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Perspektiven für den Berufseinstieg

01.11.2002


4. Frankfurter Jobbörse für Naturwissenschaftler hilft "finden" statt "suchen"

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»Jobbörse »Naturwissenschaft

Die Zahl der Absolventen in den Naturwissenschaften ist rückläufig - die Konjunktur auch. Grund genug sich schon vor dem Abschluss des Studiums über den Berufseinstieg zu informieren. Dazu bietet die vierte Frankfurter Jobbörse, die am 7. November 2002 von 9.30 bis 17 Uhr im Biozentrum (Frankfurt-Niederursel) stattfindet (Buslinie 26) und gemeinsam von der Universität Frankfurt, dem Hochschulteam des Arbeitsamts und dem JungChemikerForum organisiert und durchgeführt wird, Studenten und Doktoranden aus den Fachrichtungen Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie, Physik sowie Medizin ausreichend Gelegenheit.

Die Jobbörse wird um 9.30 Uhr in Hörsaal B1 von Prof. Rudolf Steinberg, Präsident der Universität Frankfurt, Hans-Peter Griesheimer, Direktor des Arbeitsamtes Frankfurt, Frank Sicherl, Jungchemikerforum der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), und Prof. Walter Müller, Dekan des Fachbereichs Chemische und Pharmazeutische Wissenschaften, eröffnet. Highlights des Begleitprogramms sind die Vorträge über Virtuelle Pharmaunternehmen, Proteomik, Nanotechnologie und Drug Design. Spannend wird auch die Diskussionsrunde "Work-Live-Balance", in der drei berufstätige Mütter über ihre Erfahrungen im Berufsleben mit Kind berichten. Anschließend gibt ein Demonstrationsbewerbungsgespräch die Möglichkeit, die Tricks und Fehler beim Bewerben kennenzulernen. In dem angebotenen Workshop "Mein Leben in zwei Minuten" kann man darüber hinaus üben, sich kurz, charakteristisch und professionell vorzustellen.


An Messeständen präsentieren sich 18 namhafte Firmen, darunter Abott, Akzo Nobel, Aventis, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, Celanese, Clariant, Degussa, Fresenius, Henkel, Heraeus, Hoffman La Roche, Merck, Pfizer, Procter & Gamble, Schering sowie Roche Diagnostics. Sie informieren darüber, welche Anforderungen von den Bewerbern erfüllt und welche Hürden bis zur Einstellung genommen werden müssen. Im letzten Jahr war die Veranstaltung mit rund 1500 Besuchern aus allen naturwissenschaftlichen Bereichen aus ganz Deutschland ein voller Erfolg und bundesweit die einzige nichtkommerzielle und kostenfreie Veranstaltung dieser Art. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen sowie das genaue Programm und eine detaillierte Wegbeschreibung gibt es unter www.jobboerse-ffm.de

Nähere Informationen zum Programm:

Dr. Sabine Monz, Telefon: 069/798-29211, E-Mail: S.Monz@chemie.uni-frankfurt.de sowie Maria Marchel, Telefon: 069/798-22755, E-Mail: marchel@em.uni-frankfurt.de

Monika Mölders | idw

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