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EUROFORUM-Konferenz: Betreibermodelle im Maschinen- und Anlagebau

09.08.2006
In der Automobilindustrie nimmt die Bedeutung von Zulieferern, die komplette Entwicklungs- und Produktionsaufgaben für die Hersteller in so genannten Betreibermodellen übernehmen, stetig zu. Auch in Bereichen der Investitionsgüterindustrie fragen Produktionsunternehmen immer stärker nur die mit der Anlage zu produzierenden Leistungen nach. Damit gewinnt der Service für die Ausrüster eine immer größere Bedeutung. Betreibermodelle bieten den Zulieferern einerseits neue Geschäftsfelder, anderseits muss aber erst die Betreiberkompetenz aufgebaut und die Finanzierung gesichert werden.
Die EUROFORUM-Konferenz „Betreibermodelle im Maschinen- und Anlagebau“ (29. September 2006, Frankfurt am Main) stellt Betreibermodelle in unterschiedlichen Produktionsbranchen vor und analysiert die Chancen und Risiken für Ausrüster und Produktionsunternehmen durch Servicekooperationen. Einen Überblick über die Marktchancen mit Betreibermodellen gibt Prof. Dr. Horst Meier (Ruhr-Universität Bochum). Er zeigt auch die Bedeutung des richtigen Geschäftsmodells auf. Die Markt- und Kundenanforderungen an einen Betreiber sowie ein Konzept für die Umsetzung eines Betreibermodells beschreibt Dr. Peter Minarski (ALD Vakuum Technologies GmbH).

Die Vorreiterrolle der Automobilindustrie bei der Integration von Zulieferern in den Wertschöpfungsprozess ist das Thema von Wolfgang F. Mast (ehemaliger Manager Investment Analysis, Ford-Werke GmbH). Von den Erfahrungen der Firma Kaeser Kompressoren auf dem Weg vom Produzenten zum Dienstleiser spricht Dietrich Eberhardt (KAESER KOMPRESSOREN GmbH). Rechtliche Aspekte sowie die Abgrenzung eines Betreibervertrags zu anderen Serviceverträgen zeigt RA Thomas Ulbrich (Cegelec Anlagen- und Automatisierungstechnik GmbH & Co. KG) auf.
Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.euroforum.de/pr-betreibermodelle

Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf

Tel.: +49 211/96 86-33 87
Fax: +49 211/96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

EUROFORUM Deutschland GmbH

EUROFORUM Deutschland GmbH, gegründet 1990, ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. 2005 haben 956 Veranstaltungen in über 30 Themengebieten stattgefunden. Rund 40 500 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr unsere Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2005 bei circa 55 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de/pr-betreibermodelle
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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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