Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Euroforum-Konferenz: „Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie“

29.11.2004


Über Absatzsteigerungen von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr freuen sich derzeit die europäischen Nutzfahrzeug-Hersteller. Volvo, MAN, Peugot, Scania, DaimlyerChrysler und VW haben als Hersteller von Nutzfahrzeugen 2004 trotz der hohen Stahlpreise gute Geschäfte gemacht. VDA-Präsident Bernd Gottschalk erwartet, dass die Branche bis in das Jahr 2005 hinein gut beschäftigt sein wird. Ebenso erfreulich hat sich das Geschäft für die Zulieferer gezeigt. Besonders die Entwicklung von Radar- und Sicherheitstechnologien verspricht für die Zulieferer neue Potenziale.



Auf der EUROFORUM-Konferenz „Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie“ (31. Januar und 1. Februar 2005, München) stellen 18 hochrangige Vertreter der Branche die Herausforderungen der Nutzfahrzeug-Branche durch die Globalisierung, erhöhte Sicherheitsstandards sowie neue Richtlinien in Europa und in den USA vor. Die Potenziale Chinas und Osteuropas werden ebenso diskutiert wie innovative Sicherheitskonzepte und neue Möglichkeiten von Elektronik- und Softwaresystemen.



Lebenszykluskosten sind das Thema von Vorstand Romano Spadaro (Iveco Magirus AG). Er zeigt, welche Lösungen Iveco Magirus anbietet, um die Lebenszykluskosten zu reduzieren. Einen Überblick über den Stand der Sicherheit bei Nutzfahrzeugen gibt Prof. Dr.-Ing. habil. Kurt Rößner (DEKRA Automobil GmbH). Die Vision von DaimlerChrysler mit innovativen Fahrerassistenzsystemen ein unfallfreies Fahren zu ermöglichen, stellt Prof. Dr.-Ing. Hartmut Marwitz (DaimlerChrysler AG) vor.

Herausforderungen der Globalisierung durch unterschiedliche Bestimmungen, Richtlinien und Prüfverfahren beschreibt Vorstand Frederik G.L. van Putten (MAN Nutzfahrzeuge AG). Welche Services- und Dienstleistungen Volkswagen in Zukunft anbieten wird, zeigt Bernd Wiedemann (Volkswagen AG) auf. Die Erfahrungen und Entwicklungen, die bei Kögel Fahrzeugwerke, Continental, Siemens VDO und anderen namhaften Unternehmen der Branche gemacht wurden, sind weitere Themen der Konferenz.

EUROFORUM Deutschland GmbH EUROFORUM Deutschland GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Konferenzen, Seminare, Jahrestagungen und schriftliche Management-Lehrgänge. Seit 1993 ist EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für Handelsblatt-Veranstaltungen, seit 2003 ebenfalls Kooperationspartner für Konferenzen der WirtschaftsWoche. Mit rund 200 Mitarbeitern haben im Jahr 2003 mehr als 800 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten stattgefunden. Rund 36 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen. Der Umsatz lag 2003bei rund 50 Millionen Euro.

Dr. phil. Nadja Thomas |
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de/presse/nutzfahrzeuge
http://www.euroforum.de/auto.htm

Weitere Berichte zu: Iveco Nutzfahrzeug Nutzfahrzeug-Industrie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

1,6 Millionen Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Quantentechnologien

20.08.2018 | Förderungen Preise

IHP-Technologie darf in den Weltraum fliegen

20.08.2018 | Energie und Elektrotechnik

Eröffnung des neuen Produktionsgebäudes bei Heraeus Medical in Wehrheim

20.08.2018 | Unternehmensmeldung

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics