Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

E-gestütztes Lernen im öffentlichen Sektor "Kompetenz schaffen durch E-Learning"

22.01.2003


Spezialkongress: "Vernetztes Lernen und Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung" auf der LEARNTEC 2003 - Europäischer Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie - 7. Februar 2003 in Karlsruhe


Wesentliche strategische Ziele der Verwaltungsmodernisierung heißen Wirtschaftlichkeit, Bürger- und Mitarbeiterorientierung sowie die Erbringung hochwertiger Dienstleistungen. Neue Technologien und Kommunikationsformen prägen den Alltag in modernen Verwaltungen: So verändern insbesondere Electronic-Government oder Telearbeit die Arbeitsprozesse im öffentlichen Sektor, und entsprechend neu organisiert werden Informations- und Wissensaneignung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es entstehen neue Wissenslandschaften und Wissensdefizite. Somit entwickelt sich ein enormer Qualifizierungsbedarf und zeitnahe Weiterbildungsmaßnahmen werden dringend erforderlich.

Mit der Sektion "Vernetztes Lernen und Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung" am 7. Februar 2003 soll nun zum vierten Mal auf der LEARNTEC - Europäischer Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie - ein deutliches Zeichen für das e-gestützte Lernen im öffentlichen Sektor gesetzt werden. Diese branchenspezifische Sektion erlebt von Jahr zu Jahr immer größere Resonanz und hat sich bereits als "klassisches" Gebiet seit 2000 auf der LEARNTEC etabliert.


Erste Verwaltungen haben rechtzeitig erkannt, welche Bedeutung das netzgestützte Lernen für die Personalentwicklung hat. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Qualifizierung ist allerdings nicht nur die Bereitstellung der Technologie, sondern vielmehr ein ganzes Bündel an begleitenden Aktivitäten bestehend aus organisatorischen Maßnahmen und der Gestaltung von Kommunikationsprozessen innerhalb des Personalmanagements. Dabei bewegt sich die Diskussion rund um computervermitteltes Lernen und Arbeiten inzwischen weg vom "Warum" hin zum "Wie", "Wo" und "Wann".

E-Learning im Zusammenhang mit E-Government und Telearbeit bilden Schwerpunkte dieser Sektion. Das Konzept wurde federführend von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill) gestaltet. Die Sektion gibt einen Einblick in aktuelle Projekte und zeigt Strategien einzelner Anwendungen. Zum Kreis der Vortragenden gehören Vertreter aus der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung. U.a. stehen am 7. Februar 2003 folgende Vorträge auf dem Programm: "Auf dem Weg zu E-Government im virtuellen Rathaus: Das WBT E-GOVLearning@Komm" (Prof. Dr. Hermann Hill/Stephanie Ihringer, DHV Speyer), "Die MEDIAKomm Lernplattformen" (Mario Maier, Esip, Esslingen) und "Mobile Telearbeit in der Landesverwaltung NRW" (Birgit Godehardt, TA Telearbeit, Köln).

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
Stephanie Ihringer
Tel.: 06232 - 654-204
E-Mail: ihringer@dhv-speyer.de

Dr. Klauspeter Strohm | idw
Weitere Informationen:
http://www.dhv-speyer.de/hill/Sonstiges/Veranstaltungen.htm

Weitere Berichte zu: LEARNTEC Telearbeit Verwaltungswissenschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics