Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Umsatzsteuer nach der EU-Erweiterung

07.05.2004


EUROFORUM-Seminar: "Umsatzsteuer in der EU" 15. Juni 2004, Köln und 14. Juli 2004, München

Mit ihrem Beitritt zur europäischen Union zum 1. Mai 2004 müssen die zehn Beitrittsstaaten das gemeinsame Mehrwertsteuersystem ohne Übergangsfristen einführen. Auch der Einfluss der Europäischen Gemeinschaft auf das deutsche Umsatzsteuerrecht nimmt zu, denn die 6. EG-Richtlinie zur Harmonisierung der Umsatzsteuer muss umgesetzt werden. Mit dem von Finanzminister Hans Eichel geplanten Wechsel des Umsatzsteuersystems zu einem Ist-System soll bis 2006 eine weitere Anpassung an die 6. EG-Richtlinie folgen.

Das EUROFORUM-Seminar "Umsatzsteuer in der EU" (15. Juni 2004 in Köln und 14. Juli 2004 in München) stellt die aktuelle Mehrwertsteuer-Gesetzeslage in den neuen Beitrittsländern vor und zeigt, inwieweit sich deutsche Unternehmen, die im Waren- und Dienstleistungsfluss mit den neuen EU-Nachbarn stehen, von der Umsatzsteuer befreien können. Denn je nachdem, ob ein Staat zur Europäischen Gemeinschaft gehört oder nicht, treten unterschiedliche Besteuerungsfolgen auf.

Seit dem 01. Mai 2004 müssen die Unternehmen in den Beitrittsländern eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID-Nr.) vorweisen. Die Bedeutung der UST-ID-Nr. bei der Umsatzbesteuerung greift das EUROFORUM-Seminar ebenso auf wie die Gestaltung von Werklieferverträgen und Reverse-Charge-Verfahren. Praxisnah erarbeiten Matthias Feldt (ThyssenKrupp AG), Jens Keese (Volkswagen AG) sowie Nicole Looks und Ursula Slapio von KPMG Deutsche Treuhand- Gesellschaft AG gemeinsam mit den Teilnehmern die Umsatzsteuerbedingungen in den anderen EU-Mitgliedstaaten sowie die umsatzsteuerlichen und zollrechtlichen Konsequenzen ausländischer Konsignationslager. Die optimale Gestaltung innergemeinschaftlicher Reihengeschäfte ist ein weiteres Thema. Erste praktische Erfahrungen der Referenten mit Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik stehen bei allen Themen im Fokus.



Weitere Informationen:


Yvonne Traxel
Senior-Konferenz-Managerin
EUROFORUM Deutschland GmbH

Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 211/ 96 86-35 47
Fax: +49 211/ 96 86-45 47
E-Mail: yvonne.traxel@euroforum.com

| ots
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.de/p1635

Weitere Berichte zu: Beitrittsland EU-Erweiterung EUROFORUM-Seminar Umsatzsteuer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Innovation – the name of the game
18.07.2018 | Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

nachricht Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht
17.07.2018 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics