma und chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) zu treffen. Experten auf diesem Gebiet versammeln sich am 21.11.2017 in Berlin beim Symposium „Biomarker“ von Leibniz Gesundheitstechnologien, um den gegenwärtigen Wissensstand und künftige Entwicklungen zu diskutieren.

Leibniz Gesundheitstechnologien und das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) laden Sie herzlich zu dem Symposium „Biomarker: Objektive Parameter als Grundlage für die erfolgreiche individuelle Therapie“ in Berlin ein.


Webbanner zum Symposium

Grafik: Leibniz Gesundheitstechnologien

Ort:
Kaiserin-Friedrich-Haus
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Termin:
21. November 2017 | 9:30-16:30 Uhr

Website mit Programm und Anmeldung:
http://www.leibniz-healthtech.de/registrierung_biomarker

Bei der Veranstaltungen werden sowohl Erkenntnisse aus der Forschung wie auch
Erfahrungen aus dem klinischen Alltag vorgestellt und darüber hinaus im Rahmen eines World Cafés diskutiert.

Vor Ort erhalten Medienvertreter die Gelegenheit, das direkte Gespräch mit den Referenten zu suchen. Vertreten sein werden Experten des Forschungszentrums Borstel, der TU München, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), des Universitäts¬klinikums Tübingen, des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin, des Weierstraß-Instituts für Angewandte Analysis und Stochastik und von Boehringer Ingelheim Pharma.

Das eintägige Leibniz-Symposium zu Biomarkern wird gemeinsam organisiert durch den Forschungsverbund Leibniz Gesundheitstechnologien, das DZL, das Forschungszentrum Borstel − Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften − ISAS.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Kongressprache ist Deutsch.

Pressekontakt - Leibniz Gesundheitstechnologien:

Hr. Christian Döring, M.A. (Öffentlichkeitsarbeit)
Leibniz Gesundheitstechnologien
Philosophenweg 7 (ZAF)
07743 Jena
Tel.: 03641 948391 Fax: 03641 206 044
E-Mail: doering@leibniz-healthtech.de
www.leibniz-healthtech.de

Über Leibniz Gesundheitstechnologien:
Leibniz Gesundheitstechnologien ist ein Forschungsverbund der Leibniz-Gemeinschaft. In diesem Verbund arbeiten 14 Mitgliedsinstitute an konkreten Technologie-Lösungen für drängende medizinische Fragestellungen und verfolgen gemeinsam das Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten zu verbessern. Durch einen interdisziplinären Ansatz sollen Prävention, Diagnostik und Therapie zusammenwachsen und so die Lebensqualität erhöhen.

Der Leibniz-Forschungsverbund vereint Kompetenzen aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen: Angefangen bei Photonik und Medizin über Mikroelektronik und Materialforschung bis hin zur Wirtschaftsforschung und angewandten Mathematik. So entstehen Gesundheitstechnologien, die mit Industrie, Kliniken, Versicherungen und Politik entlang einer lückenlosen Innovationskette zur Marktreife geführt werden. Parallel dazu erforscht Leibniz Gesundheitstechnologien die sozialen und ökonomischen Folgen der neuen medizinischen Technologien, um deren Nutzen für den Anwender zu optimieren und eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für neue Technologien zu schaffen.
Weitere Informationen unter: http://www.leibniz-healthtech.de.

Über das Deutsche Zentrum für Lungenforschung:
Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL e. V.) ist ein Zusammenschluss aus 28 führenden universitären und außeruniversitären Einrichtungen, die sich der Erforschung von Atemwegserkrankungen widmen. Das Forschungszentrum Borstel ist sowohl Mitgliedsinstitution des DZL als auch Partner im Leibnizverbund Gesundheitstechnologien. Ziel des DZL ist es, in einem translationalen Forschungsansatz gemeinsam neue Ansätze für Prävention, Diagnose und Therapie von weit verbreiteten Lungenerkrankungen zu entwickeln. Im Fokus stehen: Asthma und Allergien, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Mukoviszidose, diffuse parenchymatöse (interstitielle) Lungenerkrankungen, Lungenentzündung und akutes Lungenversagen, Lungenhochdruck, Lungenkrebs sowie Lungenerkrankungen im Endstadium.
Weitere Informationen unter: https://www.dzl.de.

Weitere Informationen:

http://www.leibniz-healthtech.de/symposium_biomarker/

Sabine Baumgarten | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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