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EUROPEAN BUSINESS WEEK - an der ebs hat die Woche 9 Tage

22.09.2003


Veranstaltungswoche von Freitag, 27. September bis Samstag, 4. Oktober zu Themen aus Wirtschaft, Bank- und Finanzwelt, Politik und Kultur, mit bekannten Persönlichkeiten wie Markus Schächter, Intendant des ZDF und Dr. Reitzle, Linde AG


Unter dem Motto "bei uns hat die Woche 9 Tage" lädt die EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (ebs) International University Schloß Reichartshausen in Oestrich-Winkel Studierende und Unternehmensvertreter vom 26. September bis 4. Oktober 2003 zu Symposien mit Workshops und Diskussionsrunden rund um Wirtschaft, Banken und Europapolitik ein.

Die beiden Säulen der Veranstaltungswoche "EUROPEAN BUSINESS WEEK", die auf dem Campus Schloß Reichartshausen in Oestrich-Winkel (bei Wiesbaden) stattfindet, bilden das Wirtschaftssymposium (26.-27. September) und das Bankenforum (4. Oktober), zu dem jeweils über 500 Studierende und Unternehmensvertreter aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet werden.


Politischer Höhepunkt in der Mitte der Woche bildet die Veranstaltung "Europe 2020 - Model European Council", bei der vom 2. bis 3. Oktober Studierende aus den europäischen Nachbarländern gemeinsam mit Politikern über aktuelle Probleme der Europapolitik diskutieren und in einem nachgebildeten Europarat Lösungsmöglichkeiten entwickeln.

Exklusiv für die Studierenden der ebs sowie Kuratoren und Förderer wird das ebs career forum 2003 angeboten, bei dem Studierende die Gelegenheit haben, sich am Mittwoch, 1. Oktober persönlich mit Vertretern von 37 Unternehmen unterschiedlichster Branchen über Karriere- und Berufschancen sowie Praktika und Diplomarbeitsthemen zu unterhalten.

Abgerundet wird die Veranstaltungswoche durch Kurse unter anderem in Rhetorik und Präsentationstechniken, die den Studierenden der ebs angeboten werden sowie die Vortragsreihe "Kunst und Unternehmen". Hier setzten sich Christiane zu Salm und Markus Schächter, Intendant des ZDF mit dem Bereich Kunst und Fernsehen auseinander.


Das 14. Wirtschaftssymposium vom 26. bis 27. September

Im Fokus des diesjährigen Wirtschaftssymposiums steht das Thema "Ethiconomics - Corporate Responsibility" mit der Frage, welche Voraussetzungen für die Entfaltung und Entwicklung von Ehtik im Zuge der Unternehmensgestaltung geschaffen werden müssen. Zentrale Punkte, die während des zweitägigen Symposiums mittels Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen behandelt werden, sind unter anderem:

Coporate Governance: Die Steuerungsstruktur wirtschaftlicher Transaktionen in und um die Unternehmen.

Sustainable Development: Nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität, unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte.

Social Responsibility: Neue Formen des wirtschaftlichen Handelns.

Welche Aufgaben sich den Unternehmen hinsichtlich ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt stellen und welche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Umsetzung dieser Aufgaben vorhanden sind, wird von hochkarätigen Referenten wie Dr. Wolfgang Reitzle, Vorsitzender des Vorstandes, Linde AG, und Schirmherr des Symposiums; sowie von Bruder Paulus Terwitte, Kapuzinerkloster Liebfrauen; Prof. Dr. Michael Hüther, Chefvolkswirt der Deka Bank AG; Dr. Marita Krämer, Vorstandsmitglied, Zürich Versicherung AG; Prof. Peter Ulrich, Institut für Wirtschaftsethik, Universität St.Gallen; Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied, Bayer AG; Dr. Wolfgang Zillessen, Geschäftsführer Deutschland, Deloitte Consulting GmbH; Dr. Lutz Raettig, Vorstandsvorsitzender, Morgan Stanley Bank AG; Robert Alzl, Vorstandsvorsitzender, Arabella Hotel Holding AG; und Dr. Burkhard Schwenker, Sprecher der Geschäftsführung, Roland Berger Strategy Consultants, diskutiert.

Informationen zum Programm und Anmeldeformulare: www.wirtschaftssymposium.de

Europe 2020 - Model European Council und Studenten für Europa - ein politisches Planspiel

Vom 29. September bis 1. Oktober und vom 2. bis 3. Oktober wandelt sich die ebs unter dem Motto "Europe 2020 - Challenges & Opportunities" in eine politische Landschaft, deren Akteure über 60 Studierende von verschiedenen europäischen Universitäten sowie Politiker aus dem Bereich der Europapolitik sind.

Während der beiden europapolitischen Veranstaltungen bilden die Studierenden nationale Delegationen, entsprechend der EU-Mitgliedsstaaten, wobei jeder Student Botschafter eines Landes, jedoch nicht des eigenen Landes ist.

Diskutiert werden aktuelle Themen der Europapolitik, so die Frage der Integration neuer Mitglieder, Reform der europäischen Institutionen und der Arbeitsraum Europa.

Ziel ist es, die Studierenden in die Rolle der Europapolitiker schlüpfen zu lassen und somit für die Probleme und Aufgaben innerhalb der Europäischen Integration zu sensibilisieren.

Schirmherren der beiden ineinandergreifenden Veranstaltungen sind Dr. Bernhard Vogel, ehemaliger Ministerpräsident der Länder Rheinland-Pfalz und Thüringen, sowie Romano Prodi, Präsident der EU-Kommission.

Nähere Informationen sowie Anmeldeformulare sind erhältlich über folgende Internetadresse: www.mec2000.de und www.sfe-congress.de


12. Bankenforum am 4. Oktober 2003 "Navigating through the economic crisis"

Unter der Schirmherrschaft von Roland Koch, Ministerpräsident des Landes Hessen, haben sich die für die Organisation zuständigen Studierenden das schwierige Feld der Wirtschaftskrise zum Thema auserkoren, das mit Fragestellungen wie "Klassische Finanzierung versus neue Finanzinstrumente", "Investment Banking - Quo vadis?", "Vermögensverwaltung und erfolgreiche Restrukturierung in schwierigen Zeiten?" und "Zurück zu den Kernkompetenzen: Privat- und Firmenkundengeschäfte" Antworten auf häufig gestellte Fragen sucht.

Durch Einzelvorträge und eine Podiumsdiskussion zum Thema "Are German banks able to compete in the global market?", die von Hermann Kutzer, Handelsblatt, moderiert wird, werden Trends und mögliche Strategien von Fachleuten aus der Bank- und Finanzwelt behandelt.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind: Dr. Theodor Weimer, Managing Director Investment Banking, Goldman Sachs; Wolfgang Matis, Head of Global Markets, Deutsche Bank AG; Paul Lerbinger, Head of Investment Banking Germany, Citigroup; Dr. Bernhard Brinker, Co-leader Corporate Finance Practice, McKinsey.

Weitere Referenten sind:

Helmut Ahr, Horváth & Partners; Prof. Dr. Jürgen Berblinger, Moody’s Deutschland GmbH; Dr. Johannes Bussmann, Booz Allen Hamilton; Katina Dorton, Morgan Stanley; Paul Hagen, HSBC Trinkaus & Burkhardt; Raimund Herden, Allianz;
Dr. Holger Kleingarn, Roland Berger; Dr. Hanns Alexander Klemm, Cazenove;
Achim Klüber, The Royal Bank of Scotland; Ludger Kübel-Sorger, Boston Consulting Group; John W. Mayne, JPMorgan;Patrick F. Schnitzer, Arthur D. Little Capital Partners Limited; Andreas Thümmler, Corporate Finance Partners;
Dietrich Voigtländer, DZ Bank; Dr. Ingo Wagner, Bain & Company.

Anmeldung für Studierende anderer Hochschulen sowie Unternehmensvertreter sind über folgende Internetadresse möglich: www.bankenforum.de

Wiebke Schöpper | idw
Weitere Informationen:
http://www.bankenforum.de
http://www.ebs.de
http://www.wirtschaftssymposium.de

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Im Focus: Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten. Viele der 720 Gefäßspezialisten, die an der Jahrestagung teilnahmen, stellten neueste Studienergebnisse vor.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gefäßerkrankungen, allein rund fünf Millionen unter der „Schaufensterkrankheit“, medizinisch periphere...

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

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